Jan 282011
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

  • wussten Sie, dass die gesetzlichen Grenzwerte für natürliche Radioaktivität 100 mal höher sind als die Grenzwerte für die Atomindustrie? Warum ist dieses Problem nicht früher aufgefallen?
  • Wussten Sie, dass die Angaben zur Höhe der jährlichen Abfallmenge schwanken? Zwischen 20 t. (Landesbergamt Niedersachsen), 200 t. (WEG) und 2000 t. (Gesellschaft für Reaktorsicherheit).
  • Wussten Sie, dass es im Gegensatz zu den USA in Deutschland für Abwasser und Trinkwasser keine Grenzwerte gibt?

Wir fragen daher:

Sind Abfälle aus der Erdgasförderung
wie Frackwasser, Bohrschlamm und
Bohrgestänge vielleicht sogar etwas
für den Castor-Behälter?

Einzelheiten hierüber finden Sie unter:

http://www.gegen-gasbohren.de/2011/01/27/haltet-es-aus-den-schlagzeilen-shells-motto-zur-radioaktivitat-bei-ol-und-gasbohrungen/

und

http://www.gegen-gasbohren.de/2011/01/27/fracking-radioaktivitat/

Besuchen Sie uns doch auf unserer Hompage:

www.gegen-gasbohren.de

Nur über Information kann verhindert werden, dass Exxon ohne Wissen der Politker und Bevölkerung die Umwelt und das Trinkwasser schädigt.

Mit freundlichen Grüßen

INTERESSENGEMEINSCHAFT GEGEN GASBOHREN
Mathias Elshoff
-1. Vorsitzender der IGGG (IG-GEGEN-GASBOHREN)-
Scheddebrock 51
48356 Nordwalde
www.gegen-gasbohren.de

Nachrichtlich per e-mail an 370 Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung.

  2 Antworten zu “Abfälle aus Erdgasförderung radioaktiv belastet”

  1. Lieber Herr Elshoff,
    mit großer Aufmerksamkeit verfolge ich Ihre Initiative gegen Erdgasförderung in Deutschland und bin mir sicher, dass der Stromanbieter, für den Sie über Ihre Landbäckerei Kunden Akquisition betreiben, noch mal den einen und auch anderen Euro obendrauf legt. Hut ab vor so viel Selbstlosigkeit!

  2. G.kauft, netter Versuch. Daumen nach unten für so viel Durchsichtigkeit.

 Antworten

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