Jul 012013
 

Heute auch in der FAZ.

Die Debatte über mögliche Umweltschäden durch Schiefergasbohrungen (Fracking) in den Vereinigten Staaten erhält neue Nahrung. Wissenschaftler der Duke-Universität in Nord-Karolina haben in einer Studie Hinweise dafür gefunden, dass die Bohrungen in großer Tiefe das Trinkwasser mit Gas verunreinigen. In Wasserbrunnen, die weniger als ein Kilometer von Gasbohrungen entfernt sind, fanden die Forscher erheblich höhere Konzentrationen der Gase Methan und Ethan. In manchen der Brunnen entdeckten sie auch Propan. Die Studie beruht auf einer Untersuchung von 141 privaten Wasserbrunnen am Marcellus-Becken im Nordosten Pennsylvanias, einem der Zentren der Fracking-Wirtschaft in Amerika.

Quelle:
Umstrittene Fördertechnik: Fracking-Forscher finden Gase im Trinkwasser – Energiepolitik – FAZ.

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