Jul 272011
 

BERLIN/DÜSSELDORF Das Umweltbundesamt (UBA) warnt vor Gefahren durch die Gasförderung mit der „Fracking“-Methode. Das geht aus einer UBA-Stellungnahme an das Bundesumweltministerium hervor. In NRW wächst unterdessen der politische Widerstand gegen „Fracking“. (von Christoph Klemp)

Hier der komplette Bericht: Umweltbundesamt warnt vor Gefahren durch „Fracking“

Zitat:

Breite Allianz gegen „Fracking“: SPD, Grüne und CDU in Nordrhein-Westfalen gehen jetzt sogar noch weiter und sprechen sich komplett gegen „Fracking“ aus…..

…..Aus Regierungskreisen hieß es aber, dass man im Umweltministerium die Erdgasförderung mittels „Fracking“ durchaus kritisch sehe, da die möglichen Umweltauswirkungen sehr viel größer sein könnten als der energiepolitische Nutzen.

  Eine Antwort zu “Breite Allianz gegen „Fracking“”

  1. Nachdem ich den Bericht im ZDF gesehen habe bin ich schockiert über den leichtfertigen Umgang mit diesem „Fracking“ Verfahren. Es ist unglaublich wie die Risiken schön geredet oder klein geredet werden. Es kann kein Arbeitsplatzagument sein, dass Verfahren zu rechtfertigen. Schließlich hängt von sauberem Grundwasser die Gesundheit tausender Menschen ab. Reine Profitgier oder energiepolitische Gründe dürfen nicht im Vordergrund stehen. Es sollte sich ein Beispiel an Frankreich genommen werden. Die Riegierung hat innerhalb von zwei Monaten das „Fracking“ Verfahren verboten. Es ist höchste Zeit auch in unserem Land das Verfahren zu verbieten. Zu viele Risiken sind damit verbunden. Oder müssen erst Menschen erkranken, schlimmer noch an den Folgen sterben?

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