Feb 112011
 

Ihre Bedenken gegen die geplanten Bohrungen im Münsterland haben nochmals unsere Freunde Jürgen Kruse und Christoph Rottstegge zum Ausdruck gebracht. Unter anderem heißt es:

Würde es zu einer solchen Verunreinigung kommen, es wäre eine Katastrophe – sei es nun durch Chemikalien, die bei diesen Bohrungen eingesetzt würden oder durch Salz, das aus tieferen Schichten nach oben gespült werden könnte

Der komplette Beiträg ist hier zu finden.

 

  Eine Antwort zu “Das Internetportal „DERWESTEN“ berichtet aus Borken!”

  1. Es kommt darauf an, das Denken dieser Leute klar zu durchschauen.

    Wenn Exxon erstmal angefangen hat, „auf Probe“ zu bohren, wird der Teufelskreis seinen Lauf nehmen. Mit Hinweis auf „Sachzwänge“ sprich schon ausgegebenes Geld werden sie auf Teufel komm raus mit dem Horizontalfracken anfangen.

    Und wenn das Grundwasser dann für die nächsten paar tausend Jahre vergiftet ist, werden die Politiker achselzuckend die Genehmingung schon nachreichen, weil ja sowieso nichts mehr zu retten ist – es wird dann keine Umwelt mehr geben, die man noch schützen könnte.

    Und die Politiker werden, wie immer, Krokodilstränen vergießen und beteuern, sie hätten ja doch ihr Möglichstes getan!

    Gottfried Karenovics

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