Mrz 112011
 

Bericht der WN am 10.3.11, Zitate:

Münster – Exxonmobil führt die Menschen im Münsterland nach Ansicht des Gelsenwasser-Chefs Manfred Scholle „an der Nase herum“. Im Gespräch mit unserer Redaktion sagte er am Donnerstag, dass der geplante Gasabbau „den ganzen Untergrund des Münsterlands zerstören“ könne.

Die Transparenz, die Exxon bislang versprochen hat, gibt es nach den Worten des Gelsenwasser-Chefs nicht. Der Gasförderer würde nur „die Unfälle zugeben, die schon bewiesen sind“, sagte er während eines Besuchs in unserer Redaktion. „Die hätten die Bohrungen im Münsterland am liebsten als geheime Kommandosache durchgeboxt“.

Hier der Artikel der Titelseite. (War zeitweise nicht verfügbar)

Hier der Artikel aus dem Wirtschaftsteil der Zeitung.

Gelsenwasser AG auf dessen Website: http://www.gelsenwasser.de/wasserversorgung.html

Trinkwasser ist das Kerngeschäft von GELSENWASSER. Jährlich werden rund 230 Millionen Kubikmeter Wasser an Haushalte, Versorgungsunternehmen und Industrie geliefert. Insgesamt werden 2,7 Millionen Bürger mit Trinkwasser versorgt.

Wenn der Vorstandsvorsitzende dieser Gesellschaft sich derart kritisch äußert, sollten alle (Bürger, Politiker, Behördenmitarbeiter, Geschäftsführer von Stadtwerken und weitere) dieses Problem sehr ernst nehmen und dem Aufruf folgen.

Nachtrag:

WDR-Fernsehen Lokalzeit Münster berichtete über Dr. Manfred Scholle: Hier der Beitrag, aber nur 7 Tage verfügbar. Bitte unter 11.03.11 den 2. Punkt „Widerstand gegen Gasbohrungen wächst“ anklicken.

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