Jan 132011
 

Einige Zitate aus dem Bericht der WN vom 12.01.2011:

Nur ein entscheidender Beteiligter hielt sich bislang bedeckt: die rotgrüne Landesregierung in Düsseldorf.

Eine Verseuchung des Grund- und Trinkwassers durch die beim Fracking-verfahren eingesetzten Chemikalien sieht die Landesregierung als nicht sehr wahrscheinlich an.

Sollten Umweltschäden zu erwarten sein, „etwa wie sie in den USA eingetreten sein sollen“, seien die Aktivitäten von Exxon nicht genehmigungsfähig.

„Ich halte den Bericht für ausgewogen“, urteilte der FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Romberg.

Hier der komplette Bericht der WN

Hier das Originaldokument: MMV15-255 Zur Verfügung gestellt von Christian Büchter, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Nordwalde.

  Eine Antwort zu “NRW Wirtschaftsminister legt Bericht über die Gasbohrungen vor”

  1. Wie immer wird „der kleine Bürger“ für doof verkauft.Weil er angeblich nichts von Firmenpolitik versteht u nicht weiß wer zu wem gehört u wer mit wem praktisch eine Firma ist.Auch nicht das längst gelder an den richtigen Stellen verteilt worden ist für Genehmigungen usw.Wenn der kl. Bürger aber mal eine Maschine hat die Öl verliert dann wird ganz Großes aufgefahren zum entsorgen ausbaggern und und und…Aber hier können die Großen millionen Liter von Chemie ganz legal in unsere Erde pumpen und das Lebensmittel Wasser für immer verseuchen.Naja wer Dioxin,Atommüll u andere Gifte übersteht der wird so ein bisschen Schmutzwasser aus seinem Brunnen eh überstehen.Gut das ich aus Dorsten komme und es da auch bald wie überall los geht….
    Euer Blödmann….

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