Sep 082014
 

exxon

Angeblich sind die Risiken beim Fracking nicht höher als bei der normalen Erdgasförderung, beim Erdbebenrisiko sogar darunter. Nicht ein Vertreter unserer Bürgerinitiativen kam im Beitrag zu Wort. Besonders pervers wurde es im Beitrag, als Mitarbeiter von EXXONMOBIL  ein Schnapsglas  voll Frackflüssigkeit getrunken haben.

Hierzu ist uns was aufgefallen!!!

  1. Erstaunlich ist doch, warum EXXoff hier neben Wasser auf einmal nur noch 2 weitere Zusätze nennt. In den USA  und auch in Deutschland wurden bisher bis zu 700 verschiedene Zusätze verwendet. Selbst auf der Seite von ExxonMobil sind ellenlange Listen mit den verwendeten Chemikalien enthalten!
  2. Würden die gleichen Personen auch das viel giftigere Lagerstättenwasser trinken, welches mit dem Flowback wieder ans Tageslicht kommt? Lecker und sehr gesund sollen auch Arsen, Quecksilber und Radon 226 sein.
  3. In den USA trinken nun auf einmal auch viele Mitarbeiter von Firmen quellfrisches FRACKWASSER, um die Gemüter zu beruhigen und um uns  weiszumachen das FRACKWASSER nicht giftig ist.   Ein PR- Berater einer Energiefirma gibt nun Folgendes offen zu:

“The point of seeing executives and politicians drink fracking fluid was deception,” he tells us. “It was an attempt to convince the public that there is no harm from fracturing a shale oil well. It was deceptive in the sense that it’s the least of the problems. What goes down the well is not nearly as important as what comes up.”

https://www.youtube.com/watch?v=Duquz5NAtDA#t=212

Aha, das was dort gemacht wurde, war also ein BETRUG. Sicherlich habt ihr, LIEBES NDR PANORAMA TEAM bei eurer  aufwendigen Recherche  eine Gegenprobe des Frackwassers genommen, oder seid ihr auf den gleichen Bluff reingefallen?

via Fracking Effects: Pennsylvania’s Water Has Dangerous Amounts of Radon.

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