Sep 282012
 

und der 99 ( geschätzte) Kreis spricht sich ebenfalls gegen Fracking aus.

Debattiert wurde hingegen über das Thema Fracking. Die Kreistagsfraktion Die Linke hatte eine Resolution eingebracht. Am Ende einigten sich alle Kreistagsmitglieder auf folgenden Text: „Der Kreistag Ennepe-Ruhr spricht sich gegen die unkonventionelle Gasförderung mit der Frackingmethode im Gebiet des Ennepe-Ruhr-Kreises aus.“

Quelle:
Kreistag: „HAT“ abgesetzt, Resolution gegen Fracking.

Sep 282012
 

Tolle Aktion der Jugend im Kreis Güterloh

Von wegen der Nachwuchs engagiert sich nicht politisch: Mit viel Einsatz sowie mit Informationsbroschüren und Unterschriftenlisten ausgestattet haben Schüler des Langenberger Schulzentrums ihren Unmut gegen Bohren nach unkonventionellem Erdgas, so genanntes Fracking, deutlich gemacht.Zuvor hatten sich die Jungen und Mädchen im Unterricht mit der umstrittenen Gasfördermethode beschäftigt. „Wir finden, dass es lohnenswert ist, kommenden Generationen eine intakte Erde zu hinterlassen“, sagt der 14-jährige Marvin, der zusammen mit seinen Mitschülern Janik und Jan auf Signaturjagd gegangen war. Sie haben die Leute anstoßen wollen, über die Gefahren nachzudenke

Quelle:
Mit Unterschriften gegen Fracking.

Sep 282012
 

Pressemitteilung

 

Bündnis ruft zu Anti-Fracking-Demonstration auf

 

Ein breites Bündnis aus Verbänden, Politik, Firmen und Bürgerinitiativen ruft für Freitag,5. Oktober 2012 ab 9 Uhr vor dem Regierungspräsidium in Kassel zur Demonstration gegen Fracking auf. Während der Landtag sich mit einem Expertenausschuss noch eine Meinung bilden möchte, haben sich die Akteure im Bündnis gegen das Fracking bereits entschieden: „Wir wollen keine gesundheitsbedrohlichen Risiken eingehen“ betont Harald Rücker von der ‚Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach‘. Und Henner Gröschner von der ‚BI Frackingfreies Hessen‘ aus Kassel ergänzt: „Die Methode ist grundsätzlich zu verbieten, weil hier private Gewinne zu Lasten von Umwelt und der Allgemeinheit gemacht werden sollen. Das können wir alle nicht länger wollen.“

Die Schiefergasindustrie verkündet, Fracking sei als Fördertechnik seit einigen Jahren wirtschaftlich attraktiv geworden weil die Preise fossiler Energieträger steigen. Aber nicht alle Kosten werden bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung der Unternehmen aufgelistet.

„Wir kennen diese Haltung seit Jahrzehnten. Da werden Bodenschätze ohne Berücksichtigung der Belastung für die Umwelt ausgebeutet. Zurück bleibt eine zerstörte Flora und Fauna über Tage und hundert Millionen m³ verpressten, giftigen und radioaktiven Abfalls unter Tage. Schäden für die kein Unternehmen haftet.“ erklärt Rudolf Schäfer, Landesvorstandssprecher des BUND Hessen.

Millionen Liter Wasserverbrauch, hunderte Tonnen hochgiftiger Chemikalien, ein immenser Flächenverbrauch und 40 m hohe Bohrtürme die Tag und Nacht laut bohren. Eine erhebliche Bedrohung des Trinkwassers, Erdbebengefahr, Luft- und Bodenverunreinigungen und hohe Methantreibhausemissionen.

„Die Liste der schon jetzt bekannten Gefahren und Risiken ist sehr lang“ sind sich die Veranstalter der Demo einig. „Und trotz des klaren NEIN der Kommunen und Landkreise und entgegen dem Willen der Bevölkerung wird immer noch ernsthaft über den Einsatz des Fracking-Verfahrens in Hessen debattiert. Das ist doch grotesk.“

 Der Umweltausschuss des hessischen Landtages hat eine Expertenanhörung zum Thema ‚Fracking‘ am 5.10.12 in Kassel angesetzt.

In diesem Zusammenhang rufen wir die Bevölkerung

 

zur Demonstration gegen Fracking

am Freitag 5.10.2012 ab 9.00 Uhr

am Regierungspräsidium Kassel im Steinweg 6

 auf.

 Ein Industriezweig wie die unkonventionelle Schiefergasförderung mittels Hydraulic Fracturing greift fundamental die vorhandene wirtschaftliche Struktur und das noch weiterhin auszubauende und abzuschöpfende Potenzial im Bereich der regenerativen Energien, der nachhaltigen Land-/Vieh- und Forstwirtschaft, des Tourismus und des Weltnatur- und -kulturerbes in Nordhessen an.

Was Nordhessen auf keinen Fall braucht ist eine absurde, umweltschädliche, ressourcenverschlingende und wenig Gewinn versprechende Fördermethode wie das Fracking.

Diesen Aufruf unterstützen:

adfc Kassel, AK Fracking Braunschweiger Land, BI Frackingfreies Hessen, BI für ein lebenswertes Korbach, FWG Espenau, B90/ GRÜNE Kassel-Land, B90/GRÜNE Kassel-Stadt, B90/GRÜNE Landesverband Hessen, B90/GRÜNE Marburg-Biedenkopf, B90/GRÜNE Waldeck-Frankenberg, B90/GRÜNE Werra-Meißner, Bürgerbewegung für Kryo-Recycling Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V., BUND Hessen, BUND Kassel, BUND Schwalm-Eder, BUND Waldeck-Frankenberg, BUND Werra-Meißner, DIE LINKE Kassel-Land, DIE LINKE Kassel-Stadt, DIE LINKE Landesverband Hessen, Frauen nach Tschernobyl, IG Metall Nordhessen, IG Rees Gegen Gasbohren, Karibu Welt- und Regioladen Kassel, Kasseler Linke, Piratenpartei Hessen, Piratenpartei Kassel, SPD Bezirk Hessen-Nord, SPD Unterbezirk Kassel-Land, SPD Unterbezirk Kassel-Stadt, Transition Town Kassel, Umwelthaus Kassel, Upländer Bauernmolkerei, VCD Kassel, ver.di Nordhessen, Wahlbündnis AUF-Kassel, Werkstatt Kassel e.V

Grüne im Kreis Minden-Lübbecke interpretieren Gutachten | Mindener Tageblatt – Minden Aktuell

 Allgemein  Kommentare deaktiviert für Grüne im Kreis Minden-Lübbecke interpretieren Gutachten | Mindener Tageblatt – Minden Aktuell
Sep 262012
 

Wir sind uns da nicht so sicher. Uns gegenüber hat Minister Remmel eindeutig erklärt, dass es Probebohrungen geben wird!

Die Suche nach unkonventionellem Erdgas in Stemwede und dem ganzen Kreisgebiet ist vom Tisch, sind sich Hermann Gesenhues (Grüne) aus Stemwede und Klaus Becker vom Kreisvorstand Minden-Lübbecke der Grünen sicher.

Sie begründen das mit den Fracking-Gutachten des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sowie des NRW-Wirtschaftsministeriums und des Umweltbundesamtes und erklären: „Es wird keine Erkundungsbohrungen mit Chemikalien geben. Beide Gutachten sagen eindeutig, dass die Risiken und Gefahren von Fracking zurzeit nicht bewertet werden können.“

Quelle:
Grüne im Kreis Minden-Lübbecke interpretieren Gutachten | Mindener Tageblatt – Minden Aktuell.

Sep 262012
 

Die Planungen am Bodensee schreiten voran! Wehrt euch jetzt, bevor es zu spät ist!!!!

Fracking ist umstritten. Vor allem am Bodensee fürchten betroffene Bürger eine Verunreinigung von Trink- und Grundwasser durch diese risikoreiche Gasbohrung. Umso mehr interessieren sie sich für die Firmen, die mit der Energiewende Geld machen wollen. Doch die halten sich bedeckt nach dem Motto: Glaubenskriegen bleiben wir fern.

Die Claims sind schon abgesteckt. Die englische Bell Exploration hat sich bei Bad Saulgau eine 1500 Quadratkilometer große Fläche reserviert. Dort ermitteln die Engländer derzeit, wie viel Gas im Schiefer gebunden ist und ob sich die Förderung lohnt. Ihr deutscher Kontaktmann sitzt im Norden Deutschlands und will die ganze Aufregung um Fracking, Umweltschutz und Informationspflicht nicht so recht verstehen

Quelle:
Kontext:Wochenzeitung: Gorleben am Bodensee.

Sep 262012
 

 

Wer Fragen oder Bedenken habe, solle den Kontakt suchen und diese äußern, heißt es! Das ist eine Aufforderung Bürger aus dem Raum Diepholz!!!

Weil die entsprechende Anlage erst ab November zur Verfügung steht, kann Erdgasproduzent Wintershall erst einen Monat später als geplant mit dem Projekt „Barrien 15 T“ zwischen Lahausen und Leeste beginnen, wie das Unternehmen mitteilt. Die Gasförderung am Standort Zur großen Riede startet somit frühestens im Februar 2013. Derweil ist man bei der BASF-Tochter darauf bedacht, die Bedenken in der Bevölkerung zu beseitigen. Wer Fragen oder Bedenken habe, solle den Kontakt suchen und diese äußern, heißt es

Quelle:
Start der Gasbohrung verzögert sich – Lokalnachrichten aus Diepholz – WESER-KURIER.