Lünner Resolution

 

Die Diskussion um Hydraulic Fracking Fracturing hat die bereits vorhandenen und potentiellen neuen Probleme bei der Gasförderung in Deutschland sichtbar gemacht. Boden, Luft und Wasser sind in Gefahr.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die nachgewiesenen Schäden bei der konventionellen Gasförderung schon jetzt erheblich sind. Wesentliche Aspekte, wie die Entsorgung von Abwässern und die Dichtheit von Bohrungen sind ungeklärt.

Die Gasförderung in Deutschland entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit für Mensch und Natur, Transparenz und Bürgerbeteiligung und Eigentumschutz.

In ganz Deutschland haben sich zahlreiche Initiativen gebildet. Sie informieren ihre Mitbürger, decken Mißstände auf, und begleiten die Diskussion über notwendige Anpassungsprozesse.

Am 23. Juni 2012 haben sich in Lünne fast alle Initiativen aus Deutschland zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch getroffen.

Wir, die Initiativen fordern:

  • Die Erschließung und Förderung unkonventioneller Gasvorkommen ist zu verbieten
  • Hydraulic Fracturing bei Erschließung und Förderung vom Gas ist zu verbieten
  • Die Verpressung von Abwässern ist sofort zu verbieten
  • Das Bergrecht muss novelliert werden
  • Der Ausbau von regenerativer Energie muss Vorrang vor fossilen Energie haben

Wasserrecht vor Bergrecht. Wir können ohne fossiles Gas leben, aber nicht ohne Wasser!

  3 Antworten zu “Lünner Resolution”

  1. [...] und Menschen, so ähnlich waren dann doch die Ansichten über die zu erreichenden Ziele. In der Lünner Resolution wurde [...]

  2. [...] venus, outre de Basse-Saxe, de Rhénanie-Westphalie, de Hesse, Thuringe et Bavière. Leur résolution prévoit une nouvelle action lors du prochain congrès européen sur l’exploitation gazière qui [...]

  3. [...] venus, outre de Basse-Saxe, de Rhénanie-Westphalie, de Hesse, Thuringe et Bavière. Leur résolution prévoit une nouvelle action lors du prochain congrès européen sur l’exploitation gazière qui [...]