Jul 152011
 

Gelsenwasser kontra Exxonmobil. Wasserversorger informiert sich in den USA über die Folgen der Erdgassuche. Gelsenwasser AG versorgt etwa 2,7 Mio. Menschen mit Trinkwasser.

Foto: Dr. Manfred Scholle, Gelsenwasser (Quelle: Westfälische Nachrichten)

Den kompletten Bericht lesen Sie hier.

Zitat:

Sollte es zu Probebohrungen kommen, werde sich das im Preis von Wasser und Abwasser niederschlagen, prognostizierte der Gelsenwasser-Vorstand.

Grund seien die enormen Kosten, die Gelsenwasser als kommunaler Wasserversorger für die Vorsorge einer möglichen Verschmutzung aufwenden müsse. Vorhandene Kläranlagen seien nicht dafür ausgelegt, die beim Fracking ausgespülten Schadstoffe wie Schwermetalle oder Radioaktivität zu filtern. Zudem bestehe die Gefahr, dass Methangas aus tiefliegenden Erdschichten in das Grundwasser gelange.

Zur Erinnerung, Videovortrag von Dr. Manfred Scholle zum Thema Fracking:

http://www.gelsenwasser.de/

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