Mai 122011
 

Zur Erinnerung, wir berichteten bereits über die neue Studie der Duke-University in Durham/USA:

http://www.gegen-gasbohren.de/2011/05/10/methan-im-grundwasser/

Das Büro von Oliver Krischer (Grüne MdB) hat Teile der Studie übersetzt: Hier die Übersetzung

Zitat:

Methan kann aber zu Erstickung führen und Explosionsgefahr im begrenzten Räumen hervorrufen, wenn es vom Wasser in die Luft gelangt. Das Amerikanische Innenministerium empfiehlt, die Austrittsstelle unverzüglich zu entlüften, wenn die Konzentration von in Wasser gelöstem Methan höher als 28 mg/l ist. Bei einer Konzentration von mehr als 10mg/l sollten die Anwohner angrenzender Gebiete gewarnt und entzündbare Stoffe aus der Umgebung entfernt werden. ….

….. Eine neue Studie von Osborn und Kollegen von der National Academy of Sciences liefert nach unserem Kenntnisstand den ersten systematischen Beweis für eine Methankontamination des Trinkwassers in Gebieten mit Schiefergasförderung.

Hier eine Übersetzung der im April erschienenen Studie von der Cornell-University, welche sich kritisch mit der Treibhausgas-Bilanz von Unkonventionellem Erdgas auseinandersetzt: Howarth et al_DE

Vielen Dank an Oliver Krischer für die Information.

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