Gegen Gasbohren
Geologie Risiko: Deckgebirge zertrümmert

Die geologische Situation um Nordwalde in Bezug zu der geplanten Förderung von unkonventionellem Erdgas!

Uns liegt schon länger eine Kurzstudie vor, die davon ausgeht, dass Methan aus den flözführenden Schichten in den Grundwasserkörper des Münsterländer Kiessandzuges ausgast. Um das Dokument zu untermauern, haben wir uns in letzter Zeit mit mehreren Geologen zusammengesetzt. Es ist zu befürchten, dass das Deckgebirge nicht ausreichend dicht genug ist und Giftstoffe selbst noch aus 1000 m Tiefe nach oben ins Grundwasser gelangen können. Hier das ungekürzte Dokument! Die Geologen möchten derzeit namentlich noch nicht genannt werden, da sie dann als völlig Unbeteiligte an einem riesigen Rad mitdrehen würden. Durch die Quellenangaben ist die Einschätzung jedoch schon untermauert.

Nachrichten aus USA Risiko: Entsorgung Frackwasser/Lagerstättenwasser

50.000 Liter Fracking Wasser durch defektes Ventil ausgelaufen

http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/ berichtete gestern, dass es in den USA beim soeben von Exxon Mobil übernommenen Konzern XTO zu einem schweren Zwischenfall gekommen ist. Durch menschliches Versagen scheint es schon mehrfach beim Fracing zu Problemen gekommen zu sein. Hier der Bericht: Bei einem Unfall auf einem von XTO (ExxonMobil) betriebenen Gasbohrfeld in Penn Township, Pennsylvania liefen letzte Woche voraussichtlich 50.000 Liter (13,000 Gallonen) Fracking-Flüssigkeit aus. Dabei wurden eine Quelle, ein Nebenfluss und wahrscheinlich auch einige private Wasserbrunnen verseucht. Das Amt für Umweltschutz in Pennsylvania ermittelt. “A DEP inspector discovered the spill while inspecting the well pad. The inspector found that the bottom valve on a 21,000-gallon fracking fluid tank was open and discharging fluid off the well pad. No one else was present at the pad, which has one producing Marcellus well.”

Ein Beamter der Umweltbehörde entdeckte bei einer Kontrolle, das das Ventil eines 80.000 Liter Tanks mit Fracking Flüssigkeit nicht richtig verschlossen war und die Flüssigkeit auslief. Bei der Anlage war sonst niemand, der das Auslaufen hätte bemerken können. XTO, erst vor einigen Monaten von ExxonMobil aufgekauft, konnte den Vorfall nicht erklären.

XTO hat inzwischen ein Unternehmen mit der Beseitigung de

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