Aug 032013
 

Wir wollen nicht hoffen, dass Wissenschaftler der „KRITIK an der FRACKING KRITIK“ äußerte, einer von den Klimalügnern ist,  die jedes Jahr mit 150 Millionen Dollar  versorgt werden. Finanziers sollen u.a. ExxonMobil, General Motors und Bayer sein. Quelle ( http://www.taz.de/US-Milliardaere-sponsern-Geheimnetzwerk/!111379/ )

In den USA ist unter Wissenschaftlern eine Diskussion entbrannt, wie klimaschädlich Methan ist, das als Nebenprodukt von Fracking-Bohrungen aus Erdgasfeldern entweicht. Einem Kritiker des momentanen Fracking-Booms, also dem Aufsprengen von Schiefergestein, ausgelöst wurde, warfen seine Kollegen vor, er verzerre Daten. Die ungewollten Emissionen seien erstens kleiner als angegeben und zweitens in ihrer Wirkung auf das Klima überschätzt.Ausgelöst hat die Debatte ein Gastkommentar von Anthony Ingraffea von der Cornell University in der New York Times SZ vom Donnerstag. Er hatte dort argumentiert, aus Fracking-Bohrungen entweiche viel des freigelegten Erdgases durch Lecks in die Atmosphäre. Dort heize es den Treibhauseffekt 72-mal so stark an wie die gleiche Menge CO2. Würden also Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzt die grundsätzlich nur halb so viel Kohlendioxid freisetzen komme es auf die Menge des entweichenden Methans an, ob sich der Vorteil in der Realität auswirkt. Akzeptabel seien höchstens zwei Prozent entwichenes Methan, in der Realität werde aber teilweise das vier- und acht-fache davon gemessen, so Ingraffea.

Quelle:
Erdgasförderung – Kritik an der Fracking-Kritik – Wissen – Süddeutsche.de.

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