Veranstaltungen und Termine

 

Terminhinweise rund um Fracking, andere Energie- und Umweltthemen sowie gemeinschädliche politische Initiativen wie z. B. Freihandelsabkommen, die Umwelt- und andere Rechte beschneiden
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Mai 2015

 

Juni 2015

Montag, den 08.06.2015
Welttag der Ozeane / Welttag der Meere
Dieser Aktionstag wurde von den Vereinten Nationen 2008 ausgerufen und 2009 erstmals begangen. Er soll auf die Bedeutung der Ozeane und deren Beitrag zur Artenvielfalt und zum Leben auf der Erde sowie auf mögliche Wege zur Erhaltung der Ozeane aufmerksam machen.
- http://www.un.org/depts/los/reference_files/worldoceansday.htm
- http://www.unesco.de/uho_0509_welttag_ozeane.html
[© 2014 K. Sator, Deutscher Bundestag, WD 1 – 3010 – 158/14]

Sonntag, 14.06.2015, 13:00 Kunrauer Schloss, die BI „Kein CO2-Endlager Altmark“ ruft auf zur Teilnahme an der Drömlings-Karawane
Lasst uns Flagge zeigen für Naturerhalt und gegen Schädigung durch neue Gasbohrungen!
Sie passen nicht mehr in die Zeit!

Im Rahmen einer kurzen Kundgebung werden wir von Bürgermeister Matthias Mann, MdL Dorothea Frederking, MdL Jürgen Barth und dem Leiter der Naturparkverwaltung Fred Braumann begrüßt.

Gegen 13.30 Uhr startet die Karawane mit einem gemeinsamen Umzug im Bereich des Schlosses.
Danach begeben sich Reiter, Fahrradfahrer und Fußgänger auf getrennte, ihren jeweiligen Bedürfnissen entsprechende
Routen durch die Landschaft. Mitarbeiter der Naturparkverwaltung weisen den Weg und machen aufmerksam auf das, was es rechts und links zu sehen gibt.

Oktober 2015

Dienstag, den 13.10.2015
Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung
1989 proklamierten die Vereinten Nationen den zweiten Mittwoch im Oktober zunächst für den Zeitraum der Internationalen Dekade für Katastrophenvorbeugung (1990 – 1999) zum „Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung“. Seit 2001 wird dieser Tag, der auch als „Internationaler Tag zur Katastrophenvorsorge“ bekannt ist, jährlich am 13. Oktober begangen. Der Tag soll zur Förderung einer globalen Kultur der Verminderung von Naturkatastrophen beitragen und darauf hinwirken, dass in allen Ländern Pläne zur Vorbeugung und zum Katastrophenschutz entwickelt und Frühwarnsysteme geschaffen werden.
- http://www.un.org/en/events/disasterreductionday
- http://www.unisdr.org/we/campaign/iddr
- http://www.genf.diplo.de/Vertretung/genf/de/__pr/Aktuell-dt/Gedenktage_202014/2014-10-13-katastrophenvorsorge.html
- http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/HumanitaereHilfe/111012-Tag-Katastrophenvorsorge.html
[© 2014 K. Sator, Deutscher Bundestag, WD 1 – 3010 – 158/14]

Dezember 2015

Samstag, den 05.12.2015
Internationaler Tag des Bodens
Der „Internationale Tag des Bodens“ bzw. „Weltbodentag“ wurde 2002 von der Internationalen Bodenkundlichen Union (IUSS) proklamiert. Ziel des Tages ist, der Öffentlichkeit die Bedeutung und Schutzbedürftigkeit der Ressource Boden näher zu bringen und das Bewusstsein dafür zu stärken.
- http://www.iuss.org/index.php?option=com_content&view=article&id=405&Itemid=33
- http://www.bvboden.de/aktuelles/weltbodentag- http://www.iva.de/profil-online/umwelt-verbraucher/am-5-dezember-ist-weltbodentag
[© 2014 K. Sator, Deutscher Bundestag, WD 1 – 3010 – 158/14]

Info
Wer einen Terminhinweis hier posten möchte, sendet bitte eine E-Mail an info[at]gegen-gasbohren[pkt]de mit folgenden Angaben:

  • Titel der Veranstaltung
  • Ort und Zeit (Datum, Uhrzeit) der Veranstaltung
  • ggf. Referent/en
  • auf jeden Fall: Wer ist Veranstalter
  • ggf. kurzen Info-Text
    Bitte KEINE UMFANGREICHEN MATERIALIEN einsenden!
    Wir haben keine Zeit, diese auszuwerten und selbst zu texten!

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Mai 2015

Am 9. Mai: Anti-Fracking-Demo in Völkersen

Treffpunkt ist am 9. Mai um 14 Uhr in Holtebüttel, Nähe DEA Hauptbetriebsplatz, Schülinger Straße (Parkplatz gegenüber dem Friedhof). Der Demonstrationszug führt nach Völkersen zum Gasthof Grashoffs, dort findet die Abschlusskundgebung statt.

Kreative Plakate und lautstarke Akustik sind willkommen, für das leibliche Wohl wird gesorgt. Trecker mit Motivwagen und eine Sambagruppe begleiten die Demonstration.

Samstag, den 09.05.2015

Streitfall TTIP! 2. NRW-TTIP-Konvent
Wie steht es um TTIP? Neuigkeiten, Einschätzungen und Analysen zum aktuellen Sachstand!

Mit Prof. Dr. Siegfried Broß (Ex-Bundesverfassungsrichter), Pfr. Klaus Breyer (EKvW), Dr. Martin Beckmann(ver.di), Sven Giegold (MdEP), Britta Haßelmann (MdB), Katharina Dröge (MdB) u.a., und mit Videobotschaft von Starkoch Jamie Oliver!

Wann? 9. Mai 2015, 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Einlass ab 10.30 Uhr
Wo? Dortmund: Gemeindehaus der Evang. Marienkirche, Kleppingstr. 3-5

Mittwoch, den 13. Mai bis 17. Mai 2015

Felsberg bei Kassel – Attac AktionsAkademie 2015 vom 13. bis 17. Mai
Vom 13. Bis zum 17. Mai findet in Felsberg bei Kassel die Attac AktionsAkademie statt. Das ausführliche Programm sowie Informationen zu Anmeldung, Unterkunft und Anfahrt sind unter folgendem Link zu finden.

http://www.attac.de/aktionsakademie/aktionsakademie-2015/

Samstag, den 16. Mai 2015 Anti-Fracking-Demo in Kassel
organisiert von attac logo-nord-sued-rgb

Der Umzug startet um 13:30 Uhr am Umwelthaus, Wilhelmsstraße 2 und endet dann vor Wintershall, Friedrich-Ebert-Straße 160.

 

 

April 2015

Donnerstag, den 9.04.2015 Krimilesung mit Eva Karnofsky

Die Autorin Eva Karnofsky liest in Witten in der Buchhandlung Lehmkuhl aus ihrem Krimi “Opferfläche”, der auch über Fracking handelt. Beginn der Veranstaltung ist 19:00. Der Eintritt ist frei.

Samstag, den 18.04.2015

Globaler Aktionstag gegen TTIP und CETA

Mittwoch, den 22.04.2015

Internationaler Tag der Mutter Erde
Der „Tag der Erde“ wurde 1970 in den USA mit der Gründung der Organisation Earth Day ins Leben gerufen und hat sich seither zu einer jährlich wiederkehrenden weltweiten Veranstaltung entwickelt. Als Umweltaktionstag soll er die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken, aber auch dazu anregen, das Konsumverhalten zu überdenken. Junge Menschen sollen für die Mitarbeit in Umweltprojekten gewonnen werden. 2009 wurde der 22. April auf Vorschlag der bolivianischen Regierung von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt.
http://www.un.org/en/events/motherearthday
http://www.earthday.de
[© 2014 K. Sator, Deutscher Bundestag, WD 1 – 3010 – 158/14]

Do., 23.und Fr., 24 April 2015, 20:00 Uhr

Uraufführung des Theaterstücks Gloster im Kulturhaus Thealozzi in Bochum.                                                  Am 23. und 24. April 2015 um 20 Uhr feiert das Theaterstück Gloster seine Uraufführung im Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistraße 21 in Bochum.

Das theatrale Erstlingswerk der Bochumer Autorin Dr. Anja Liedtke behandelt das Thema Lobbyismus am Beispiel Fracking – auf eine unverbrauchte Weise. Politik stößt auf Ästhetik, im Ganzen entsteht so ein Abend, der unterhält und nachdenklich macht.

Weitere Information unter: www.projektgloster.de.tl oder auf der Facebook-Seite www.facebook.com/gloster.theater.

 

Samstag, den 25.04.2015
Tag der Erneuerbaren Energien*
Der „Tag der Erneuerbaren Energien“ wurde 1996 durch die Stadt Oederan im Erzgebirge ins Leben gerufen. Der deutschlandweite Aktionstag für eine Energienutzung auf Basis erneuerbarer Energien und höherer Energieeffizienz findet jährlich am letzten Samstag im April statt.
http://www.energietag.de
[© 2014 K. Sator, Deutscher Bundestag, WD 1 – 3010 – 158/14]

 

 

März 2015

Freitag, 06.03.2015, 19:30 Uhr

Lukas Erler liest aus seinem Jugendroman “Brennendes Wasser” zum Thema Fracking.
Freitag, 06.03.2015 um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Holota, Weststraße 11 in Hamm Veranstalter sind die Buchhandlung Holota, Nabu Hamm und BIGG Hamm.
Der Eintritt ist frei - Anmeldung wird erbeten unter: 02381/13645

Di 17.3.2015 Lesung Krimi “Opferfläche”

Die Autorin Eva Karnofsky liest in der VHS Wesel, Ritterstr. 10, aus ihrem Krimi “Opferfläche”, bei dem es auch um Fracking geht. Beginn der Veranstaltung ist 19:00.

15.3. – 22.3.2015 Bundesweite Aktionswoche

„Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit“

Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften und Umweltorganisationen werden in dieser Woche zahlreiche dezentrale Aktionen in ganz Deutschland durchführen.
Anlass für die Aktionswoche sind die Pläne des Bundes- Wirtschaftsministers und der Bundes-Umweltministerin, ihr geplantes Pro-Fracking-Recht am 25.3.2015 durch einen Beschluss des Bundeskabinetts auf den Weg zu bringen.

 

21.3.2015 Bundesweiter Aktionstag zu Stop TTIP

Mehr Demokratie e.V. ruft zu einem Aktionstag für die Europäische Bürgerinitiative Stop TTIP auf.
An diesem Tag soll unter dem Motto “Demokratie zum Blühen bringen – TTIP stoppen!” in möglichst vielen Städten und Gemeinden gleichzeitig über die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative informiert und Unterschriften gesammelt werden.

 

23.3.2015, 12:30 Bundespressekonferenz  

12:30 Uhr         Novellierung der Fracking-Gesetzgebung

  • Liselotte Unseld, Generalsekretärin des Deutschen Naturschutzrings (DNR)
  • Oliver Kalusch, Netzwerk „Gegen Gasbohren“
  • Dr. Gudrun Kordecki, Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU)
  • Micha Heilmann, Leiter des Hauptstadtbüros der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG)
  • Christa Hecht, Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e. V. (AÖW)

 

 

 

Februar 2015

Fr./Sa., 13./14.02.2015
Global Divestment Days – Kein Geld für Kohle, Öl und Gas!
Gemeinsam werden wir zeigen, dass wir eine wahrhaft globale und wachsende Bewegung sind, mit der zu rechnen ist. Je mehr Geld die fossile Industrie in die Ausweitung ihrer Unternehmungen steckt, desto lauter werden wir unsere Forderung nach dem Abzug aller Investitionen vorbringen. Und wir werden nicht aufhören, bis wir gewonnen haben.
Initiiert von 350.org: http://gofossilfree.org/de/global-divestment-day/

Fr., 13. Februar 2015, 19 Uhr
Fracking – Chance oder Risiko
Info-Abend des Heimatvereins Platjenverde im Gemeindehaus
Referent: Dr. Hermann Kruse, Toxikologe an der Univ. Kiel
http://www.weser-kurier.de/

Freitag, 13. Februar, wird der unabhängige Experte von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus

 

Do., 26. Februar 2015, 19:30 Uhr

Lesung aus “Grüne Guerilla Fraktion”                                                  

Die Bürgerinitiative „gegen Gasbohren im Landkreis Rotenburg“ und die „Sottrumer Buchhandlung van der Pütten“ laden am Donnerstag den 26.02.2015 um 19:30 Uhr im Gemeindesaal der Sottrumer St. Georgsgemeinde, gegenüber der Kirche, zu einer Autorenlesung ein. Bei dem der Weyher Autor Mark Bredemeyer aus seinem gerade erst erschienenen Roman “Grüne Guerilla Fraktion” liest. Eintritt 7,00 Euro, Kartenvorverkauf ab Donnerstag, 19.02.2015 in der Buchhandlung van der Pütten.

 

 

Januar 2015

Do., 15.01.2015, , 17:30 Uhr:
Fracking ‐ Risikotechnologie oder Routine? Vortrag von Prof. Dr. Hans‐Joachim Kümpel, Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover,
im Rahmen der Ringvorlesung “Energie und Ressourcen” der Fakultät für Chemie, Univ. Hamburg
ORT: Hörsaal C, Fachbereich Chemie, Universität Hamburg, Martin‐Luther‐King‐Platz 6, 20146 Hamburg
IN KOOPERATION DER GEMEINSAMEN LANDESGRADUIERTENSCHULE VON UNIVERSITÄT HAMBURG UND HAW “KEY TECHNOLOGIES FOR SUSTAINABLE ENERGY SYSTEMS IN SMART GRIDS”; www.chemie.uni‐hamburg.de/gs‐smartgrids

Di., 20.01.2015, 

  • 17 Uhr: Erstes Divestment-Forum: Dienstag, 20. Januar ab 17.00 Uhr im Gleis22, Münster/Westfalen
    Mehr Info
  • 19 Uhr: Lichtwarkhaus, Holzhude 1, Hamburg-Bergedorf
    Kommt Fracking jetzt auch nach Hamburg?
    Info und Disku von und mit der BI FrackingFreies Hamburg:
    - Was plant ExxonMobil in “Vierlande”?
    - Wie will GdF Suez in “Reitbrook” mehr Öl fördern?
    - Bekannte Umwelt- und Gesundheitsfolgen der Öl- und Gasförderung mit und ohne Fracking
    - Können uns die neuen “Fracking-Gesetze” vor Fracking schützen?
    - Freihandelsabkommen kontra Energiewende: Fracking durch die Hintertür?
  • 19 Uhr: Die BI Fracking freies Hessen n.e.V. veranstaltet mit Unterstützung des Nordhessischen Bündnisses “Stoppt Freihandelsabkommen” eine Podiumsdiskussion im Bürgerhaus Lohfelden (Buslinie 37).
    Unter dem Titel “Fracking durch die Hintertür” werden die Parteienvertreter zu ihrer Absicht befragt, Fracking und CETA zu ermöglichen.

Mi., 21.1.2015, 19 Uhr:
Zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema “Transatlantische Freihandelszone: Große Risiken für wenig Wachstum?” laden wir am 21.01.2015 um 19:00 Uhr in die Christuskirche in Mülheim-Saarn, Lindenhof 20, ein. Dr. Sabine Stephan vom Insitut für Makroökonomie und Konjunkturforschung wird über die Hintergründe von TTIP sprechen und Einblicke in den aktuellen Stand der Verhandlungen geben. Im Anschluss an ihren Vortrag besteht die Möglichkeit der kritischen Nachfrage und der Diskussion. Informieren Sie sich, was da auf uns zukommt!  -  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist frei.

Do., 22.1.2015, 19 Uhr, Die Pumpe, Haßstr. 22, Gruppenraum 2
Ölförderung und Fracking in Kiel und Umgebung – Was erwartet uns?
Vor dem Hintergrund begrenzter Ölvorkommen und bis vor kurzem stark steigender Ölpreise ist Schleswig-Holstein wegen seiner Ölvorkommen für Firmen attraktiv geworden.
Von dieser Situation ist auch der Großraum Kiel voll betroffen: Der kanadische Konzern PRD Energie hat eine Aufsuchungserlaubnis für das Feld Gettorf, in dem das gesamte Kieler Westufer liegt. Nördlich davon wurde RWE Dea die Lizenz für das Bewilligungsfeld Schwedeneck erteilt, während der Kieler Osten von den Bewilligungsfeldern Prasdorf und Preetz betroffen ist.
Über 200 schleswig-holsteinische Kommunen haben mittlerweile beim Landesbergamt gegen die Aufsuchungserlaubnisse und Bewilligungen Widerspruch eingereicht.
Auf der Veranstaltung wollen wir u.a. die folgenden Fragen klären:
- Welche Gefahren für Mensch und Umwelt birgt die Ölförderung, insbesondere bei Anwendung von Fracking?
- Was ist davon zu halten, wenn die Konzerne behaupten, sie wollten gar nicht fracken?
- Welche Möglichkeiten haben die Kommunen, eine Ölförderung und Fracking auf ihrem Gebiet zu verhindern?
- Welche Hintergründe und Auswirkungen haben die derzeit sinkenden Ölpreise und die Erhöhung des Förderzinses auf 40%?
- Warum ist weiterhin dringend Widerstand notwendig, auch wenn PRD Energie und RWE Dea momentan ihre Aktivitäten ruhen lassen?
- Wie kann der Widerstand aussehen?
Um diese Fragen soll es in dem Vortrag des Anti-Fracking-Aktivisten Dr. Reinhard Knof (Chemiker und Geologe) gehen.
Zur anschließenden Diskussion laden wir alle herzlich ein.
Veranstalter:
Aktionsgemeinschaft “Stoppt Fracking im Großraum Kiel – für eine postfossile Zukunft”
mit Unterstützung von attac-Kiel

Sa., 24. Januar 2015, 12 Uhr
Ausgfrackt is! Protestkundgebung am 24. Januar in München!
Ort: Sendlinger-Tor-Platz
Beginn: 12 Uhr
Veranstalter: JBN Jugendorganisation Bund Naturschutz, München
Facebook: https://www.facebook.com/events/925492037468860/
Info: http://abgefrackt.de/2015/01/14/vorankuendigung-kundgebung-in-muenchen-am-sa-24-januar-12-uhr/

 

November 2014

Montag, 3. November 2014, 20 Uhr

Öffentliche Informationsveranstaltung der BI Auenland:
Erlaubnisfeld Elmshorn – Was soll passieren, was hat PRD Energy vor? Was können die Gemeinden, was kann jeder Einzelne tun? Was ist Fracking? Gibt es Alternativen? und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung
Hof Dannwisch (Hauptgebäude), 25358 Horst, Dannwisch 1

Freitag, 7. November 2014, 19:30 Uhr

Erdölförderung am Bodden – vom Widerstand gegen die Neuerschließung von Kohlenwasserstoffreserven in MV
Zur Zeit sind es drei Bohrlöcher, mit denen ein deutsch-kanadisches Unternehmen die Möglichkeiten einer Erdölförderung in MV testet. Um überhaupt gewinnbringend aus der Erdöl-führenden Schicht, 3000m unter der Erde, fördern zu können, muss Fracking angewandt werden. Das Unternehmen nennt das “hydraulische Stimulierung”. Außerdem sei die Kombination von Horizontalbohrungen und Fracking ein geradezu umweltfreundlicher Weg der Extraktion. Zwischen April und Juli 2014 wurde es ernst: Bei der Testförderung am Bohrloch Saal wurde in Deutschland seit drei Jahren erstmals wieder gefrackt.
Wie sah die Testförderung aus? Und die Implikationen für Mensch und Umwelt? Wie war und ist es möglich dagegen Widerstand zu organisieren? Und wie die Erdölförderung in Europa kritisieren, bei dem Wissen um grausige Umwelt- und Sozialstandards in z.B. über Bohrschlammgruben in Niedersachsen.

Mittwoch, 19. November, 13 bis 14 Uhr

Nordwest-Radio zeichnet eine Diskussion um Bohrschlammgruben in Niedersachsen auf. Mit Rotenburgs Landrat Hermann Luttmann, Bergdirektor Klaus Söntgerath, LBEG, Andreas Rathjens, Bürger, Prof. Wolfgang Calmano, Uni Harburg, Volker Bajus, MdL Bündnis 90/Die Grünen und Sigrid Rakow, SPD Rotenburg. Moderation: Martin Busch.
Ort: Landgasthaus Meyer, Hemslingen. Gäste willkommen, Eintritt frei

Freitag, 21. November 2014, 19:30 Uhr

Öl- und Gasbohren, Endlager oder Fracking? Was wird in der Region Neumünster und im Umland passieren?
Informationsabend der Bürgerinitiative frackingfreies Auenland
Vortrag: Dr. Reinhard Knof – Ort: Gemeindehaus Latendorf

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September 2014

Dienstag, 30. September 2014

  • Informations- und Diskussionsveranstaltung zu Gefahren der Erdgas- und Ölförderung, Fracking und den rechtlichen Rahmenbedingungen, um 19 Uhr in der Stadthalle Uelzen
    Gebäudeschäden durch Erdgasförderung, Immobilienabwertung in der Nähe von Erdgas- und Erdölförderung, Fracking, undichte Leitungen, Gefahren für das Grundwasser, Quecksilber und Benzol in Luft und Böden, erhöhte Krebsraten durch Erdgasförderung? All diese Aspekte wurden nicht benannt, als das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) den Landkreis Uelzen zur Stellungnahme wegen beantragter Aufsuchungserlaubnisse nach Kohlenwasserstoffen aufforderte. Vier Erlaubnisfelder, auf ca. 80 % der Landkreisfläche zur Suche nach Erdgas und Erdöl, wurden an die nordamerikanischen Firmen Kimmeridge GmbH und PRD Energy GmbH erteilt. Sind bei dieser Erteilung alle Träger öffentlicher Belange, wie z. B. Gemeinden, Städte und Wasserversorgungsunternehmen umfassend beteiligt worden? Sind in Kürze seismische Untersuchungen und Probebohrungen zu erwarten?

    Referenten: Andy Georghiu aus Korbach von der Bürgerinitiative Frackingfreies Hessen und
    Volker Meyer, Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbandes Rotenburg-Land.
    Organisation: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Uelzen

Oktober 2014

*Mittwoch, 1. Oktober 2014, 19 Uhr:
  • Infoveranstaltung zur beabsichtigten Ausweitung der Erdgasförderung in Kusey (Altmark) im Evangelischen Landjugendzentrum, Köbbelitzer Str. 58 – Mehr Info [...]
  • Amt Trittau informiert Bürger über Fracking
    Bei einer Podiumsdiskussion am 1. Oktober im Amt Trittau sollen Bundestagsabgeordnete und Antragsteller Stellung zum Thema Fracking beziehen. Bürger können sich mit Fragen einbringen.
    Großer Sitzungssaal im Obergeschoss im Amtsgebäude des Amtes Trittau, Europaplatz 5 [Info]
Dienstag, 21.10.2014, 19.30 Uhr
  • FRACKING IN DER OLDENDORFER TOTENSTATT?
    Von Wriedel im Süden über Amelinghausen bis zur Elbe im Norden wird im sogenannten Feld Oldendorf nach Gas und Öl gesucht. Wie wahrscheinlich ist es, dass gebohrt wird? Was ist Fracking? Darf gefrackt werden? Schäden und Risiken für Boden, Wasser, Luft – für die Gesundheit? Wie können wir Einfluss nehmen?
    Das GEmeinnützige Netzwerk für UmweltKranke e.V. lädt alle Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein:
    21385 Amelinghausen
    Lopautalhalle, Zum Lopautal 16
    Grußwort: Samtgemeindebürgermeister Helmut Völker
    Es informiert die Bürgerinitiative (BI) „Kein Fracking in der Heide“ BI für den Kreis Harburg, www.kein-fracking-in-der-heide.de
  • die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Kulmbach und das Bündnis Abgefrackt – Bündnis Weidener Becken gegen Fracking im Raum Oberfranken laden ein:
    Verbot von Fracking zur Gewinnung fossiler Energieträger im Landkreisgebiet und darüber
    hinaus

    Referentin: Dagmar Keis-Lechner, Kreisrätin im Landkreis Kulmbach und Sprecherin des Bündnisses für Oberfranken
    Bräuwerck in Neudrossenfeld am 21.10.2014 um 19:30 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr

Fracking stoppen! Wege des Widerstandes
Mit Herbert Behrens, MdB Die Linke., Hubertus Zdebel, MdB Die Linke., Oliver Kalusch, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz ,BBU
VHS Lüneburg, Haagestraße 4
INFO

  13 Antworten zu “Veranstaltungen und Termine”

  1. Internationale Vernetzung gegen Hydraulic Fracking
    Globales Verbot anstreben !
    —————————————————-

    Voila ein interessanter Link zu neuen Untersuchungsergebnissen in den USA

    http://www.nytimes.com/interactive/2011/03/04/us/20110304-gas-documents3.html

    und ein DEMOAUFRUF für Frankreich, bei Paris, am Samstag, 05.03.2011

    http://gazschiste.wordpress.com/2011/02/23/doue-manif-gaz-de-schiste-05-03-2011/

    ———————————————————————————————————————————————————————–
    Internationalisierung / Globalisierung des Kampfes gegen das HYDRAULIC FRACKING !!

    Es muss unbedingt überlegt werden, wie der Kampf gegen das Hydraulic Fracking internationale Ausmaße bekommen kann, denn die Ölmultis versuchen bekanntlich in ganz Europa und weltweit diese Gasförderung durch zu drücken.Unser Widerstand dagegen muss daher auch international werden und wirken !
    also, Demo bei Paris,15.00Uhr am 05.03.2011 in DOUÈ (77)- bei Paris

  2. Hallo Pelle,
    das sehe ich auch so. Die EnergieMultis planen und agieren über Ländergrenzen hinweg, global. Dem können selbst nationale Regierungen kaum wirksames entgegensetzen. Die Banken-Spekulanten haben der Welt eindrucksvoll vorgeführt, wie leicht Regierungen (selbst die der USA) als Geisel genommen werden können. Offiziell wird statt GEISELNAHME der Begriff “Bankenrettung” verwendet, weil: Rettung klingt positiv.

    Ein weiteres Beispiel können wir gerade an den Rohstoffbörsen live mitverfolgen. Die globalen Computernetze spucken auf Knopfdruck in Echtzeit aus, in welchem Land gerade welche Getreidemenge, Ölmenge oder Gasmenge zum Verkauf angeboten wird und welches Land morgen in welchen Mengen welche Rohstoffe kaufen muss.

    Diese Daten-Verknüpfungen ermöglichen es den (Rohstoff)Spekulanten, die Rohstoffpreise differenziert so zu steuern, das die jeweilige einzelne NATION als Käufer – GEMÄß der jeweiligen KAUFKRAFT – optimal abkassiert werden kann.

    Die Folgen sind fatal:

    1) Zunahme des Hungers in den Armenhäusern dieser Erde.
    2) Senkung des Lebensstandart in den entwickelten Industrie-Nationen über spekulativ bedingte Verteuerung des Grundbedarfs (Energie, Nahrungsmittel) bei gleichzeitigem Lohndumping.
    3) Die ohne Wertschöpfung entstandenen gewaltigen SPEKULATIONS-GELDMENGEN werden zu weiteren Spekulationen eingesetzt.
    Eine davon ist – UNKONVENTIONELLE GASFÖRDERUNG – überall.
    4) Alles zusammengenommen bewirkt einen erneuten Durchlauf der Spirale 1) bis 4)

    Wo bitteschön, lasst Politik auch nur ansatzweise erkennen, wann, wie und ob sie überhaupt diese legale, menschenverachtende KAPILAL-WAHNSINNS-SPIRALE eindämmen will; von Beenden will ich erst gar nicht reden.

    Die neuen DESPOTEN brüsten sich nicht mit goldenen Betten, Armeen, Privat-Flugzeugen oder –Schiffen, nein, sie nennen sich ganz schlicht FINANZINVESTOREN und treten frech als “RETTER der ARBEITSPLÄTZE“ auf.

    Und was machen unsere politischen Eliten? … auf Knien kriechend öffnen sie den neuen Despoten Tür und Tor. Wie? Mit der Vergabe von “GEWINN-FELDERN“ an die Fracking-Lobby, beispielsweise.

    Und was könnte dagegen helfen?

    In jeder Region/Nation in der “Gewinn-Felder“ bereitgestellt werden GEGEN-GASBOHREN gründen und dann global über FACEBOOK vernetzen.

    Siegen lernen heißt: von den Multis lernen – die benutzen Banken, statt facebook.

  3. Informationsveranstaltung RWE Dea über “Fracs in Erdgasbohrungen”
    Weil es in der Langwedeler Bevölkerung offenbar Bedenken zur Erdgasförderung gäbe, lädt die RWE Dea jetzt zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 30. März, will das Unternehmen Auskunft über “Fracs in Erdgasbohrungen” geben: ab 19.30 Uhr im Gasthaus “Zur Post” in 27299 Langwedel (Völkersen).

  4. Hallo, im Sommer will die Rwe Dea (Förderbetrieb Niedersachsen in Langwedel bei Verden) offensichtlich in Westerholz (Rotenburg) fracken!:
    http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/scheessel/durchmesser-verkleinern-druck-erhoehen-1212077.html

    • Holla! Was für eine Neuigkeit! Wer sich einigermaßen mit der Erdgasgewinnung hierzulande auskennt, der weiß, dass im genannten Gebiet schon seit ca. 20 Jahren gefract wird. Die Trinkwasserversorgung erfolgt dort im Übrigen durch Tankwagen, da der “Giftcocktail” der Fracflüssigkeit aus welchen unbekannten Gründen auch immer das Grundwasser verseucht hat (obwohl zwischen Trägergestein und GW-Leiter ca. 5 km liegen).

      • Verehrter Herr Arnd,

        wenn die Technologie des frackens wirklich eine so tolle und erfreuliche Angelegenheit ist, wie Sie uns mit Leidenschaft weiß machen wollen… dann frage ich Sie, aus welchen Motiven die Gas-Lobby ihre “segensreichen” Frackingmaßnahmen der Öffentlichkeit nicht nur seit ca. 20 Jahren verheimlicht, sondern bis vor wenigen Monaten auch hartnäckig geleugnet hat – selbst gegenüber NRW-Ministerien.

        Da Sie sich ja gut auskennen, werden Sie uns sicherlich gerne eine plausible und überzeugende Erklärung für den tieferen Sinn der “TOP SECRET” Behandlung übermitteln.

        Bis dahin verbleibe ich neugierig und
        mit freundlichen Grüßen
        Host Bauhof

        • Ihre allzu guten Recherchen, als auch Ihre Erinnerungen scheinen nicht allzuweit zurück zu reichen. ExxonMobil als auch RWE haben in der Vergangenheit ihre Aktivitäten nicht verheimlicht oder vertuscht. Öffentliche Berichterstattungen, Vorstellung der Projekte in der Lokalpolitik,Veröffentlichungen auf den Websites als auch Berichte in vielen Fachblättern zeugen davon, dass hier nichts verheimlicht wurde. Selbst auf dieser Seite wurden in der Vergangenheit diese Berichte dargestellt.

          Allerdings scheint für Sie – Herr Bauhof – das Fraccing erst mit den Shalegas- und Kohleflözgasaktivitäten begonnen zu haben.

          Leider haben selbst Lokalreporter vergessen, die heute über “Missstände” in Söhlingen berichten,dass sie in den vergangenen Jahren auch ausführlich über das High-Tech-Bohren und Fraccen berichtet haben.

          Das liegt wahrscheinlich am verseuchten Grundwasser.

          Sorry muss Schluss machen, der Tankwagen mit Frischwasser steht gerade wieder bei mir vor der Haustür !

          Gruß S. Breuning

        • Herr Bauhof,

          nur zum E
          erweiterten Verständnis. In NRW ist m.W. in den letzten Jahrzehnten noch keine nennenswerte, wenn überhaupt irgendeine Erdgasförderung zustande gekommen.

          Verzeihen Sie doch einmal den Bergbeamten im Landesbergamt, dass sie sich ggf. -auch aufgrund von Versetzungen- nicht an eine Genehmigung eines Fracs in 1985?? adhoc erinnern können und vielleicht voreilig geantwortetet haben.

          Glauben Sie wirklich die Damen und Herren haben diese Tatsache vorsätzlich verschwiegen?

          Leider sind bei Ihnen alle Äusserungen der Gegenseite grundsätzlich verlogen. Ihrem Thema positiv entgegenkopmmende Kommentare, Berichte werden leider recht unkritisch als die Wahrheit dargestellt. Differenziert wird hier leider selten.

          Ich hoffe nicht, dass derart kritische Gegenkommentare erst garnicht zugelassen werden.

          Gruß

          S. Breuning

          • Hallo Herr Breuning.

            Doch, es gab bereits eine Erdgasförderung in NRW. Und zwar bei Ochtrup. Ca. 250 Mio. cbm (aus dem Gedächtnis) aus Karbonsandsteinen. Seit ca. 4 Jahren wird nicht mehr gefördert, die Lagerstätte ist aber bisher auch nicht aufgegeben worden.
            Ansonsten wird in geringem Umfang Grubengas im “Pott” gewonnen.

            @ H.Bauhof: Herr Breuning hat die Antwort bez. “Verheimlichung” quasi schon vorweggenommen.

          • Sehr geehrter Herr Breuning,

            Sie sind (denke ich) nicht Entscheidungsträger im Hinblick auf “unkonventionelle Gasförderung” und selbstverständlich toleriere ich, dass Sie diese risikobehaftete Technologie befürworten.

            Auch ich habe als E-Ing. – Anfang der 70ger Jahre – die Atom-Technologie als geniale Energiequelle eingeschätzt; doch ich habe hinzugelernt – nicht erst seit Tschernobyl oder Fukushima – dass sie auch ein enormes (unbeherrschbares) Gefahrenpotential beinhaltet.

            Es ist nun mal so, es gibt Menschen
            … die Probleme frühzeitig erkennen,
            … die Probleme verdrängen (leugnen),
            … die nur an “Wachstum / Arbeitsplätze” denken

            und – komme was da wolle – auf das Prinzip Hoffnung setzen.

            Und wenn’s schief geht… na, dann hat MANN es seinerzeit nicht (besser) gewusst resp. nicht wissen wollen.

            Kommt Ihnen das (irgendwie) bekannt vor?

            Es grüßt Sie
            mit Verständnis aus Erfahrung
            Horst Bauhof

        • Sehr geehrter Herr Bauhof,

          die Art und Weise Statements von “Kritikern” zu kommentieren -jedoch nicht darauf zu antworten-, verdeutlicht mir, dass sie nicht willens sind sich mit Fakten, die ihrer Einstellung nicht zuträglich sind, wirklich auseinanderzusetzen.

          Die Befürwortung dieser Technologie legen sie mir in den Mund, obwohl ich nicht befürwortend sondern lediglich Fakten beschreibend und neutral einen Kommentar hinterlassen habe.

          Dasselbe gilt auch für die Kommentierung der Arndt’schen Beiträge, der schon zu einem “leidenschaftlichen” Verfechter ernannt wird.

          Das ganze endet dann meist in globalgalaktischen Äusserungen gegen das kapitalistische Aubeutertum der internationalen Multis – deren Sprit/Gas sie in den vergangenen Jahrzehnten wahrscheinlich auchverheizt und vertankt haben.

          Eine wirkliche Diskussion kann auf diese Art und Weise leider nicht zustande kommen.

          Soll das der Sinn dieses Forums sein ????

  5. Hallo Herr Arndt,

    ;-) In Ochtrup ist die niedersächsische Grenze aber auch wirklich in Wurfweite. 250 Mio. m³ sind jedoch nicht wirklich nennenswert. Für die Menge wird heutzutage ein Gesamtprojekt (Bohrung, Trocknung und Leitung)nur in wenigen Fällen wirtschaftlich zu rechnen sein.

    • Naja, “Assing R1″ in Bajuwaristan ist mit 12 Mio. m³ Reserven als wirtschaftlich förderbar bewertet worden. Sicherlich eine Ausnahme. Aber Sie haben schon recht. 250 Mio m³ sind schon hart an der Grenze im Normalfall. Das ist ja auch mit ein Grund, warum ich nicht verstehen will, warum sich die “Experten” hier so aufregen. Es ist alles in der Probephase, es steht nicht annähernd fest, ob sich die Förderung lohnt und hier wird ein Terz gemacht, als ob das beschauliche Münsterland kurz vor dem Untergang steht. Und das alles aufgrund von wenigen Erkundungsbohrungen (deren Zweck auch noch fehlinterpretiert wird!)!