Jul 042012
 

Wieder eine Firma, die den falschen Weg einschlagen will!

Trotz Warnungen von Umweltschützern sieht der Chemiekonzern BASF großes Potenzial im Geschäft mit Schiefergas. „Das ist ein sehr spannendes Thema, vor allem hinsichtlich der Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie in Europa“, sagte Vorstandsmitglied Harald Schwager den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Die Energiekosten in Westeuropa lägen derzeit um das Vier- bis Fünffache über denen in den USA, wo Schiefergas in großem Maß gefördert wird. Der Energieträger liegt tief im Boden und muss mit Chemikalien gelöst werden, weshalb die Förderung heftig umstritten ist.

Quelle:
BASF hofft auf Schiefergas aus Deutschland und Argentinien 04.07.2012 | Nachricht | finanzen.net.

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