Aktiv werden

 

Wenn Sie selber aktiv werden möchten, dann ist es am einfachsten, mit einer bestehenden Interessengemeinschaft in Ihrer Nähe Kontakt aufzunehmen.

Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Thema, können sich an Unterschriftenlisten und Petitionen beteiligen oder einen persönlichen Kontakt herstellen.

Wir unterstützen auch beim Aufbau neuer Interessengemeinschaften.

  6 Antworten zu “Aktiv werden”

  1. hallo herr krüger,
    wir stehen in nordthüringen vor der frage, wie wir die öffentlichkeit aufrütteln und gegen die pläne, die die kanadier bei uns haben, vorgehen können. überlegen auch, eine bürgerinitiative/ interessengemeinschaft zu gründen, sind dabei aber mächtig hilflos. was müssen wir dabei beachten? ich wüßte auch nicht, dass es schon eine in unserer gegend gibt. wir sind noch ganz am anfang unserer überlegungen. woher bekommt man eigentlich die details zu den exakten lageplänen? beim bergamt? und kriegt man denn da wirklich verlässliche aussagen?

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem auch bei uns in Langenberg / Westf. Schiefergasvorkommen vermutet werden und durch “Fracking” erschlossen werden sollen, habe ich mich gemeinsam mit meinen Freunden in der Unabhängigen Wählergemeinschaft schlau ( und wütend ) gemacht. Ergebnis: Wir wollen unsere Langenberger Mitbürger zeitnah informieren und gegebenfalls eine IG gegen Fracking gründen.
    Über Tipps, Informationsmaterial und etwaige persönliche Unterstützung wäre ich Ihnen dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Thomas Woehning

  3. Moin aus Wolfsburg,

    gibt es bereits eine IG in / um Wolfsburg / Flechtorf / Hattorf / Heiligendorf? Wenn ja, würde ich gerne Kontakt aufnehmen. An wen muss ich wenden? Falls nein, wer möchte eine Interessensgemeinschaft gründen, damit wir der LBEG und BNK auf die Finger schauen?

    Ich sage nur: “300 sollt Ihr sein!” => siehe hier: http://www.lbeg.niedersachsen.de/download/54696

    Viele Grüße,
    Markus

  4. Hallo Herr Krüger,

    gestern, am 03.04.2012, war unsere erste Versammlung zur Gründung einer Bürgerinitiative gegen Gasbohren im Hochsauerland.
    Mit 60 Teilnehmern war es schon ein Erfolg, mit dem wir zunächst nicht gerechnet hatten.
    Sie schreiben im Text oben, dass Sie Unterstützung bei der Gründung neuer Initiativen leisten werden.

    Nun sind wir auf der Suche nach solcher Hilfe, da allein das Organisatorische schon viel Arbeit mit sich bringt.

    Aktuell haben wir zunächst mal eine E-Mail Adresse eingerichtet.

    Für einen vernünftigen Auftritt und natürlich auch zur Information unserer interessierten Mitstreiter, möchten wir natürlich
    auch eine Homepage erstellen. Zu diesem Thema sind wir für jeden Tipp dankbar ( natürlich auch darüberhinaus gehend )

    Bis dato haben wir den Flyer der BIGG – Hamm aufgenommen, die uns dankenwerter Weise erlaubt haben, alles von ihrer Homepage
    zu nutzen, und ihn auf unsere Begebenheiten umgeändert.
    Es läuft schon eine Unterschriften Aktion
    Geplant ist die Teilnahme an einer vom Kirchenkreis organisierten Info – Veranstaltun am 26. April mit Experten und Vertretern der kommunalen Politik

    Die ersten Reaktionen der lokalen Presse, des Lokalradios und auch vom WDR lassen hoffen.

    Soviel für´s Erste und ich hoffe auf möglicht viele Tipps

    Mit den besten Grüßen

    Herbert Hesse

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