Keine Gas-Bohrungen auf Usedom fordern rund 300 Bürger auf Ihrer Protestkundgebung

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Rund 300 Menschen demonstrierten am 2. Dezember in Heringsdorf auf Usedom gegen die geplante Erdgasförderung durch das Energieunternehmen Engie E&P Deutschland. Die Menschen sehen durch die Gasbohrungen nicht nur eine Gefahr für ihr Grundwasser, ihre Gesundheit, die schöne Natur auf Usedom und unser Klima sondern auch für die Lebensgrundlage vieler Bewohner: die Einnahmen durch den Tourismus.

Foto: pixaby

Und nicht erst seit dem Pariser Klimaabkommen ist bekannt, die fossilen Energieträger müssen im Boden bleiben, damit überhaupt eine Chance besteht die weitere Erderwärmung zu stoppen.

weitere Informationen zur Demonstration:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Usedom-Protest-gegen-Erdgasfoerder-Plaene,erdgas368.html

Informationen zur Bürgerinitiative:
http://www.lebensraum-vorpommern.de/site/aktuell.html

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