22.05.2016 landesweiter Aktionstag am Bohrturm in Ascheberg-Nordick Bürger fordern per offenem Brief Erklärungen Ihrer Bundestagsabgeordneten

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Mai 072016
 

 

22.05.2016 landesweiter Aktionstag am Bohrturm in Ascheberg-Nordick

 

Bürger fordern per offenem Brief Erklärungen Ihrer Bundestagsabgeordneten:

 

An die Bundestagsabgeordneten                                                              Hamm, 05.05.2016

 

Sehr geehrte Abgeordnete,

mit Verwunderung haben wir die Stellungnahmen von Ihnen zum Thema ‚Fracking‘ in der Presse zur Kenntnis genommen. Die Ursache der Verwunderung liegt nicht in der Tatsache, dass trotz Ihrer Beteuerung, Fracking regulieren zu wollen, immer noch kein Fracking-Verbot für Deutschland verabschiedet wurde. Dieses Verhalten erleben wir ja bereits seit Jahren von Ihnen und den Parteien CDU, CSU und SPD.

Vielmehr beruht unsere Verwunderung darauf, dass aktuell in Hamm und in Herbern, also geradezu in Ihrer Sichtweite, das Unternehmen HammGas mit dem Bohren nach Erdgas beginnt. Und Sie nehmen diesen Aufbau von Risiko-Technologie in ihrer unmittelbaren Nähe nicht einmal zur Kenntnis. Sie verschließen dabei die Augen vor Erdbeben-Risiken, Trinkwasserverschmutzung, giftigem Bohrschlamm und der Zerstörung von Klima, Natur, Umwelt und Gebäuden. Gleichzeitig wird über die Pläne Ihrer Fraktionen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz die Energiewende derart ausgebremst, dass die Klimaziele von Paris nicht erreicht werden. Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern rückt durch Ihre Entscheidungen in weite Ferne.

Alle diese Regulierungen, über die Sie gerade öffentlich debattieren, spielen den zerstörerischen Plänen von HammGas in die Hände. Sie lassen die Bevölkerung schutzlos gegenüber einem Unternehmen, das mit dem risikoreichen Erdgasabbau rasch den schnellen Euro machen will und sich weder um Klimaschutz noch um gewachsene Kulturlandschaften im Münsterland schert.

Können Sie eigentlich überhaupt erahnen, was Ihr Verhalten für die Menschen bedeutet, die in den Bohrtürmen eine Bedrohung ihrer Heimat erkennen? Während Sie sich noch darum streiten, wer wann wie gegen Fracking abstimmen sollte, schafft die Firma HammGas Fakten. Sie lassen die Bürgerinnen und Bürger im Regen stehen und drücken sich vor der öffentlichen Auseinandersetzung um die Gasförderung in Hamm und im Münsterland.

Sehr geehrte Abgeordnete,

wir fordern Sie auf, endlich öffentlich Stellung zu beziehen und den Menschen vor Ort in Hamm und in Herbern zu erklären

  • wieso es überhaupt möglich ist, dass Gasbohren als Risikotechnologie weit weniger reguliert ist als jedes Windrad;
  • warum der einzelne Betroffene keine Möglichkeit hat, sich gegen die Pläne von HammGas zur Wehr zu setzen;
  • wieso Windkraftanlagen über Jahre verzögert werden, während der Bohrturm in weni­gen Monaten errichtet ist und
  • warum Ihre Parteien die Bürgerbeteiligung bei der Risikotechnologie ‚Gasbohren‘ immer weiter verschleppen.

Verstecken Sie sich nicht weiter hinter Erklärungen, die Sie über die Presse austauschen! Stehen Sie endlich zu Ihrer Position und erklären Sie Ihre Haltung den Menschen vor Ort. Sie haben dazu Gelegenheit am 22.05.2016, wenn ein Bündnis aus Betroffenen und Umweltschützern für die Energiewende und gegen das Gasbohren in Hamm und im Münsterland am Bohrturm in Herbern protestiert. Wir laden Sie ein, bei dieser Veranstaltung den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären, wie Sie politisch weiter vorgehen wollen – um die Menschen zu schützen, ihre Heimat zu bewahren sowie Klima, Umwelt, Natur und Kulturlandschaft zu erhalten.

 

Diese Einladung zur Teilnahme an dem Aktionstag gegen Gasbohren am 22.05.2016 in Herbern sprechen folgende Erstunterzeichner aus:

Anne Bussmann, Ahlen – Ulrich Mandel, Hamm – Dirk Hanke, Hamm – Jürgen Blümer,
Drensteinfurt – Andrea Pfeifer, Hamm – Ingo Sander, Drensteinfurt – Irene Weigt, Hamm
Hildegard Meier, Drensteinfurt – Elisabeth Haase-Stücker, Emsdetten – Maria Partu, Hamm
Monika Wisniewski, Werl – Wolfgang Beu, Hamm – Hildegard Mandel, Essen – Julia Hartmann,
Hamm – Michael Walterscheid, Hamm – Kerstin Espey, Hamm – Michael Espey, Hamm – Michael
Bömelburg, Hamm – Janina Wlosinski, Hamm – Bianca Niggemann, Hamm – Cornelia
Niggemann, Hamm – Marc Meier, Hamm – Lothar Roehrig, Hamm – Hartmut Batzke, Hamm
Andreas Giesbrecht-Mantler, Hamm – Dr. Karl Faulenbach, Hamm – Gerd Peter, Hamm – Regina
Mandel, Hamm – Marco Scheuermann, Hamm – Marcos A. da Costa Melo, Hamm

 

http://www.energiewende-jetzt.org

Aufruf zum landesweiten Aktionstag am Gasbohrturm

 Veröffentlicht von am 7. Mai 2016

BBU fordert Moratorium für das Erkundungsvorhaben für Erdgas in Ascheberg-Herbern

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Apr 222016
 

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Pressemitteilung 21.04.16

BBU fordert Moratorium für das Erkundungsvorhaben für Erdgas in 
Ascheberg-Herbern

(Bonn, Ascheberg, 21.04.2016) Während die HammGas GmbH & Co KG versucht, 
ihre Pläne für die Gasförderung in Ascheberg-Herbern voranzutreiben, hat 
der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) ein 
Moratorium für das gesamte Vorhaben gefordert. Der Umweltverband 
begründet dies mit dem unbestimmten Förderverfahren, mangelnder 
Transparenz, Defiziten bei der Anlagensicherheit und einer 
umweltschädlichen Art der Bohrschlammentsorgung.

Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: 
„Bis heute ist völlig unklar, wie die vom Betreiber verwendete Methode 
‚Tektomechanik‘ funktionieren soll und welche Umwelteinwirkungen von ihr 
ausgehen. Es wäre die Pflicht der HammGas gewesen, dies detailliert 
darzustellen. Und es wäre Aufgabe der Bezirksregierung Arnsberg gewesen, 
dies im Detail zu klären, da sie für die Zulassung des Betriebsplans 
verantwortlich ist. Doch es drängt sich der Eindruck auf, dass es der 
Behörde egal ist, wie ein Unternehmen Gas aufsucht und fördert. Dies 
geht zu Lasten der Anwohner und Umwelt.“

Weiter erklärt Oliver Kalusch: „Besorgniserregende Intransparenz gibt es 
auch bei der Veröffentlichung der Betriebsplanunterlagen. So hat 
HammGas, die angeblich Wert auf Offenheit legt, nur einen Teil der 
Dokumente ins Netz gestellt. Weitere Unterlagen musste der BBU im Rahmen 
eines Antrags nach dem Umweltinformationsgesetzes bei der 
Bezirksregierung loseisen. Doch noch immer liegen nicht alle Daten vor. 
HammGas hat der elektronischen Übermittlung etlicher Unterlagen 
widersprochen. Dies wird der BBU nicht hinnehmen, so dass hierüber in 
einem Widerspruchsverfahren entschieden werden muss.“

Auch die Bezirksregierung lässt die erforderliche Transparenz vermissen. 
Einem Betroffenen wurde schriftlich mitgeteilt, dass die 
Veröffentlichung relevanter Informationen zu Wasseranalysen und 
Chemikalien nicht vorgesehen ist. Einer weiteren Anfrage ist zu 
entnehmen, dass die Öffentlichkeit nicht über die Menge und 
Zusammensetzung des anfallenden Bohrschlamms informiert wird. Dies steht 
im Widerspruch zu der Bestimmung des Umweltinformationsgesetzes, die 
Bevölkerung aktiv über umweltrelevante Daten zu informieren.

Hierzu erklärt Oliver Kalusch: „Gerade beim Versuch, den Brand- und 
Explosionsschutzplan absurderweise zum Geschäfts- und Betriebsgeheimnis 
zu erklären, wird die Zielsetzung deutlich. Das Dokument enthält zwar 
keine Geheimnisse, ist aber so oberflächlich und dürftig, dass sich die 
Bevölkerung ernsthaft Gedanken über ihren Schutz machen muss. Dies 
sollte offensichtlich verborgen werden.“

Bei der Bohrschlammproblematik versagt die Bezirksregierung Arnsberg in 
erschreckender Weise. Während in Nordrhein-Westfalen intensiv über die 
Ablagerung von Bohrschlämmen auf Deponien und den davon ausgehenden 
Umwelteinwirkungen diskutiert wird, wählt die Bezirksregierung Arnsberg 
eine noch umweltschädlichere Variante. So erklärt sie in einem 
Schreiben, dass Bohrklein und Bohrschlämme als Bergversatz in einem 
Untertagebergwerk abgelagert werden. Angesichts der katastrophalen 
Erfahrungen, die NRW in der Vergangenheit mit der Verbringung von 
Abfällen in stillgelegte Steinkohlebergwerke unter Tage gemacht hat, ist 
dies nicht hinnehmbar.

Abschließend erklärt Oliver Kalusch: „Das gesamte Vorhaben Herbern 58 
gehört auf den Prüfstand. Es ist ein Skandal, welche geringe 
Prüfungstiefe, welche geringen Sicherheitsanforderungen und welche 
geringen Ansprüche an die Entsorgung hier Anwendung finden. Auf dieser 
Grundlage darf in Herbern nicht gebohrt werden. Wir fordern ein 
Moratorium, das den Stopp sämtlicher Aktivitäten des Vorhabens umfasst.“

http://bbu-online.de
www.facebook.com/BBU72

BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn
 Veröffentlicht von am 22. April 2016

BBU fordert vom Hammer Stadtrat: Beteiligung der Stadtwerke an der HammGas beenden

 Flözkohlegas, HammGas, Pressemitteilungen  Kommentare deaktiviert für BBU fordert vom Hammer Stadtrat: Beteiligung der Stadtwerke an der HammGas beenden
Mrz 152016
 

 

 

 

 

 

BBU-Pressemitteilung

14.03.2016

BBU fordert vom Hammer Stadtrat: Beteiligung der Stadtwerke an der 
HammGas beenden

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) hat vom Rat 
der Stadt Hamm gefordert, die Verwaltungsvorlage zur HammGas GmbH Co KG 
abzulehnen. Sie soll am Dienstag im Stadtrat abgestimmt werden. Die 
Vorlage beinhaltet die Fortsetzung der Beteiligung der Stadtwerke Hamm 
GmbH an der HammGas und die Kenntnisnahme einer ersten 
Aufsuchungsbohrung der HammGas in Ascheberg Herbern für Kohleflözgas. 
Dabei sind weder die Funktionsweise der Aufsuchungsmethode 
„Tektomechanik“ klar noch der Einstieg in eine Grauzone zur Anwendung 
der Fracking-Technik ausgeschlossen.

Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: 
„Die Verwaltung will den Stadtrat auf einen verhängnisvollen Pfad 
locken. Mit der Aussage, die Fracking-Technik würde nicht zur Anwendung 
kommen, will sie der Politik Sicherheit vorgaukeln. Doch dabei 
verstrickt sie sich in Widersprüche. Wenn sie darstellt, dass 
‚Tektomechanik‘ eine Methode nicht nur zur Aufsuchung, sondern auch zur 
Gewinnung von Kohleflözgas sei, steht das in klarem Widerspruch zu der 
allgemeinen Auffassung, dass hiermit nur Ort und Größe von Gasvorkommen 
ermittelt werden können. Für eine industrielle Förderung müsste dann ein 
anderes Verfahren gewählt werden, beispielsweise Fracking. Wie die 
Methode ‚Tektomechanik‘ genau funktionieren soll, bleibt daher im 
Betriebsplan für die Aufsuchungsbohrung im Wesentlichen verborgen. Und 
zentrale Teile des Betriebsplans wie der Brand- und Explosionsschutzplan 
wurden zum Geschäfts- und Betriebsgeheimnis erklärt und der 
Öffentlichkeit vorenthalten. Damit ist es der Bevölkerung und den 
Ratsmitgliedern unmöglich, die vom Vorhaben ausgehenden Gefahren zu 
erkennen. Damit wird ein unkalkulierbares Risiko eingegangen.“

Selbst wenn bei diesem ersten Schritt, der Erkundung, nicht gefrackt 
würde, könnte dies in einem weiteren Schritt erfolgen. Mit dem Argument 
bereits erfolgter Investitionen könnte der Gesellschaftervertrag schnell 
geändert werden und Druck auf die Landesregierung und die Bergbehörde 
ausgeübt werden. Dies ist auch deshalb wahrscheinlich, da Kohleflözgas 
im Gegensatz zu Grubengas in der Regel nicht ohne Fracking gewonnen 
werden kann.

Oliver Kalusch erklärt abschließend: „Ganz offensichtlich plant die 
Stadtverwaltung einen Einstieg in eine unkalkulierbare Methode der 
Gasgewinnung. Darauf sollte sich die Politik nicht einlassen. Statt 
Risiken für Mensch und Umwelt in Kauf zu nehmen, sollte sie vermehrt in 
die Nutzung regenerativer Energiequellen investieren. Daher muss die 
Beteiligung der Stadtwerke an der HammGas jetzt beendet werden.“

Weitere Informationen des BBU zum Thema Fracking unter www.bbu-online.de/html/bereiche.htm
 Veröffentlicht von am 15. März 2016

Bürgerinitiativen gegen Gasbohren rufen zur Demonstration in Hamm auf

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Mrz 042016
 

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Am Samstag, den 12.3. beginnt um 11.00 Uhr in Hamm eine Demonstration gegen die geplanten Gasbohrungen in Nordick, im Ortsteil Ascheberg.

Nordick liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Drensteinfurt, Ascheberg und Hamm.

Zu dieser Demonstration rufen die Bürgerinitiativen gegen Gasbohren aus Hamm, Herbern, Drensteinfurt und Werne alle Bürger auf. Anlass ist die Sitzung des Stadtrates am kommenden Mittwoch den 15.3., in der dieser darüber einen Beschluss fassen will, sich an den geplanten Bohrungen der Firma HammGas zu unterstützen. Die Stadt Hamm ist über die Stadtwerke Hamm mit 30 % an der Firma HammGas beteiligt.

Die Bürgerinitiativen zeigen damit deutlich Ihre Abwehr gegen die geplanten Bohrungen. Sie fordern die Stadt Hamm auf, die befürchteten Nachteile für Umwelt und anliegende Bürger, die durch ein nicht reformiertes Bergrecht entstehen, endlich ernst zu nehmen und von dem Vorhaben zurück zu treten.

Mögliche Erdbeben mit Schäden an Gebäuden, unsichere Schadenshaftungen, ungeklärte Aufbereitung des kontaminierten Abwassers, hoher Flächenverbrauch, weitere Zerstörung des ländlichen Raumes, Industrialisierung der Münsterländischen Parklandschaft auf Kosten des Tourismus, – das alles sind mögliche Folgen der Gasbohrungen, die in jedem Fall über die Ortschaft Nordick hinaus spürbar sein werden. Die Erkundungsbohrung in Nordick wird hingegen den Auftakt darstellen, das Münsterland in eine Bergbauregion umzuwandeln, um den fossilen Energieträger Erdgas abzubauen. Schon jetzt plant HammGas zusammen mit dem Unternehmen PVG GmbH bis zu 30 Förderstellen im Münsterland.

Um 11.00 Uhr beginnt die Demonstration auf dem Willy – Brandt – Platz vor dem Bahnhof in Hamm. Darauf zieht der Demonstrationszug in Richtung Martin – Luther – Platz. Dort findet um 11.30 Uhr eine Kundgebung statt. Im Anschluss daran wird um 12.00 Uhr eine Andacht in der Martin- Luther -Kirche gefeiert.

 Veröffentlicht von am 4. März 2016

Flözgassuchungsbohrung „Herbern 58“

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Jan 142016
 

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Die Bezirsregierung Arnsberg teilte in einer Presse-Info vom 6.1.2016 mit, dass der Haupbetriebsplan für Flözgassuchbohrungen „Herbern 58“ in Ascheberg genehmigt worden ist. Ein strenges Übrwachungskonzept für den Gundwasserschutz sei erstellt worden.

Die Förderfirma hat bis jetzt noch keinen Antrag für den Einsatz von Fracking gestellt.

Damit ist leider der Suche nach CBM-Gas (Coal Bed Methan Gas, Kohleflözgas) stattgegeben worden.

Die Ziele des Klimagipfels in Paris scheinen auf dem Weg zu einer deutlich mit Risiken behafteten und verzichtbaren Förderung von CBM in den Hintergrund getreten zu sein. Ein Zeichen in Richtung Energiewende ist hier nicht zu erkennen.

 Veröffentlicht von am 14. Januar 2016

Aufruf an die Bezirksregierung Arnsberg die Entscheidung zum HammGas-Projekt auszusetzen

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Jan 072016
 

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Im Namen von Bürgerinitiativen, Bürgerinnen und Bürgern aus Hamm, Drensteinfurt, Werne, Ascheberg, Herbern und Nordick hat sich Jürgen Blümer an die Bezirksregierung gewandt.

Wir begrüßen den Aufruf und möchten ihn ergänzen durch die Aufforderung, an die Landesregierung heranzugehen, damit diese, in Erkenntnis der Wirkungen des geänderten LEPs (Landesentwicklungsplans) und unter Berücksichtigung der Klimaschutz-Aspekte, dem zuständigen Landesbergamt Anweisung erteilt, die erteilte Genehmigung auszusetzen, bis die Auswirkungen des LEP umfassend bewertet worden sind, nachdem er in Kraft gesetzt ist.

Der Aufruf ist unter folgendem Link nachzulesen.

 Veröffentlicht von am 7. Januar 2016