Aktiv werden

 

Wenn Sie selber aktiv werden möchten, dann ist es am einfachsten, mit einer bestehenden Interessengemeinschaft in Ihrer Nähe Kontakt aufzunehmen.

Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Thema, können sich an Unterschriftenlisten und Petitionen beteiligen oder einen persönlichen Kontakt herstellen.

Wir unterstützen auch beim Aufbau neuer Interessengemeinschaften.

  25 Antworten zu “Aktiv werden”

  1. hallo herr krüger,
    wir stehen in nordthüringen vor der frage, wie wir die öffentlichkeit aufrütteln und gegen die pläne, die die kanadier bei uns haben, vorgehen können. überlegen auch, eine bürgerinitiative/ interessengemeinschaft zu gründen, sind dabei aber mächtig hilflos. was müssen wir dabei beachten? ich wüßte auch nicht, dass es schon eine in unserer gegend gibt. wir sind noch ganz am anfang unserer überlegungen. woher bekommt man eigentlich die details zu den exakten lageplänen? beim bergamt? und kriegt man denn da wirklich verlässliche aussagen?

    • Es gibt die Bürgerinitiative Fahner Höhe und die Bürgerinitiative Unstrut-Hainich.
      Siehe auch Radio Frei Mediathek Fracking in Thüringen und die Internetseite der Genannten Bürgerinitiativen.

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem auch bei uns in Langenberg / Westf. Schiefergasvorkommen vermutet werden und durch “Fracking” erschlossen werden sollen, habe ich mich gemeinsam mit meinen Freunden in der Unabhängigen Wählergemeinschaft schlau ( und wütend ) gemacht. Ergebnis: Wir wollen unsere Langenberger Mitbürger zeitnah informieren und gegebenfalls eine IG gegen Fracking gründen.
    Über Tipps, Informationsmaterial und etwaige persönliche Unterstützung wäre ich Ihnen dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Thomas Woehning

  3. Moin aus Wolfsburg,

    gibt es bereits eine IG in / um Wolfsburg / Flechtorf / Hattorf / Heiligendorf? Wenn ja, würde ich gerne Kontakt aufnehmen. An wen muss ich wenden? Falls nein, wer möchte eine Interessensgemeinschaft gründen, damit wir der LBEG und BNK auf die Finger schauen?

    Ich sage nur: “300 sollt Ihr sein!” => siehe hier: http://www.lbeg.niedersachsen.de/download/54696

    Viele Grüße,
    Markus

  4. Hallo Herr Krüger,

    gestern, am 03.04.2012, war unsere erste Versammlung zur Gründung einer Bürgerinitiative gegen Gasbohren im Hochsauerland.
    Mit 60 Teilnehmern war es schon ein Erfolg, mit dem wir zunächst nicht gerechnet hatten.
    Sie schreiben im Text oben, dass Sie Unterstützung bei der Gründung neuer Initiativen leisten werden.

    Nun sind wir auf der Suche nach solcher Hilfe, da allein das Organisatorische schon viel Arbeit mit sich bringt.

    Aktuell haben wir zunächst mal eine E-Mail Adresse eingerichtet.

    Für einen vernünftigen Auftritt und natürlich auch zur Information unserer interessierten Mitstreiter, möchten wir natürlich
    auch eine Homepage erstellen. Zu diesem Thema sind wir für jeden Tipp dankbar ( natürlich auch darüberhinaus gehend )

    Bis dato haben wir den Flyer der BIGG – Hamm aufgenommen, die uns dankenwerter Weise erlaubt haben, alles von ihrer Homepage
    zu nutzen, und ihn auf unsere Begebenheiten umgeändert.
    Es läuft schon eine Unterschriften Aktion
    Geplant ist die Teilnahme an einer vom Kirchenkreis organisierten Info – Veranstaltun am 26. April mit Experten und Vertretern der kommunalen Politik

    Die ersten Reaktionen der lokalen Presse, des Lokalradios und auch vom WDR lassen hoffen.

    Soviel für´s Erste und ich hoffe auf möglicht viele Tipps

    Mit den besten Grüßen

    Herbert Hesse

  5. Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohne in 40764 Langenfeld, Kreis Mettmann.Ich möchte mich auch gegen diese Umweltsauerei engagieren. Bitte um Ansprechpartner.
    Mfg Gerd Kalinowski

  6. Hallo an alle Thüringer in Gierstädt gibt es einen Bürgerinitiative
    zu erreichen unter bi-fahner-hoehe-de
    Dort erfahrt ihr mehr zu Fracking in Thüringen
    Gruß Ingrid

  7. wollt hier mal die Petition los werden – Vielleicht seid ihr ja die entscheidende Stimme

    http://openpetition.de/petition/unterzeichner/petition-der-buergerinitiative-leese-gegen-fracking

  8. Wir sind als Familie auch für den Umweltschutz, heizen CO2-Neutral mit Holz aus dem Wald um die Ecke & fahren auch ein Erdgasfahrzeug. Wir möchten dieses Erdgas aber nicht um jeden Preis.

    Wenn jeder Mitarbeiter der Frackingkonzerne der über 500.000€/Monat verdient, über einen Monat lang, je 1 Liter pro Tag, den von Ihnen in’s Erdreich beabsichtigten & einzubringenden Chemiecocktail trinkt, können Sie meinetwegen Ihr Glück suchen…ansonsten sollte es VERBOTEN werden nur aus Raffgier Fracking zu erlauben PUNKT.

  9. Resolution
    Stoppt
    Fracking in Sachsen-Anhalt!

    Wir, die Mitglieder des Kreisanglervereins in Sangerhausen nehmen die Ankündigung des kanadischen Unternehmens BNK zur Erdgaserkundung in Sachsen-Anhalt zum Anlass, die Landesregierung und alle Parteien, Verbände, Vereine und Bürger aufzurufen, ein klares Votum gegen dieses Vorhaben abzugeben.
    Berichte aus den USA und jüngst am 05. Juni 2012 in der ARD aus Niedersachsen zeigen in erschreckender Weise, welche akuten Gefahren für Mensch und Umwelt damit verbunden sind. Über Langzeitfolgen des mit der Methode verbundenen Einsatzes von giftigen Chemikalien gibt es derzeit viel zu wenig gesicherte Kenntnisse und Informationen.
    Daher lautet unsere Forderung:
    Giftige Chemikalien gehören nicht in den Boden!
    Eine Gefährdung für Mensch und Umwelt muss ausgeschlossen werden. Das derzeit in Deutschland praktizierte Genehmigungsverfahren, hinter den Türen der Bergämter, gehört zur abschließenden Entscheidung und Beschlussfassung ins Landesparlament!
    Für uns als engagierte Angler und Mitglieder im größten anerkannten Naturschutzverein in Sachsen Anhalt hat die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Priorität. Statt umweltgefährdender Gasförderung, setzen wir auf den konsequenten Ausbau umweltverträglicher, erneuerbarer Energien.

    Die Vertreter der 21 Mitgliedsvereine des Kreisanglervereins e.V..
    Sangerhausen, 09.Juni 2012

  10. Hallo,
    ich habe mir nun einige Seiten im Net angesehen die mit dem Thema Fracking beschäftigen und habe festgestellt das hier einiges völlig falsch verstanden wird.
    Erstmal stört mich die haltung einiger Frackgegner die einfach nur eine Meinung vertreten ohne zu wissen wovon sie sprechen oder schreiben.
    Diese Haltung von – ich bin erst mal gegen alles gefällt mir garnicht.
    Erst war es der Atomstrom alles schrie nach alternativer Energie- Sonnenenergie , Windenergie , Gezeitenkraftwerke , Biogasanlagen und nun ist alles fürn A…. ,die Solarenergie macht eure Versicherungen teurer die Windräder verschandeln das Naturbild und die Zugvögel haben zu leiden die Gezeitenkraftwerke tun dem Wattwurm nicht gut und durch die Abfälle der Biogasanlagen wird der Erdboden und das Grundwasser mit Nitrat u.s.w. versaut.
    Alle diese Formen der Energiegewinnung sind ohne die Schenkungen unseres Staates( und da meine ich unsere Steuergelder die wir uns sauer erarbeitet haben) nicht Rentabel. Habt Ihr mal darüber nachgedacht wieviel Energie man benötigt um eine Solaranlage herzustellen. Erdgas ist der kostengünstigste und sauberste Energielieferant für eure Häuser ohne Erdgas könnt Ihr im Kalten sitzen.
    So und nun zum Fräcking: diese Videos aus dem Amiland könnt Ihr Vergessen ,es gibt einige Gegenden bei denen sich eine Methanhaltige Erdschicht (Faulschlamm in geringer Tiefe natürlich eingeschlossen im Erdreich) in Grundwassertiefen befindet, beim abpumpen von Grundwasser mit einer Kesseldruckanlage kann es aus dieser Schicht zu ansammelungen von brennbaren Gasen im Kessel kommen. Diese gibt es fast in jedem Land auf unserer Erde.
    Bevor Ihr euer Urteil gegen Fräcking fällt solltet Ihr euch gedanken um die Energiegewinnung in diesem Land machen.
    Mir ist eine Sichere Erdgasgewinnung in Deutschland lieber als einiges andere worüber man sich in diesem Land gedanken machen sollte.
    Holt euch erst zuverlässige Informationen bevor ihr hier und in anderen Medien halbwissen verbreitet und Panik macht.
    MfG
    Jupp

    • Hallo Jupp,
      ich glaube nicht, dass hier Leute posten, die “dagegen sind, um dagegen zu sein” . Nich umsonst ist in Frankreich mittlerweile das Fracking grundsätzlich verboten. Wer sich mit der Materie beschäftigt, der ist zu Recht beunruhigt. Denn die Langzeitfolgen für die Umwelt sind noch gar nicht absehbar. So wie bei der Atommüllendlagerung (Asse) stellt sich möglicherweie irgendwann in naher Zukunft heraus, dass die Skeptiker Recht hatten – nur dann ist es zu spät, sind die Schäden irreversibel. Ich persönlich traue keinen offiziellen Verlautbarungen von Firmen, die ein wirtschaftliches Interesse an dieser Form der Erdgasförderung haben.Und auch nicht der Genehmigungsbehörde Ansberg. Du bist nicht zufällig bei Exxon oder Wintershall beschäftigt?

    • Jupp,Jupp,

      wenn Du von Fracking genauso viel verstehst, wie von der deutschen Gammatik in Deinem Bericht, dann verstehe ich Deine hirnrissige Ansicht bezüglich Fracking. Deine Darstellung ist so was von unsachlich und verharmlosend, dass ich nicht glauben kann, dass Du dich mit den Umweltproblemen beschäftigt hast. Bei Dir ist selbst ein atomarer Supergau und die Entlagerung des Atommülls eine Bagatelle.
      Solche Leute, wie Du sind selbst gefährlich für die gesunde Gesellschaft.

    • hallo jupp! ich hoffe du hast am dienstag, den 9.7.13 die beiträge auf arte angesehen – “gasland”. da ging es über fracking in amerika! sehr informativ und aufschlussreich! falls du dich also in irgend einer weise mit dem thema auseinander gesetzt hast, solltest du ja inzwischen in erfahrung gebracht haben, daß die chemikalien, die dort in die erde mit hochdruck gepumpt werden (700 !) größtenteils hochgiftig und unter anderem auch noch radioaktiv sind ! die gase die dort von den verdichtungskompressoren entweichen sind ebenfalls hochgiftig. unter anderem, kann auch mit nichten garantiert werden, daß keine rückstände der giftbrühe, die in die erde gejagt wird, zurückbleiben. im gegenteil! in den usa sind schon genug flüsse ( auch in den den golfstrom werden die ungereinigten abwässer geleitet) verseucht! den fracking firmen ist nämlich egal was mit dem abwässern geschieht! hauptsache sie können mit möglichst wenig kosten möglichst großen profit erzielen. da gehn die über leichen!!! ich kann es nicht verstehen, daß es solche ignoranten gibt, die nicht kapieren, daß sauberes wasser für alles leben auf der erde existenziell ist und die gefahren noch bagatellisieren!

  11. Guten Morgen,
    sicher ist der direkte Weg zur Kanzlerin über http://www.direktzurkanzlerin.de/ bekannt. Hier kann man Eingaben und Einsprüche machen und seine Anliegen einbringen und sogar darüber abstimmen lassen.
    MfG
    Andreas

  12. Hallo zusammen,
    nun ist es auch in der Region um Heinsberg/Aachen soweit. Nach einem Bericht des WDR Radio liegen die ersten Anträge für Probebohrungen in den Städten Wegberg (Kreis Heinsberg) , sowie Alsdorf und Würselen (Kreis Aachen) vor.

    Hier vor Ort gibt es nach meiner Kenntnis noch keine BI. Das möchten VertreterInnen verschiedener Organisationen und Parteien nun ändern. Angedacht ist auch die Organisation einer Protestveranstaltung mit dem Ziel, die Bevölkerung zu informieren und den Widerstand gegen die Anwendung dieser Hochrisikotechnologie zu organisieren. Wir würden uns über Unterstützung/Tipps bereits aktiver Bürgerinitiativen im Umfeld sehr freuen.
    Freundliche Grüße
    Christa Frohn

    Für eine Kontaktaufnahme stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

    Mit Freundlichen Grüßen

  13. Hallo, miteinander!
    Prima, dass es diese Seite gibt.
    Im Kreis Waldeck-Frankenberg tut sich auch was. Der bnk-Antrag für das Gebiet “Adler South” (= großer Teil Nordwest-Hessens!) ist wohl mittlerweile in Wiesbaden eingereicht worden.
    Wir wollen 2 öffentliche Info-Veranstaltungen organisieren und eine “Arbeitsgemeinschaft Widerstand gegen Fracking, Bad Wildungen und Umgebung” ins Leben rufen. Dafür können wir noch viele Mitwirkende gebrauchen!
    Gibt es genauere Angaben über die Chemikalien-Mixtur???
    Beste Grüße!

  14. Hallo!
    Klasse Initiative! Auch im Kreis Waldeck- Frankenberg tut sich einiges. Wir werden 2 öffentliche Info-Veranstaltungen durchführen und wollen eine “Arbeitsgemeinschaft Widerstand gegen Fracking, Bad Wildungen und Umgebung” ins Leben rufen. Tüchtige Mitwirkende sind jederzeit willkommen.

    Hat jemand genauere Infos über die Chemikalien-Mixtur???
    Der bnk-Antrag für “Adler South” liegt wohl in Wiesbaden schon vor.
    Beste Grüße
    manuelzimmermann@t-online.de

  15. Hallo Herr Krüger,

    ich wohne im Donnersbergkreis/Rheinland-Pfalz (nächst größere Orte: Wolfstein, Rockenhausen, Kaiserslautern). Vor kurzen wurde bei uns Probebohrungen vor genommen. Es wurde nach Schiefer gesucht. Angeblich um diesen eventuell in ca. 20 Jahren abzubauen. Ich vermute eher Fracking.

    Gibt es bei mir in der Nähe eine IG? Wo kann ich mich informieren was hier wirklich geplant ist?

    Gruß

    Christoph

  16. Ich lebe erst seit 2004 in Hamburg und war heute Abend beim Regionalausschuss in der Aula der Schule Fünfhausen, Durchdeich 108 mit anwesend um mich über den aktuellen Stand der unkonventionellen Fördermethoden zu informieren.

    Da 20% der Trinkwasserbereitstellung aus der Region Vierlande kommt, interessiert mich dieses Thema brennend und möchte auf diesem Wege nach einer Aktiongemeinschaft im Raum Hamburg suchen, die entweder schon aktiv ist oder noch aktiv werden muss.

    • “Da 20% der Trinkwasserbereitstellung aus der Region Vierlande kommt, interessiert mich dieses Thema brennend und möchte auf diesem Wege nach einer Aktiongemeinschaft im Raum Hamburg suchen, die entweder schon aktiv ist oder noch aktiv werden muss.”

      Nicht nur das, es kommen auch großen Mengen an Obst und Gemüse aus den Vierlanden. Wie ich gesern Abend hörte ist auch Harburg betroffen. Eine entsprechende Aktions- oder Interessengemeinschaft ist dringend von Nöten! Ich wäre dabei!

  17. Liebe Freunde,
    unter Nachrichten wird die laue Stellungnahme von Gabriel kritisch kommentiert – zu recht, aber zu kurz gegriffen: Gestern, 23.4.13, 20.15 konnte man auf arte in “Versenkt und vergessen, Atommül vor Europas Küsten” exemplarisch anschauen, wie es läuft: die Industrie (hier Atomindustrie) schaut,wo Profit zu machen ist, macht den Profit – in der Atomwirtschaft unvorstellbare Milliarden -, steigt aus, wenn der Profit nicht mehr sprudelt und hinterlässt den “Restmüll”, die Behörden verschleiern das Ganze und beide verseuchen – bisher – durch Verklappen und Einleitung in La Hague und Sellafield Atlantik und Nordsee ab südlich England bis Norwegen mit Plutonium, Folgen Kinderkrebs bei Sellafield…- in den USA läuft dieses Profitprogramm schon beim Fracking, wir sind davor nur sicher bei kompromisslosem Verbot durch entsprechenden Druck auf die Politik – Bundestagswahl 22.9.13 nutzen, bundesweite Demonstration? Henning Plähn

  18. Guten Tag Zusammen,

    ich finde es gut das einige Leute in Deutschland gegen das Fracking sind. Es sollte ganz in Deutschland verboten werden, ist meine Meinung. Unser Wasser, Unsere Umwelt ist doch viel wichtiger als ein bisschen Gas. Der Aufwand und die Menge die gefördert wird ist doch viel zu wenig. Und das auch gut so. Interessant das zu anfang ALLE Parteien gegen das Fracking waren. Und nun nach der Bundestagswahl und ein bisschen “streit” mit Russland wegen der Krim (so eine kleiner “kack” Zipfel von der Ukraine) soll in Deutschland Gas durch Fracking gefördert werden. “Unabhängih” wolle man werden dadurch. Völliger Blödsinn, das nur Geldgier auf KOSTEN DER NATUR… AUF KOSTEN UNSERER KOSTBAREN TRINKWASSERS.

    Meine Frage wäre mal ob es für ganz Deutschland eine Initiative gibt die gegen Fracking ist ??? Oder ist das alles nur Ortsabhängig.

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