Eindrücke und Bilder von den Aktionen der Bürgerinitiativen

 

 Tod des Mineralwassers

Auftakt zur Aktionswoche zum geplanten Kabinettsbeschluss des  Frackingregelunspakets am 25.03.2015 durch die Initiative Abgefrackt Bündnis Weiteren Becken gegen Fracking

Abgefrackt zusammen mit JBN (Jugendorganisation Bund Naturschutz). Eine gelungene Sache. Gute Presse.  Prima Zusammenarbeit mit der JBN. Starke RednerInnen und Akteure. Allen die dazu beigetragen haben sei herzlich gedankt.

Eines der Highlights die Ansprache „Tod des Mineralwassers“ von Herrn Bergler, Geschäftsführer der Schlossbrauerei Reuth.  Ihm sagen wir auch danke für die Gastfreundschaft, inkl. Getränke aus der Artesiaquelle.

Zeitungsberichte:

Tod des Mineralwassers   16.03.2015 Oberpfalznetz, Netzcode: 4517636
Jugendlichen fordern bei Aktionstag: Fracking endgültig zu Grabe tragen  16.03.2015  Oberpfalznetz Netzcode: 4517044
Fracking-Gesetzentwurf-in-die-Tonne-k-2015-Fracking-Weiden-13 
Abgefrackt – Bündnis Weidener Becken gegen Fracking Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit 21.3.2015
Wir treten den Gesetzentwurf in die TonneBraunschweig, Witten, Kleve, Lüneburg, Badbergen, Kassel – in ganz Deutschland haben während der bundesweiten Aktionswoche gegen Fracking Bürger ihren Protest auf die Straße getragen. Den Auftakt machten am vergangenen Wochenende das Bündnis Abgefrackt und die Jugend des Bund Naturschutz mit zahlreichen Rednern und bunten Aktionen bei der Artesia-Mineralquelle der Schlossbrauerei Reuth.Die Aktionswoche steht unter dem Motto „Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit“. In der Vergangenheit hat gerade das Umweltministerium versucht, seine Fracking-Pläne gegenüber der Bevölkerung als „Fracking-Verbot“ darzustellen. Die inzwischen veröffentlichten Rechtsänderungsentwürfe des geplanten Gesetzes zeigen das genaue Gegenteil: Fracking soll in fast allen Gebieten, und in allen Tiefen, möglich sein. Der Schutz des Grundwassers hat nicht „höchste Priorität“, sondern soll aufgegeben werden. Einen wirksamen Schutz vor Erdbeben soll es nicht geben. Die umweltgefährdende Verpressung von verseuchten Abwässern aus dem Fracking-Prozess soll weiter erfolgen können. Es bleibt abzuwarten, ob unsere Befürchtungen durch einen Beschluss des Bundeskabinetts am 25. März bestätigt werden.Unabhängig davon kämpfen wir weiter gegen Fracking und für unsere Heimat. Und dabei sehen wir Erfolgsaussichten, denn das bestehende Recht und der Gesetzentwurf der Regierung verstoßen gegen übergeordnetes internationales und europäisches Recht, festgeschrieben in der Aarhus Konvention. Die Bundesrepublik hat es als Unterzeichnerin versäumt, die Konvention umzusetzen, die bei potenziell umweltgefährdenden Großvorhaben eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung (SUP) und eine verbindliche Beteiligung der Bevölkerung vorsieht. Sollte die Regierung hier untätig bleiben, werden wir die Umsetzung der Aarhus Konvention auf dem Rechtsweg erstreiten. Den Gesetzentwurf der Bundesregierung treten wir in die Tonne, denn er ist das Papier nicht wert, auf das er gedruckt ist.Sonja Schuhmacher, Brigitte Artmann, Hilde Lindner-Hausner, Sprecherinnen von Abgefrackt – Bündnis Weidener Becken gegen Fracking 


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Informationsveranstaltung der BI frackingfreies Auenland am 19.3.2015 in Horst

Die Informationsveranstaltung wurde von unserer BI frackingfreies Auenland, Regionalgruppe Horst/Elmshorn und Umland organisiert und durchgeführt. Sie stand unter dem Thema „Fracking auch bei uns?“ Nach einer kurzen Filmsequenz zur Öl-und Gasförderung und zum Fracking gab es Vorträge zur Geologie in Schleswig-Holstein , zur Situation in Europa und zu Fragen der Aufsuchungserlaubnisse und den Rahmenbedingungen, Chancen und Möglichkeiten oder auch Unmöglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Vortragende waren

Siegfried Sensch, Geologe, Gemeindevertreter  und BI-Mitglied;

Jennifer Jasberg, Leiterin des Europabüros von Jan Philipp Albrecht MdEP und

Carin Schomann, freie Journalistin und Mitglied der BI frackingfreies Hamburg.

Im Anschluss war Zeit für zahlreiche Fragen und Beiträge. Der Einladung waren 76 Bürger gefolgt und es war ein gelungener, sehr informativer Abend. Zahlreiche Unterschriften wurden im Rahmen der Unterschriftensammlung der Gesamt – BI frackingfreies Auenland, die noch bis zum 31.3. weitergeführt wird, für ein Frackingverbot und die Änderung des Bundesbergesetzes gesammelt. Ebenso wurden Unterschriften für die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP gesammelt.

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Standaktion in Braunschweig von der AK Fracking Braunschweiger Land und der BI kein frack in wf am 20.März 2015

 

Von 15Uhr bis 18Uhr waren die BI-Mitglieder der AK Fracking Braunschweiger Land und der BI kein frack in wf. mit ihrem Info-Stand mit Baldachin gemeinsam present. Ingesamt waren wir mit 6 Personen aktiv.

Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war sonnig, etwas windig, bei 12 Grad.

Der Besucheransturm auf dem Kohlmarkt hielt sich, wegen des doch recht ungemütlichen Wetters (weil kälter als es aussah und weil daher viele zu leicht angezogen waren) in Grenzen.

Wir konnten dennoch eine erfreuliche Zahl unseres „Info-Blattes“ zu den Fracking-Gesetzen los werden, das wir schnell noch in Heimarbeit produziert hatten.

Erfreulich viele unserer Besucher kannten schon den Zusammenhang zwischen Fracking-Förderung und den sogenannten „Freihandelsabkommen“ der EU mit Kanada und /oder mit den USA.

Diese Besucher waren deshalb sehr besorgt und jene von ihnen, die noch nicht per Unterschrift für die Europäische Bürgerinitiative votiert hatten, unterschrieben auch spontan unsere ausgelegten Listen „Stop- TTIP“.

Von der BI „kein Frack in der Heide“, Buchholz, besuchte Frau Engelmann unseren Stand, und wir hatten Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

Er waren auch wieder zwei Ruheständler da, die uns schon bekannt sind. Sie motzten herum, dass wir doch Spinner seien. „Unser Gas“ wäre doch das Beste was uns passieren könne. Außerdem gäbe es ja mit Fracking schon viele Jahre Erfahrung in Niedersachsen. Sie müssen früher in der Kohlenwassersatoff-Förderung oder in Behörden tätig gewesen sein, die damit zu tun hatten. Jetzt arbeiten sie wohl als Hobby-Kundschafter für die Gasindustrie.

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Informationsstand de BI gegen Gasbohren Kleve am 21. März 2015

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen Fracking vom 15. – 21. März 2015 haben wir einen Informationsstand in der Fußgängerzone in Kleve durchgeführt.

Leider war uns der Wettergott nicht hold, so dass die Veranstaltung nach zwei Stunden buchstäblich ins Wasser fiel. Es regnete so stark, dass wir beschlossen den Stand vorzeitig abzubauen.

Die Passanten, die trotz des widrigen Wetters den Weg zu uns gefunden haben waren in der Regel schon gut informiert und bestärkten uns in der Sache weiterzuarbeiten. Wenn wir auch nicht den sonst üblichen Zulauf hatten, sind diese Reaktionen hilfreich. Unterstützung kam auch von der KAB aus Alpen.

 

Info-Stand 21.3.2015

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Eindrücke von der Demonstration in Rotenburg/ Wümme, organisiert von den Initiativen, Bürgerinitiative gegen Gasbohren im Landkreis Rotenburg gemeinnütziger e.V., Aktionsgemeinschaft sauberes Trinkwasser, WUG Wittdorfer für eine gesunde Umwelt und der BIG Bürgerinitiative für Gesundheit

Hier wird gebohrt

http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/demonstration-rotenburg-gegen-fracking-knapp-teilnehmer-4841271.html

 

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Standaktion der Bürgerinitiative „STOP Fracking! – Bürgerinitiative

Witten für sauberes Wasser“ am 21. März 2015

 

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages der Anti-Fracking-Bewegung engagierte sich auch die Bürgerinitiative „STOP Fracking! – Bürgerinitiative Witten für sauberes Wasser“.

 

An einem Informationsstand informierte sie darüber, dass Fracking nicht vom Tisch ist, sondern von der Bundesregierung derzeit forciert wird. Als Informationsmaterial dienten dabei auch die Stellungnahme der Anti-Fracking-Initiativen zum geplanten Pro-Fracking-Recht der Bundesregierung und die Kurzinformation „Fracking-Gesetz unter der Lupe“. Trotz des immer wieder einsetzenden Regens war der Zuspruch der Bevölkerung groß. Viele Menschen zeigten ihre Empörung über Fracking und unterzeichneten die Unterschriftenlisten gegen Fracking.

 

Stand Linke und BI 3-2015 006

 

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Informationsaktion der Initiative Kein CO2-Endlager Altmark

Gemeinsam mit Salzwedeler Grünen informierten Mitglieder der Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager Altmark“ am Samstag (21.3.) in Salzwedel und Klötze über Fracking. Im Rahmen einer deutschlandweiten Aktionswoche anlässlich der vom Bundeskabinett für den 25.3. geplanten Verabschiedung der Fracking-Gesetzgebung forderten sie „Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit!“ Auf einem Info-Blatt (Flyer zur Anti-Fracking-Aktionswoche 16.-21.3.2015) machten sie u.a. darauf aufmerksam, dass Fracking das Trinkwasser gefährdet. Auch vor dem Konzert von Constantin Wecker am 19.3. in Salzwedel sowie vor einem Konzert des Liedermachers Wenzel informierten BI-Mitglieder über Fracking.

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Foto von links nach rechts: Volkmar Erl (Grüne Liste), Martin Schulz

(Grüne), Michael Dobberstein (Bürgerinitiative), Passanten.

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Bürgerinitiativen demonstrieren in Verden gegen Erdgasförderung

„Ich stelle mich quer“

22.03.2015

Verden – Rund 100 Bürger versammelten sich am Sonnabendvormittag vor dem Verdener Rathaus und zeigten mit roten Xen, dass sie sich Querstellen, wenn es um Erdgasförderung und die nicht absehbaren Folgen für Mensch und Umwelt geht. Es ist fünf vor Zwölf, warnen die fünf Bürgerinitiativen (BI) aus dem Landkreis Verden, die diese Protestaktion zu eben genau dieser Uhrzeit organisiert hatten…..

© Bruns

Nachrichten von kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/buergerinitiativen-demonstrieren-verden-gegen-erdgasfoerderung-4841677.html

 

 

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