Sep 232015
 

 

 

 

 

Erdbeben….

Wenn der Mensch in die  natürlichen Abläufe, die fragilen Strukturen geologischer Formationen eingreift, können die Folgen weitreichend und gravierend sein.

In dem sehenswerten Beitrag über anthropogene Erdbeben wird anschaulich über bereits eingetroffene und befürchtete Folgen berichtet.

Nicht nur die Auswirkungen des Frackingvorgangs werden betrachtet, sondern die besonders dramatischen Folgen des Verpressens der Rückflüsse.

Auch die möglichen Auswirkungen der TIefen-Geothermie an Störungszonen werden am Beispiel Süd-Kaliforniens eindrucksvoll erläutert.

Auch hier greift der Mensch in die Abläufe der Natur ein.

 

Quelle: http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumentationen/d/6565938/geheimnisvoller-planet–erdbeben.html

 Veröffentlicht von am 23. September 2015

weitere Informationen zu den geplanten Probebohrungen von HammGas

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Sep 222015
 

 

 

 

In Hamm steht die erste Bohrung nach Kohleflözgas bevor. Das Unternehmen HammGas, an dem auch die Stadtwerke Hamm beteiligt sind, möchte in den nächsten 20 Jahren mit rund 20 bis 30 Bohrungen die Vorkommen der Region erschließen. Aus Sicht der Bürgerinitiativen aus Hamm, Werne, Drensteinfurt und Herbern ein Schritt in die falsche Richtung, da Klima, Boden, Wasser und Eigentum Gefahren ausgesetzt werden. „Zu den hinlänglich bekannten Risiken des Gasbohrens kommt noch hinzu, dass wir für unsere Stadtwerke mit einem weiteren finanziellen Desaster rechnen.“, so Dirk Hanke von der BIGG Hamm. „Wir rechnen pro Bohrung mit einem Defizit von über 2 Mio Euro, und das ist noch wohlwollend gerechnet.“
Mit einer Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/fossilfreie-zukunft-fuer-hamm-buergeranregung-fuer-klimaschutz-und-gegen-gasbohren-unterstuetzen

versuchen die Bürgerinitiativen den Kurs der Stadt zu beeinflussen: Ein konkreter Plan für den Ausstieg aus der fossilen Abhängigkeit wird ebenso gefordert, wie ein Ende der Beteiligung an HammGas. Auf diese Weise soll der Firma das Risiko-Kapital entzogen und weiteren Verlusten vorgebeugt werden. Bereits über 1000 Menschen haben ihre Unterstützung bekundet.
Gleichzeitig versucht die Stadt im Rat unter der Beschlussvorlage 0538/15, die am 22.9.2015 im Rat verhandelt wird, die weitere Beteiligung der Stadtwerke festzuschreiben. Über die Petition der Bürger und deren Argumente will man erst sprechen, wenn die Entscheidung bereits gefällt ist, nämlich am 30.9. und dann auch nur in einem Ausschuss. In einem offenen Brief haben daher die Bürgerinitiativen alle Mitglieder des Stadtrates über ihre Argumente in Kenntnis gesetzt. Der Brief ist unter
http://www.energiewende-jetzt.org/material/Argumentation_Rat_Hamm_0.04.pdf abrufbar.

 

Autor: Dirk Hanke, BIGG Hamm

 Veröffentlicht von am 22. September 2015

Die Lüneburger AG “Wir gegen Fracking” traf sich mit ihren regionalen Bundestagsabgeordneten zum Thema Fracking

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Sep 222015
 

 

 

 

Besuch in Lüneburg:

Die Lüneburger AG „Wir gegen Fracking“ hatte eingeladen und sie kamen alle: die regionalen Abgeordneten des Bundestages erschienen zum Pressegespräch und nahmen den Brief der BI´s in Empfang. In einer spannenden, etwa einstündigen Diskussion wurden die Positionen allerdings schnell deutlich. Hiltrud Lotze (SPD) zieht sich auf den Parlamentsvorbehalt zurück. Eckard Pols (CDU) hält Fracking „für entbehrlich. Es wird keinen Beitrag zur Energiesicherheit leisten.“ Aber man dürfe ja nicht technikfeindlich sein – das kennen wir. Die Grüne Julia Verlinden und der Vertreter der Linken Herbert Behrens waren dagegen sehr klar: es muss ein Fracking-Verbot her. Alles andere taugt nicht.

 

mehr Informationen zum Besuch:

http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/264631-fracking-will-eigentlich-keiner

 

 Veröffentlicht von am 22. September 2015

Bürgerinitiativen im Zusammenschluss „Gegen Gasbohren“ agieren gemeinsam gegen die geplanten Probebohrungen von HammGas in Herbern.

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Sep 212015
 

Die Initiativen aus Hamm, Herbern, Drensteinfurt und Werne haben gemeinsam einen offenen Brief an den Stadtrat Hamm gerichtet. Sie wenden sich gegen die geplanten Gasbohrungen:
„Angesichts der finanziellen, ökologischen und infrastrukturellen Risiken kann es aus Sicht der Bürgerinitiativen nur eine Entscheidung geben: Gasbohren sofort stoppen“, so die Initiativen.

http://www.wa.de/lokales/herbern/gasbohr-gegener-herbern-werne-drensteinfurt-appellieren-hammer-5536789.html

Am 22.09.15 um 16.00 Uhr tagt der Rat der Stadt Hamm. Eine weitere Entscheidung zu dem Thema Gasbohren steht an:

Die Sitzung ist öffentlich.

TOP 1 Verbleib der Stadtwerke Hamm GmbH in der HammGas GmbH & Co. KG

 

 Veröffentlicht von am 21. September 2015

Giftiges Benzol: Leukämiefälle in Rodewald, Fernsehbeitrag am 21.09.15 um 20.15 Uhr

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Sep 202015
 

 

 

 

Montag, 21. September, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

Giftiges Benzol: Leukämiefälle in Rodewald

„Eigentlich müssten jetzt in niedersächsischen Behörden, und zwar auch in mehreren Ministerien, die Alarmglocken schrillen“, warnt Kathrin Otte, zweite Vorsitzende des Gemeinnützigen Netzwerks für Umweltkranke (Genuk). Schließlich handele es sich in Niedersachsen bereits um den zweiten so genannten „Verdachts-Hotspot“. Der bestehe darin, dass es eine örtliche Gas-und Ölförderung gegeben habe und gleichzeitig eine auffällige Häufung von Krebsarten des blutbildenden Systems auftrete.

http://www.presseportal.de/pm/69086/3126555

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“, Montag, 21. September, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Erdoel-Leukaemie-Niedersachsen-Rodewald,erdoel212.html

 Veröffentlicht von am 20. September 2015