Nov 182012
 

Wann wird endlich dieses Bergrecht geändert, alle (Außer Bode und Rösler) fordern es, keiner tut es!!!

Vor der Debatte hatte Karin Petersen, Vorstand der Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager“, mit ihrer Kritik, warum dieses Thema so spät bekannt geworden ist, in der Einwohnerfragestunde den Finger in die Wunde gelegt. Ein verärgerter Landrat Dieter Harrsen erläuterte ihr, dass, wenn er in seiner Funktion nicht auch für die beim Kreis angesiedelte Untere Naturschutzbehörde zuständig wäre, „wir als Kreis“ nichts erfahren hätten. Am 6. November ist seine Behörde aufgefordert worden, bis zum 26. des Monats eine Stellungnahme abzugeben – „die Frist ist nun um eine Woche verlängert worden“, berichtete Harrsen. Er mahnte dringend eine Reform des Bergrechts an, sonst würde immer „auf die Schnelle und im Geheimen“ entschieden. Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Tim Hanke befindet sich das Landesbergamt „weg von der Realität“.

Quelle:
Wirbel um Erdgas-Projekte: Gefahren für Grundwasser | shz.de.

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