Feb 072012
 

Dazu schreibt die Stadt: „Insbesondere die Aussage der Antragsteller, dass eine mögliche Radium-Belastung der zu fördernden Formationsgewässer zu keiner gesundheitlichen Belastung der Bevölkerung führen kann, wird alleine durch die Ergebenisse eines Gutachtens zur radioaktiven Belastung der Fossa Eugeniana in Rheinberg und Kamp-Lintfort belegt.“ Folglich lehne es Rheinberg ab, die belasteten Wasser über oberirdische Gewässer in den Rhein ableiten zu lassen. Und: Die betroffenen Kommunen sollten in den Fragen der Gasgewinnung weit mehr informiert und beteiligt werden, als es der Gesetzgeber in diesem Fall vorsieht.

Quelle:
Wie viel Gas gibt’s da unten? – Nachrichten aus Rheinberg, Xanten, Alpen und Sonsbeck | DerWesten.

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