Nov 032012
 

So läuft es immer ab. Klamm heimlich werden sich die Aufsuchungserlaubnisse erschlichen.

Man könnte es Zufall nennen. Ein Zufall, dem die Möglichkeiten des Internets den Weg bereitet haben. Es war im Winter vor zwei Jahren, als Bürger der Gemeinde Hohenfels im Landkreis Konstanz auf eine Karte mit Bohrstandorten im Bodenseegebiet aufmerksam wurden. Die Darstellung fand sich auf der Homepage eines britischen Unternehmens, das die Konzession zur Erkundung von Kohlenwasserstoffen, also Erdgas und Erdöl, für zwei insgesamt 2600 Quadratkilometer große Gebiete am Bodensee erworben hatte. Alarmiert durch die Tatsache, dass mit Liggersdorf, Konstanz-Dingelsdorf und Meersburg Bohrplätze vor der eigenen Haustür eingezeichnet waren, richtete der Biolandwirt Karl Schmid junior Anfang 2011 eine Anfrage an den Hohenfelser Gemeinderat. „Das hat Verblüffung ausgelöst, wir wussten nichts von möglichen Aktivitäten“,

Quelle:
Konstanz: Schreckgespenst Fracking: Warten auf die Offensive | SÜDKURIER Online.

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