Jan 222012
 

Nach Informationen des SPIEGEL meldete Glaeseker Mitte November 2009 per E-Mail gegenüber einer Schmidt-Mitarbeiterin Vollzug: Der Ölkonzern Exxon werde sich mit 15.000 Euro beteiligen. Anfang Dezember 2009 notierte dann ein Schmidt-Mann, Glaeseker habe mit dem Energiekonzern RWE eine Zahlung von 25.000 Euro vereinbart.
Dafür dürfe der Konzern ein Elektroauto und eine Stromzapfsäule in den Eingangsbereich stellen, und zwar so, dass RWE eine ausreichende mediale Aufmerksamkeit sicher sei. Glaeseker solle auch eventuell bei RWE nochmal nachhaken, damit sich ein RWE-Vorstand bei der Party blicken lasse.

„Finanzierung und Einwerbung von Sponsoren sind durch den Gastgeber und Veranstalter erfolgt“, hatten hingegen Wulffs Anwälte auf entsprechende Nachfrage mitgeteilt.

Quelle:
Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

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