Jan 252012
 

Bötersen. Das Thema Fracking bewegt in der Region offensichtlich viele Menschen. Der Saal im Gasthaus „Hoops“ jedenfalls war zum Bersten gefüllt, als die Diskussionsrunde begann, zu der die Bürgerinitiative Frackloses Gasbohren eingeladen hatte. Es sollte der Auftakt sein zu einer Reihe von Informationsveranstaltungen unter dem Motto „Bürger treffen Fachleute“. Ein wichtiges Thema war an dem Abend eine mögliche Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität durch den Einsatz von Chemikalien im Rahmen der umstrittenen Erdgasförderung.

Quelle:
Wo endet das Vertrauen in die Technik? – Lokales – Zevener Zeitung.

  2 Antworten zu “Wo endet das Vertrauen in die Technik?”

  1. Lieber Verfasser dieser umfangreichen Dokumentation aller aller „Fakten“.

    Vorab möchte ich ganz klar darstellen, dass ich Mitarbeiter dieses, von Ihnen zitierten Unternehmens, bin.
    Ich bin Familienvater und habe eine Tochter, die auch auch ich nicht durch möglicherweise kontaminiertes Wasser vergiften will.
    Sowohl meine Familie- als auch ich- wollen gesund leben und trinken!!!!
    Nicht auf einzelne Punkte eingehend,möchte ich jedoch klarstellen, dass jegliche Aktivität durchdacht und kritisch bewertet wird. Glauben Sie, dass nach Vorfällen wie z.B. Exxon Valdez unsere Firma erpicht darauf ist, durch negative Schlagzeilen auf sich aufmerksam zu machen ??

    EXXONMOBIL steht in ihrer Berichterstatttung für Dreck, Umeltverschmutzung und Unglaubwürdigkeit!

    Ich bin enttäuscht über Ihre z.T. undifferenzierte und unkritische Übernahme von „angeblichen“ Fakten. Sie selber werden bei tieferen Recherchen feststellen, dass es sich zum Teil um nicht bestätigte und auch fragwürdige Berichte handelt.

    Sicherlich wurden in der Vergangenheit, jedoch wie überall, Fehler begangen; ich kann jedoch versichern, dass bei allen Aktivitäten der Umweltaspekt im Vordergrund steht. Natürlich will Exxonmobil Geld verdienen-jedoch stellt der Schutz der Umwelt sowie der die Sicherheit aller Beteiligter (Anwohner und Mitarbeiter)- für meine Firma das höchste Unternehmensziel dar. Diese Zielsetzung verfolgen alle unsere Mitarbeiter. Auch wir wollen keine brennenden Wasserhähne oder kontaminiertes Wasser.

    Ich würde mich über weitere sachliche Diskussionen freuen.

    Gruß M. Breuning

    • Guten Tag,
      1. Ich habe auch eine Familie und eine Firma,(Bäckerei). Wir alle brauchen ständig sauberes Wasser.
      2. Ihr Konzern hat uns versichert, dass er nur dort tätig wird, wo er erwünscht ist. Das dem nicht so ist, finden Sie in Aussagen folgender Institutionen.
      Bundesumweltamt, Bundesumweltministerium, die Landesregierung NRW, die Landesregierung Baden-Württemberg, sämtliche betroffenen Wasserversorger, viele Städte, Gemeinden und Kreise, die Wasserverbände, der Verband der kommunalen Unternehmen, der Verband der Bierbrauer, die Umweltschutzorganisationen Greenpeace und BUND, Attac Deutschland, die Parteien SPD, Grüne und Linke auf Bundesebene, die CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen, die evangelische und die katholische Kirche, die europäische Umweltagentur, der Staat Frankreich, der Staat Bulgarien, die Niederlande… usw. Alle sind der Meinung, dass Fracking und die Erschließung unkonventioneller Gasvorkommen ein großes Risiko für Mensch und Natur darstellen.
      Wir wollen diese Risikotechnologie hier nicht. Sauberes Wasser ist uns wichtiger.
      3. Der von Ihnen zitierte Artikel stammt 1:1 aus der Lokalzeitung.
      4. Herr Breuning, warum geben Sie denn eine falsche Mail Adresse an, oder darf ich Sie mit Norbert S. anreden.

      Glück Auf

      Mathias E.

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