Jan 182011
 

Copywrite: Greenpeace

Seit ein paar Minuten ist unsere Aktion:

 Stopp Fracking- Keine Chemie in unserer Erde!

auf der Startseite von Greenpeace zu finden. Hoffentlich werden so noch mehr Menschen auf die Aktion aufmerksam und unterstützen uns. Vielen Dank an Teddy.

  7 Antworten zu “Fracking steht ab heute auf der Startseite von Greenpeace!”

  1. K L A S S E ! ! !

    Je mehr und je schneller die Wähler informiert werden, über die Gefahren für unseren Lebensraum durch Fracking – verharmlosend gern „unkonventionelle Gasförderung“ genannt, um so nervöser werden die gewählten Politiker in den Bundesländern und in Berlin.

    Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

    Noch……. gibt es den Wilden Westen nur in Amerika – und das soll auch so bleiben

  2. Hallo,

    ich hätte gerne auf die Greenpeace-Aktion verwiesen, kann sie aber auf der Greenpeace-Seite nicht finden. Könnten Sie mir den Direktlink nennen? Oder wurde die Aktion wieder eingestellt?

    Vielen Dank!

    • Die Aktion von Green-Aktion wurde 2 Wochen von Greenpeace promotet. Aber gerade weil nun auch natürliche Radioaktivität mit ins Spiel kommen könnte, zeigt man von Greenpeace Interesse! Auch Compact denkt über Aktionen nach!

  3. Greenpeace Deutschland promoted gerade Gas als Brückentechnologie, da kommt diese Kampagne wohl nicht gut.

    • Hallo Mia, wir bekommen immer mehr Unterstützung von Umweltschutzorganisationen. Gas ist wenn es konventionell gefördert wird, von den fossilen Brennstoffen der sauberste. laut neuesten Studien, ist das Gas welches unkonventionell gewonnen wird, aber schädlicher als Erdöl.

  4. Hallo allerseits. Ich wohne in Frankreich und habe schon etliche Umweltorganisationen kontakiert, um aktiv gegen diese Bohrungen vorzugehen.
    Keine Reaktion bis dato. Nicht mal eine Antwort.
    „Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Recht auf sauberes Wasser als Menschenrecht anerkannt. Die Resolution wurde mit großer Mehrheit angenommen. Gegenstimmen gab es keine.“
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5847868,00.html
    Wenn es dieses Recht gibt, wie kann es dann sein, dass solche Bohrungen erlaubt werden? Warum wird das nicht publik gemacht? Da versucht man ein Übel , das der Kernenergie, zu bekämpfen, um es durch ein neues genauso bzw wenn nicht noch bedeutend schlimmeres Übel zu ersetzen? Publik wird all das erst, wenn wie immer schon fast alles zu spät ist. Schaut man sich u.a. den Film Gasland an, dürfte es gar keine Diskussion mehr geben. Was heißt hier „Testbohrungen“? Wurde in den USA und Kanada nicht schon genug getestet? Mit welchem Recht kann man diesen korrupten Gasfirmen nichts anhaben? Was kann man tun? ÜBerall in Europa beginnt man mit den Bohrungen. DAs Volk wurde dazu nie befragt! Was kann man konkret tun? Wie wäre es mit einer sofortigen SAmmelklage? Mehr Aufklärungskampagnen und ein Bohrstopp bis die Bevölkerung informiert ist. Unser Trinkwasser ist in enormer Gefahr. In British Colombia (Kanada) stellt man ohne Probleme Genehmigungen für die Gasfirmen aus, welche ihnen erlauben jährlich 78 Mio Kubikmeter Wasser aus Bächen und Flüssen der Provinz für Fracking-Bohren zu benutzen. Wie krank ist das alles? In Polen kaufen die Amis armen Bauern das Land auf, erpressen diese und installieren ihre Bohrtürme. Wo soll das alles hinführen? Wozu haben wir Europa, die EU und das Parlament? Warum wird da nicht ein sofortiger STopp gefordert, zumal die KOnsequenzen des Frackings dank der Reportage Gasland EINDEUTIG bekannt sind!!! Der Film Gasland sollte zudem als Pflicht in den deutschen Kinos laufen, wie das in Frankreich auch der Fall war!!!

    • Hallo Verena, Du sagst „Es ist schön hier über die neuesten Fraccing-Highlights zu diskutieren, aber was können wir AKTIV dagegen tun? (…) 947 Personen sind zu wenig.“

      Stimmt!

      Ich halte es für einen außerordentlichen Glücksfall, dass am 11. September 2011 in Niedersachsen Mandatsträger für mehr als 2.000 Kommunalvertretungen (Regionsversammlung, Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Samtgemeinderäte, Stadtbezirksräte und Ortsräte) zur Wiederwahl anstehen.

      In vielen Kreisen und Gemeinden Niedersachsens ist von Exxon und Co Fraccing geplant. Nach den mir bekannten Veröffentlichungen befürwortet die CDU/FDP Landtags-Koalition die Exxon-Pläne.

      Die Wähler in Niedersachsen können nun sehr genau hinsehen, welche Partei(en) im Niedersächsischen Landtag und Ministerien den Fraccing-Absichten von Exxon u.a. heimlich die Tür öffnen oder Fraccing ganz offen begrüßen, wie der FDP Wirtschaftsminister Bode.

      Wenn den Wählern und Wählerinnen bis zur Wahl klar wird, dass sie ihr Lebensmittel Grundwasser eines Tages nicht mit hochgiftigen Fracc-Chemikalien und Dieselöl belastet haben wollen, dann können die Wählerinnen und Wähler am 11. September DEN Parteien ihre Stimme geben, die im Landesparlament Hannover konsequent, klar und deutlich für ein Fraccing-Verbot eintreten und so den Schutz des Trink-Wassers – die Lebensgrundlage künftiger Generationen – über die augenblicklichen Kapitalinteressen von Exxon und Co. stellen.

      Exxon hat zwar mehr Kapital-Macht als die Wählerinnen und Wähler… aber nicht mehr Stimmen und darin liegt in der Demokratie die einzige Chance – besonders bei den Wahlen am 11. September.

      Ich denke, die CDU möchte in Niedersachsen auch die nächste Landesregierung stellen. Mit dem Stimmzettel in der Hand bestimmen die Wählerinnen und Wähler am 11. September auch darüber, ob Niedersachsen den Interessen der Fraccing-Lobby resp. ExxonMobile folgt oder nicht.

      Ein dicker DENKZETTEL für die offenen und klammheimlichen Fraccing-Befürwortenden-Mandatsträger wird ganz sicher ein Umdenken in der Landesregierung hinsichtlich Fraccing bewirken.

      „Zu Fraccing sage ich weder ja noch nein“ sagte Heinz Rolfes (CDU), am 22. August 2011, auf der Podiumsveranstaltung in Lünne zu den Wählerinnen und Wählern.

      Eine solche “Wackelpeter-Aussage“ ist dem CDU-Image nicht dienlich und nicht hilfreich für den Wähler, denke ich.
      Herr Rolfes ist Mitglied des Niedersächsischen Landtages, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und stellvertretender Landrat des Landkreises Emsland.

      Am 11. September können ca. 5 931 375 Wahlberechtigte mit ihrem Stimmzettel indirekt darüber entscheiden, ob Niedersachsen künftig zum Eldorado der Fraccing-Gaslobby wird oder nicht.

      Setzen wir mit dem Stimmzettel unsere Interessen durch. Ein Versuch wär’s wert.

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