Gegen Gasbohren
Radiobeiträge

Unsere IGGG heute auf Radio RST

Gestern fand der Besuch des Landrates Thomas Kubendorff und des Baudezernenten Niederau an der möglichen Bohrstelle in Nordwalde statt. Herr Kubendorff drückte seine Solidarität mit den Anwohnern aus. Herr Niederau meinte mit vollem Ernst, dass er nicht sagen könne, ob die Chemikalien, die zum Einsatz kommen könnten, gefährlich sind. Auf die Frage unsererseits, ob er sich nicht informiert habe und beispielsweise den Monitorbericht gesehen habe, entgegnete er, dass er sich solche Polit-Magazine nur noch sehr ungern

Radiobeiträge

Deutschlandradio vom 10.11.2010 mit Dr.Werner Zittel

Am 10.11.2010 berichtete der Deutschlandfunk über eine Studie die die Umweltrisiken der neuen Fördermethode „Fracking“untersucht. Im Gespräch mit Ralf Krauter spricht Herr Dr. Werner Zittel über die Chancen und ökologischen Folgen dieser Fördermethode

Anders als bei der herkömmlichen Gasförderung genügt es da nicht, eine unterirdische Gasblase anzubohren, um das Gas nach oben strömen zu lassen, sondern man muss mit großem Aufwand zusätzliche Risse in die gashaltigen Gesteinsschichten sprengen, indem man große Mengen Wasser, das mit giftigen Chemikalien versetzt ist, unter hohem Druck in die Tiefe presst.

In den USA sind die Gasförderquoten durch Fracking bereits stark gestiegen, auch in Deutschland laufen erste Testbohrungen, unter anderem in Niedersachsen. Der Energieexperte Werner Zittel von der Ludwig Bölkow Systemtechnik GmbH in Ottobrunn hat in einer Studie Potenzial und Nebenwirkungen der Technik untersucht. Im Gespräch mit Ralf Krauter spricht er über die Chancen und ökologischen Folgen dieser Fördermethode

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