Aug 282011
 

http://www.noz.de/lokales/56617063/landespolitiker-beziehen-in-luenne-stellung-zum-fracking 

http://www.emsvechtewelle.de/podcast/cdu-und-fdp-uneins-ber-umwelttests-vor-fracking.html

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/fracking139.html

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/media/ndraktuell6013.html

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/fracking131.html

http://www.rtlregional.de/player.php?id=16616&tag=fracking&seite=0

http://www.youtube.com/watch?v=poQuJPaXuGM&feature=share

http://www.energiedebatte.com/debatten/debatte/durch-fracking-bestehen-keine-erhoehten-sicherheits-und-umweltrisiken-joerg-bode-fdp-wirtsch.html

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/sottrum/nicht-alles-gefallen-lassen-1369834.html

http://www.ivz-online.de/aktuelles/muensterland/1638409_Exxon_will_Debatte_versachlichen_und_scheitert_bislang_daran.html

Von Jörn Krüger:

http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/2011/08/21/nrw_gutachten_mit_risikostudie_zur_unkonventionellen_gasfoerderung/

http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/2011/08/25/usa-schaetzungen-fuer-technisch-foerderbare-gasmenge-um-80-prozent-reduziert/

Aug 262011
 

Heute haben wir einen Beitrag von Dr.-Ing. Axel Preusse  aus der Zeitschrift „Marktscheidewesen“ erhalten.  Im Artikel greift er uns, wie zuvor in einem Interview mit den Ruhrnachrichten, an.  Auszug:

Ähnliches beobachtet man im Bereich der Erschließung der sogenannten Gasvorkommen in NRW. Eine grundsätzlich positive Bewertung dieser heimischen Energieform…ist sehr schnell mit persönlichen Verunglimpfungen eines Befürworters in eigens eingerichteten Foren, die der Verhinderung solcher Technologien  dienen, verbunden. Hochschulprofessoren, die auf diesem Gebiet mit Mitteln der Industrie forschen, gelten als nicht unabhängig. Absolventen, die von der Industrie unterstützt werden ebenfalls.Vom allgemeinen Tenor in diesen Foren abweichende Zuschriften werden gar nicht erst zugelassen, so dass eine Berichterstattung ausschließlich einseitig erfolgt.

Zur Klarstellung:

  1.  Wir sind kein Forum, wollen es auch nicht sein.
  2. Wir sind keine Fachmänner, können es auch nicht sein.
  3. Auf unserer Website www.gegen-gasbohren.de und unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/StoppFracking werden Berichte veröffentlicht, die sich kritisch mit dem Thema Fracking auseinandersetzten.
  4. Wir haben „kleine“ Skandale aufdecken können, Berichte von Unfällen aus den USA dokumentiert, die es laut Exxon eigentlich nicht gibt und erreicht, dass wir Bürger im Genehmigungsverfahren beteiligt werden.
  5. Unserem Denken haben sich zahlreiche Gruppierungen angeschlossen. Das geht von Umweltverbänden, Kirchenkreisen über Wasserversorgern, Brauereien bis hin zu zahlreichen Politikern aller Parteien.
Ende

Zur Person  Dr.-Ing. Axel Preusse  finden Sie hier einen interessanten Beitrag.

 

Auszug:

Wie unabhängig ist ein Wissenschaftler, dessen früherer Arbeitgeber, die Ruhrkohle AG, 85 Quadratkilometer von Nordrhein-Westfalen für die unkonventionelle Gasförderung reserviert hat? Wie unabhängig ist er, wenn die Auftraggeber der Studie zur unkonventionellen Gasförderung, an der er seit 2007 arbeitet, Minegas GmbH und Mingas Power heißen, und zusammen 105 Quadratkilometer für Aufsuchungen bereits besitzen und weitere 177 Quadratkilomenter beantragt haben? Wie unabhängig ist ein Wissenschaftler, der bei einer Universität ausgebildet wurde, die seit Jahrzehnten von einem gasfördernden Konzern unterstützt wird und deren Absolventen anschließend in diesem Bereich beschäftigt werden? Wie unabhängig ist ein Wissenschaftler, dessen Frau Geschäftsführerin eines Unternehmens für Lagerstättenmanagement ist, welches seinen Umsatz vorwiegend mit Unternehmen aus dem Kohle- und Gasabbau machen dürfte?

 

 

Aug 252011
 

Am kommenden Samstag veranstalten die Interessengemeinschaften gegen unkonventionelle Gasförderung gemeinsam mit Interessenvertretungen aus Frankreich, und den Niederlanden einen internationalen Aktionstag gegen Fracking. Der deutsche Part findet von 10 – 14 Uhr in Werne auf dem Konrad-Adenauer-Platz statt und bietet Informationen rund um das Thema und die Möglichkeit mit Politikern und den Interessenvertretungen zu diskutieren. Beim Fracking werden Millionen Liter sauberen Wassers mit mehreren Tonnen zum Teil toxischer Stoffe vermischt und mit Drücken von zum Teil über 1.000 bar in den Untergrund gepresst. Dadurch sollen zusätzliche Wegsamkeiten geschaffen werden, wie es die Unternehmen so schön ausdrücken, damit das Erdgas zur Bohrstelle gelangen und gefördert werden kann. Unterm Strich bedeutet dies, dass unterirdisch große Gesteins- oder Kohlelagen aufgesprengt und aufgerissen werden, um an das darin gebundene Erdgas zu gelangen. Dieses Verfahren lässt sich aus Sicht der Gegner nicht in dem Maße beherrschen, dass Schäden für die Umwelt und das Grundwasser für alle Zeiten ausgeschlossen werden können. Entgegen der stetig wiederholten Behauptungen der Unternehmen, dass die Verfahren in Deutschland absolut sicher seien, gibt es bereits genügend Gegenbeispiele, dass dem nicht so ist. Daher werden die Interessengemeinschaften nicht nachlassen, regelmäßig mit Aktionen auf die Gefahren der unkonventionellen Erdgasförderung aufmerksam zu machen. Erfreulicherweise werden die Sorgen in den Grundzügen mittlerweile von der Politik und den Genehmigungsbehörden geteilt.

Durch den jetzigen Aktionstag soll insbesondere deutlich gemacht werden, dass mittlerweile weltweit viele Menschen diese Form der Erdgasgewinnung für zu gefährlich und riskant für Mensch und Umwelt halten und dass es jetzigen aber vor allem auch späteren Generationen gegenüber in hohem Maße unverantwortlich wäre, diese Fördertechnologie noch weiter einzusetzen. Als langfristiges Ziel soll erreicht werden, dass keine weiteren Fracking-Maßnahmen mehr ergriffen und bereits erteilte Genehmigungen zurückgezogen werden. Hydraulic-Frakturing soll weltweit nicht mehr zum Einsatz kommen.

Alle Menschen die die Aufsuchung und Gewinnung des unkonventionellen Erdgases ablehnen oder sich zunächst noch eingehender informieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich am Samstag auf den Weg nach Werne zu machen.

Aug 212011
 

Unglaublich, da fehlen mir wirklich die Worte. Erfolglose Probebohrungen der Konzerne werden vom deutschen Steuerzahler subventioniert. Zitat: Während für andere Gasvorkommen bis zu 36 Prozent des Fördererlöses in die öffentlichen Kassen fließen, werde die Förderung von schmutzigem (unkonventionellem) Erdgas freigestellt. „Damit macht Wirtschaftsminister Bode (FDP) Niedersachsen zum Eldorado für diese höchst fragwürdigen Bohrungen – die Umwelt verliert und die Konzerne gewinnen.“

Quelle: http://www.hannover-zeitung.net/regionales/47189985-minister-bode-macht-niedersachsen-zum-eldorado-fuer-schmutzige-erdgasbohrungen

http://www.nrw.de/landesregierung/minister-remmel-gutachten-und-risikostudie-soll-bei-fracking-zu-klarheit-und-rechtssicherheit-fuehren-11381/

NDR-Fernsehbeitrag: Niedersachsens Wirtschaftminister Bode (FDP) hält Fracking für sicher. http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds4757.html

 http://media.wmtv-online.de/wm_aktuell/detail:2564

Von Jörn Krüger: http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/2011/08/15/usa-zwischenbericht-zur-reduzierung-von-umweltauswirkungen-bei-der-schiefergas-produktion/

Zitat:

Der Zwischenbericht spricht von “ernstzunehmenden Umweltfolgen, welche die Sorgen unterstreichen”, ExxonMobil dagegen von “Annahmen, die aus emotionalen Appellen, statt aus der Realität abgeleitet werden”.

SPD will Anhörung über Fracking noch im Herbst: http://www.theeuropean.de/krueger-joern/7540-klimakiller-fracking

Von Jörn Krüger: http://www.theeuropean.de/krueger-joern/7540-klimakiller-fracking

Zitat:

In Deutschland wird es hingegen keine unkonventionelle Gasförderung geben. Wirtschaftlich relevante Mengen würden mehrere Hundert Bohrungen pro Jahr erfordern. Dafür steht weder der Platz noch die Ausrüstung oder die Technik zur Verfügung. Unkonventionell gefördertes Gas ist ähnlich klimaschädlich wie Kohle. Unsere Klimaziele ließen sich damit nie erreichen.

Auch in Deutschland läge die Förderung, selbst geringer Mengen unkonventionell geförderten Gases, noch weit in der Zukunft. Bis die Industrie alle Probleme des Frackings im Griff hat, wird Deutschland schon lange mit regenerativen Energien versorgt. Das Ende der Dinosaurier. Wieder einmal

Fracking – Wo und wann soll das Sauerland unsanft „angezapft“ werden? http://www.dorfinfo.de/sundern/news/detail.php?nr=58243&kategorie=news

Zitat:

Proteste kommen jetzt auch von den Brauereien. Sie befürchten zu Recht, die sogenannte unkonventionelle Gasförderung könne ihnen das Wasser abgraben. Ob eventuelle neue Bier-Sorten wie „Veltins-Explosiv“ oder „Knall-Warsteiner“ später mal gut durch die Kehlen rinnen, fragen sich außer den Mitgliedern der Sauerländer Bürgerliste (SBL) wahrscheinlich noch einige andere Sauerländerinnen und Sauerländer und vielleicht auch manch Bierliebhaber irgendwo anders auf unserem Globus.

Programmtipp 21.8.11, 16.30 Uhr: http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/wib/1528615/

 http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article13535691/Fracking-Risiken-sollen-auf-den-Pruefstand.html

 http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_borken/raesfeld/1631151_Fracking_Sorgen_ernst_nehmen.html

http://www.noz.de/lokales/56455826/miersch-in-spelle-fracking-aussetzen

 

 

Aug 162011
 

Fracking – Die Landespolitik äußert sich

Die Interessengemeinschaft „Schönes Lünne“ veranstaltet am 22.08.2011 um 19 Uhr in der Gaststätte Wulfekotte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Fracking“ und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. An der Diskussion werden die Mitglieder des niedersächsischen Landtags Heinz Rolfes (CDU), Karin Stief-Kreihe (SPD), Gabriela König (FDP) und Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen) teilnehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung wird der Hydrogeologe Dr. Ekkehard Petzold einen kurzen Einstieg ins Thema schaffen.

 

Zum Vergrößern der Einladung bitte ins Bild klicken.

Aug 142011
 

Christoph Klemp von den Ruhrnachrichten berichtet über Fracking in den USA:

New York verbietet Gasbohrungen in Gewinnungsgebieten

 http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/wirtschaft/ueberblick/art318,1370775

Zitat:

Wasserknappheit in New York
Die Kläranlagen seien nicht in der Lage, die Schwermetalle aus dem Abwasser der Gasindustrie zu filtern. Investitionen von bis zu 20 Milliarden Dollar wären nötig, schätzt Mahoney. Zudem seien die riesigen Mengen Wasser, die dem System entzogen würden, nicht akzeptabel. „An trockenen Tagen haben wir schon jetzt Wasserknappheit in New York.

Bürgerinitiativen übergeben mehr als 13.000 Unterschriften! Video von wmtv: Bundesumweltausschussvorsitzende in Nordwalde 

 http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/2011/08/11/niedersachsens-wirtschaftsminister-bode-fdp-protestiert-gegen-transparentere-kontrollverfahren-beim-fracking/

Zitat:

Dabei zeigt sich der Wirtschaftsminister wenig informiert, gibt er doch im wesentlichen die Position der gasfördernden Industrie wieder….

….Der Widerspruch – innovativ und 35 Jahre – entging ihm wahrscheinlich beim Abschreiben…..

…..Minister Bode, FDP, könnte wissen, dass es immer weniger Verständnis für eine einseitige Bevorzugung der Industrie gibt.

http://www.noz.de/lokales/56325862/luenne-weiterhin-gegen-fracking 

 Zitat:

Spelle. Ob der Speller Samtgemeinde-Bürgermeister Bernhard Hummeldorf oder der Ansprechpartner der Interessengemeinschaft „Schönes Lünne“ (IG): Beide Gesprächspartner unserer Zeitung stellten auf Anfrage gestern klar, dass man sich auch weiterhin gegen das Fracking (Herauspressen von Gas aus tiefen Gesteinsformationen) stellen werde.

http://www.bbv-net.de/lokales/kreis_steinfurt/ochtrup/1620897_Heptner_Ich_habe_mit_dieser_Partei_nichts_mehr_am_Hut.html

Zitat:

Anstoß von Heptners Zorn waren Äußerungen des niedersächsischen Wirtschaftsministers – einem FDPler: Jörg Bode hatte sich in der Debatte um umstrittene Gasbohrungen gegen verpflichtende Prüfungen zur Umweltverträglichkeit ausgesprochen.

http://www.presse-service.de/data.cfm/static/803284.html

Zitat:

Im Übrigen geht die Wittener Bürgermeisterin davon aus, „dass es angesichts der Dichte der Wohnbevölkerung und der mit dem Fracking verbundenen Gefahren keine gesellschaftlichen Mehrheiten für das Fracking gibt.“

http://www.noz.de/artikel/56294866/fracking-interessengemeinschaft-aus-luenne-uebergibt-protestnote 

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-442903.html