Sep 232015
 

 

 

 

 

Erdbeben….

Wenn der Mensch in die  natürlichen Abläufe, die fragilen Strukturen geologischer Formationen eingreift, können die Folgen weitreichend und gravierend sein.

In dem sehenswerten Beitrag über anthropogene Erdbeben wird anschaulich über bereits eingetroffene und befürchtete Folgen berichtet.

Nicht nur die Auswirkungen des Frackingvorgangs werden betrachtet, sondern die besonders dramatischen Folgen des Verpressens der Rückflüsse.

Auch die möglichen Auswirkungen der TIefen-Geothermie an Störungszonen werden am Beispiel Süd-Kaliforniens eindrucksvoll erläutert.

Auch hier greift der Mensch in die Abläufe der Natur ein.

 

Quelle: http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumentationen/d/6565938/geheimnisvoller-planet–erdbeben.html

 Veröffentlicht von am 23. September 2015

Kanada – Umstrittene Fördermethode Fracking soll Erdbeben ausgelöst haben

 Allgemein, Erdbeben, Risiko: Erdbeben  Kommentare deaktiviert für Kanada – Umstrittene Fördermethode Fracking soll Erdbeben ausgelöst haben
Aug 282015
 

 

 

 

Kanada

Umstrittene Fördermethode Fracking soll Erdbeben ausgelöst haben

 

Umweltschützer warnen vor nicht absehbaren Folgen –

jetzt gibt es Berichte, dass Fracking-Arbeiten zu einem Erdbeben in Kanada geführt haben.

Mehr:   http://www.n-tv.de/wirtschaft/Fracking-soll-Erdbeben-ausgeloest-haben-article15805596.html

 Veröffentlicht von am 28. August 2015
Aug 242015
 

Treffen Bielefeld August 2015 

Presseerklärung des bundesweiten Zusammenschlusses
„Gegen Gasbohren“

24.08.2015

GEGEN GASBOHREN geht gut vorbereitet in die kommende Auseinandersetzung um Fracking

Die im Zusammenschluss Gegen Gasbohren vertretenen Initiativen haben sich auf ihrem Bundestreffen am 22./23.8.2015 in Bielefeld auf die weitere Auseinandersetzung um das von der Bundesregierung vorgelegte Pro-Fracking-Recht vorbereitet. Eine verstärkte Diskussion mit den Bundestagsabgeordneten und öffentlichkeitswirksame Aktionen stehen dabei im Mittelpunkt. Die Initiativen fordern die Bundesregierung auf, das Rechtsänderungspaket nicht zur Abstimmung in den Bundestag zu bringen und stattdessen ein Gesetz einzubringen, welches ein ausnahmsloses Fracking-Verbot im Bundesberggesetz festschreibt. Für die Zwischenzeit fordert Gegen Gasbohren ein sofortiges Moratorium für Fracking sowie für die Verpressung von Lagerstättenwasser und Flowback.

Auf besondere Kritik stießen die weitreichenden Folgen von Fracking, insbesondere Grundwasserkontaminationen, Gesundheitsschäden, Erdbeben und die Zerstörung ganzer Landschaften.

Inhaltlich hat sich der Zusammenschluss zu den Länderklauseln positioniert, die im Zusammenhang mit den geplanten Regelungen der Bundesregierung zu Fracking stehen. Gegen Gasbohren lehnt Regelungen ab, die es einzelnen Bundesländern erlauben, auf ihrem Gebiet Fracking zu ermöglichen. Stattdessen fordern die Initiativen weiterhin ein sofortiges bundesweites, ausnahmsloses Verbot sämtlicher Formen von Fracking.

Intensiv diskutiert wurde die Verletzung der Aarhus-Konvention bei der geplanten Einführung des Pro-Fracking-Rechts sowie bei der Erteilung von Aufsuchungserlaubnissen. Aktuell steht hierzu eine Klage der Aarhus Konvention Initiative vor dem Aarhus-Komitee wegen der Verletzung der Pflicht zur Erstellung einer Strategischen Umweltprüfung sowie der mangelnden Beteiligung der Öffentlichkeit an. Diese Klage wird vom Bundestreffen von Gegen Gasbohren unterstützt.

Betont wurde die Notwendigkeit der gemeinsamen internationalen Zusammenarbeit mit dem Ziel eines „International Ban on Fracking“. Auch dies steht in der kommenden Zeit auf der Tagesordnung.

Treffen Bielefeld August 2015

 Veröffentlicht von am 24. August 2015
Aug 022012
 

Zwei Dinge kann man nicht verstehen.
1. Es ist schön und gut, dass ein Netzwerk aufgebaut wird und Erdbeben in den Erdgasfördergebieten in Norddeutschland dokumentiert. Aber warum installiert es nicht das Landesbergamt selber. Stattdessen darf sich die Erdgasindustrie mal wieder selbst kontrollieren. Ein Eichamt kontrolliert schließlich auch selbst, ob Richtlinien eingehalten werden.
2. Exxon behauptet zum wiederholtem Male, dass Fracking nicht die Ursache von stärkeren Erdbeben sein kann. DAS STIMMT NICHT! In der vorletzten Woche ist bekannt geworden, dass Fracking sehr wohl stärkere Erdbeben erzeugen kann. Hierzu ist ein Bericht in der Fachzeitschrift „Science“ erschienen.

Mit den sechs neuen Messstationen werde das seit 2007 bestehende Netzwerk der niedersächsischen Erdgasindustrie zur seismischen Überwachung der Erdgasförderung erweitert und verbessert, teilt die Behörde mit. Von den zusätzlichen Seismometern erhoffe man sich insbesondere eine bessere Bestimmung des Erdbebenherdes.Im Raum Verden und Rotenburg hat der Erdboden in den vergangenen Jahren mehrfach gebebt, zuletzt am 13. Februar in Visselhövede mit einer Stärke von 2,9 auf der Richterskala. Das Bergamt konnte damals keinen Zusammenhang mit der Erdgasförderung feststellen, aber auch nicht ausschließen.Dass bei der Erdgasförderung Erschütterungen ausgelöst werden können, räumt Exxon Mobil ein. Doch die seien geringfügig, und in Deutschland sei es dadurch bisher zu keinerlei Gebäudeschäden gekommen, teilte das Unternehmen gestern mit. Auch die bei der Fördermethode Fracking eingebrachte Energie reiche nicht aus, um spürbare Erschütterungen zu erzeugen. Anders könne es sich beim Fracking in Gebieten mit „kritischen Vorspannungen“ verhalten. Deshalb setze Exxon Mobil diese Fördermethode dort nicht ein. Das Fracking ist umstritten, weil dabei ein Mix aus Wasser und teils giftigen Chemiekalien unter hohem Druck in den Erdboden gepresst wird, um dort Risse zu erzeugen und so das Gas zu lösen.

Quelle:
Netzwerk zeichnet Erdstöße auf – Niedersachsen – WESER-KURIER.

Jul 272012
 

Geophysikern bestätigen: Fracking kann stärkere Erdbeben verursachen. Die Ergebnisse müssen unbedingt in die Studie des Landes NRW einfließen!

Die Bewegung von Hochdruck-Flüssigkeiten im Untergrund – entweder in natürlichen Prozessen oder injiziert bei industriellen Aktivitäten – hat das Potenzial, starke Erdbeben auszulösen“, schreiben Kuo-Fong Ma von der National Central University in Taiwan und ihre Kollegen aus Japan und den USA. Doch dieser Effekt konnte vorher noch nie direkt in einer Bruchzone untersucht werden. Dank eines ganzen Netzwerks aus Seimometern, die selbst kleinste Erdbeben registrieren können, gelang dem Forscherteam nun, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den sich bewegenden Flüssigkeiten im Untergrund und Erschütterungen im Gestein zu erkennen.

Schäden können solche Beben als Folge eines natürlichen, hydraulischen Frackings an der Oberfläche kaum anrichten. Werden jedoch Flüssigkeiten unter hohem Druck in den Untergrund injiziert, liegen stärkere Gesteinsbrüche und damit auch stärkere Beben im Bereich des Möglichen. Für die Suche nach Erdgas und Erdöl in geologisch instabilen Zonen wie bei diesen Experimenten birgt Fracking daher ein nicht zu vernachlässigendes Bebenrisiko.

Quelle:
Erdbeben durch natürliches Fracking – Wissenschaft aktuell.

Mai 302012
 

Hallo Leute, hat jemand Kontakte zu Frackaktivisten in Italien. Es ist möglich, dass die letzten Erdbeben durch Frackingmaßnahmen begünstigt wurden. Zumindest zeigt ein Video eine Frackingbohrstelle in Norditalien.

 

Sie pumpen mit extrem Druck noch extremer giftige Flüssigkeiten tief in die Erde.
Danach löst sich Erdgas aus dem Gestein. Das ganze Gestein wird total aufgesprengt.
Immer wieder gibt es in Folge davon kleinere Erdbeben.
Es ist ebenso ungeklärt, ob es diesen extrem giftigen Chemikalien nicht doch gelingt auf zu steigen in das Grundwasser.
Jetzt steht Italien im Verdacht seine zwei schrecklichen Erdbeben selber ausgelöst zu haben durch dieses Fracking.
Stoppt diesen Wahnsinn jetzt!
Wir haben genug von diesen korrupten Wissenschaftlern, die nichts anderes machen als für Gas und Ölgiganten solchen Wahnsinn aus zu hecken.
Doch schaut selber;

Quelle:
kieselsteine Trickfilmstudios: Stoppt Fracking!!.