BIGG Hamm

 

BIGG Hamm – Die Bürgerinitiative

59075 Hamm

Kontakt: D. Hanke

mail: info@hamm.gegen-gasbohren.de

  7 Antworten zu “BIGG Hamm”

  1. Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    …ich mache bei Euch* mit; allerdings interesiert mich weniger die Sichtweise Hamm, sondern (*) das Entstehen einer AG der vielen vielen beginnenden Initiativen der gesamten NW-deutschen Region, um wirklich noch etwas verändern zu können…
    Vor gut 20 Jahren hatten ich -in einem anderen Zusammenhang- mit „radioaktiven ‚Edelgasen‘ aus natürlichen und künstlichen Kavernen zu tun“: ich meine, das genau dieser Aspekt, das wir …die Menzenschwand-Problematik in die gesamte nordwestdeutsche Tiefebene und die Ballungsrandzone Ruhrgebiet exportieren… durch die tiefexplosionsbedingte Kavernenbildung exportieren, beachtet und bedacht werden muß; es sind grundsätzlich auch andere unterdruck- und saugdruck-bedingte Abbautechniken möglich.
    Bitte mich unbedingt in den Verteiler zu Terminen p.p. aufnehmen.
    MfG Claus Schroeter
    PS.: ich kann ncht immer teilnehmen; ich wohne nur in Hamm und bin mehrmals wöchentlin in den gesamten Gegion Hamburg bis Düsseldorf in einem anderen sozialen Bereich Medizin) Migrationmedizin/Migrationspolitik im sozialen Bereich tätig – und dieses Engagement ist (leider) noch wichtiger als Ihres; Bitte um Verständnis.

  2. Hallo Manfred Krystofiak,
    hallo Martin Knäpper,

    das Thema ist ja schon seit einiger Zeit in den Medien.
    Ich mache mir natürlch sehr viele Gedanken dazu, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir eine eigene Wasserversorgung haben. Wir wohnen im Außenbereich von Hamm (Osterflierich). Heute war der Infoflyer im Briefkasten. Super, vielen Dank für Euren Einsatz. Unsere Unterstützung ist Euch sicher.

  3. Hallo Herr Brüggenthies,

    vielen Dank für die aufmunternden Worte!

    Für den Fall, dass Sie uns aktiv unterstützen möchten,
    so schicken Sie doch bitte eine email an:

    info@hamm.gegen-gasbohren.de

    oder rufen Sie mich an:

    Handy : 0171/5495880

    Wir sind dankbar für jede Art von Unterstützung.

    Viele Grüße

    Martin Knäpper

  4. Sauberes (Trink-) Wasser gehört zu unseren elementarsten Ressourcen!

    Im Jahr 2007 wurde der (leider unbeachtete) § 45 der Landesbauordnung NRW in das Landeswassergesetz NRW (LWG) übernommen.

    Der entsprechende § 61a LWG fordert von allen privaten Hausbesitzern, dass diese die Abwasserleitungen so herzustellen haben, dass sie nachweisbar betriebssicher, d. h. dicht, sind. Verunreinigungen des Grundwassers sollen so ausgeschlossen werden.

    Über die Umsetzung kann man sicherlich streiten …

    Im Sinne einer sauberen Umwelt und im Hinblick auf die Verantwortung, die wir gegenüber nachfolgenden Generationen haben, sicherlich aber eine nachvollziehbare und vernünftige Regelung.

    Das hier nun (ohne erkennbare Not) ein derartiges Risiko eingegangen wird, kann ich nicht nachvollziehen!

  5. Mit HammGas, eine Gesellschaft mit Beteiligung der Hammer Stadtwerke, habe man schon gesprochen, sagt Bürgermeister Hermann Hupe. Ausgeschlossen sei Fracking später nicht.

    DANN werde man die Öffentlichkeit beteiligen und
    wasserrechtliche Genehmigungen einholen.
    (Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Prioritaet-fuer-das-Trinkwasser-id4698003.html )

    Für die Gas-Lobby, von Exxon über RWE/DEA bis Mine-Gas ist…

    die “Beteiligung der Öffentlichkeit“
    nichts weiter als:
    Only for show(!)

    und die “wasserrechtliche Genehmigung“
    eine pure:
    Formsache(!)

    dank Bergrecht.

    Der Rat der Stadt Kamen fordert eine Umweltverträglichkeitsprüfung als fester Bestandteil von Planverfahren. Der Schutz des Trinkwassers habe oberste Priorität, so die Ratsmitglieder.

    Juristisch hat die Rats-Resulution für Exxon, HammGas und Co. die Verbindlichkeit des Weihnachtswunschzettels eines Erstklässlers.

    Nur in den Ohren der heimischen Wähler soll’s gut klingen…

    “Stille Nacht…“
    im Frac-Loch ist’s dunkel.

  6. Bitte teilen sie mir mit wo ich mich gegen das Gasbohren einsetzen kann, ich wohne in Fröndenberg

    gruss

  7. TV-Beitrag Monitor „Fracking – Wem die Technologie wirklich hilft“
    http://youtu.be/z10kdwWJxQQ