IG “Gegen Gasbohren” Nordwalde
IG “Gegen Gasbohren” Nordwalde
Wir haben in Nordwalde (NRW) eine Interessengemeinschaft gegen Gasbohren (IGGG) gegründet. Wir stellen fest, dass das Genehmigungsverfahren zu einseitig die Interessen der Bohrfirmen berücksichtigt. Oft wird sich auf die Angaben verlassen, die von Seiten der Industrie gemacht werden. Genehmigungen sind dieser Form in Deutschland wohl nur nach Bergrecht möglich.
Für jede Umgehungsstraße ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung zwingend erforderlich. Anders sieht es aus, wenn man beabsichtigt mehrere Millionen Liter Trinkwasser, mit einer chemischen, toxischen Mischung versetzt, in den Untergrund zu leiten. Denn das wird bei dieser fragwürdigen Fördermethode geschehen. Nach Bergrecht müsste eine UVP erst ab einem täglichen Fördervolumen von 500.000. cbm/ Tag zwingend erforderlich sein.
Der Vorstand:
Mathias Elshoff (1. Vorsitzender)
Markus Knäpper (2. Vorsitzender)
Susanne Beckmann ( Schriftführerin)
Reinhard Gerke (Kassierer)
Kontakt
Sollten Sie noch Fragen haben, so stehen wir gerne postalisch oder per mail für Sie zur Verfügung. Senden Sie eine mail an: info@gegen-gasbohren.de oder schreiben Sie an:
IG “Gegen Gasbohren”
Mathias Elshoff
Scheddebrock 51
48356 Nordwalde
Wir werden versuchen Sie so schnell wie möglich mit den gewünschten Informationen zu versorgen.
Unterschriftenlisten
Ein Blanko-Formular kann hier herunterladen werden..
Zur Geoologie in Nordwalde
Es ist zu befürchten, dass das Deckgebirge nicht ausreichend dicht genug ist und Giftstoffe selbst noch aus 1000 m Tiefe nach oben ins Grundwasser gelangen können.
Die Geologen möchten derzeit namentlich noch nicht genannt werden, da sie dann als völlig Unbeteiligte an einem riesigen Rad mitdrehen würden. Durch die Quellenangaben ist die Einschätzung jedoch schon untermauert.
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Unbehagen nehme ich seit Monaten das Ansinnen großer Konzerne wahr, auch in Deutschland nun verstärkt nach sogenanntem unkonventionellem Gas zu suchen. Seit der Zeit suche ich den Kontakt zu Menschen und jede Gelegenheit sie und mich über diese Technik zu informieren. Nun sind die Gassucher auch vor unserer Haustüre angekommen, in Hamminkeln. Der Stadtrat hat die Anträge zurückgewiesen, weil der Landrat eine zu kurze Frist für Stellungnahmen gesetzt hatte. Als ich die kurze Notiz in der Tageszeitung las, nahm ich Kontakt zu einem Stadtratmitglied auf, zu den Parteien und zur Presse. ES MUSS MEHR DARÜBER INFORMIERT WERDEN! Den Mitbürgern ist das Thema noch fremd, sie können sich nicht vorstellen was sie erwartet. Im Verlauf der nächsten Wochen wird es darüber mehr zu lesen geben. Neben der Information aus dem Netz bin ich selbstverständlich an weiteren Texten und Beiträgen interessiert, um die ich bitten möchte.
Ja, und noch eines bekümmert mich: es gibt vielleicht viele Einzelaktionen, wichtig wäre aber die Vernetzung, das sich Zusammenfinden, eine unübersehbare Liga zu bilden, die die Politik in die Pflicht nimmt. Wir können von den erfolgreichen Aktionen und Ergebnissen lernen, die Menschen erreicht haben, die sich zu einem Netz zusammenschlossen.
Vielleicht ist das der Anfang…
Ich freue mich auf die Antworten und Informationsmaterialien.
Mit freundlichem Gruß
Hallo Gabriele O.
Sie schreiben das die Gassucher in Hamminkeln sind. Was heist das, ist der Bohrturm schon da? Möchte gerne Fotos von der Bohranlage machen. Die Bohranlage in Lünne war sehr Interesant und ich habe viele Fotos gemacht. Welche Firma bohrt denn bei ihnen?
MFG Fabi
Ich sammle seit ein paar Tagen in Sundern Unterschriften.
Werde euch die Seiten zusammen zuschicken.
In 2 Tagen haben wir bereits 40 Unterschriften bekommen.
viel Erfolg
wünscht euch
Brigitte
Ich bin gegen das Ausbeuten und Zerstören unserer Erde, und
möchte Euch mit meiner Stimme unterstützen.
Auch ich bin gegen das Ausbeuten und Zerstören unserer Erde und unterstütze die Aktion mit meiner Stimme.