Initiativen Radioaktivität Termine

Einladung zur nächsten Versammlung der IGGG

Ein Aspekt, der bei der Diskussion hier in Deutschland bislang ein wenig „unterbelichtet“ ist, den die Kritiker in den USA bereits wesentlich prominenter behandelt haben, und der eine besonders tückische und bedeutende Gefahr darstellt, ist die mögliche Belastung des Trinkwassers und des Fracking-Abwassers mit radioaktiven Stoffen, insbesondere Radium 226. Herr Döschner hatte im letzten Jahr als erster Journalist in Deutschland über das Phänomen der radioaktiven Abfälle aus der Öl- und Gasförderung berichtet. Dabei geht es in erster Linie um Ra226, einem Alphastrahler, der – wie Plutonium – in der Gefahrenklasse 1 der radiotoxischen Stoffe geführt wird! Aus den USA ist bekannt, dass das Risiko der radioaktiven Belastung besonders groß ist – zum einen wegen der großen Mengen Wasser, die dabei eingesetzt werden (Ra226 wird mit dem Wasser aus

Pressemitteilungen Risiko: Grundwasserabsenkung

BBU: ExxonMobil gefährdet Grundwasservorräte

Während jeder Verbraucher zu Hause überlegt, wie er Wasser sparen kann, verschwendet Exxon-Mobil allein pro Bohrloch bis zu 10.000.000 Liter sauberes Grundwasser. ( Anmerkung matteselse: Richtig muss es heißen pro Frac: wenn Exxon 5 x im Jahr fracen müsste, würde sich Volumen auf 50.000.000 l Wasser erhöhen) Wenn dadurch der Grundwasserstand in einer Region absinkt, kommt es nicht nur zu ökologischen Konsequenzen, sondern auch die Landwirtschaft wird stark beeinträchtigt. Außerdem stellen die mehr als 200 Chemikalien und Biozide, die zur Gasförderung eingesetzt werden, ein unkalkulierbares Risiko für das Grundwasser da.