Jul 032012
 

Statt die letzten fossilen Energien, mit immer gefährlicheren Methoden aus der Erde zu holen, ist es heute bereits möglich Energie aus erneuerbaren Quellen in Gas zu speichern.
Aber nicht nur das: Man kann dieses Gas bereits kaufen.  
Motto: Windgas- statt Wintershall?

Wer kann, der sollte wechseln!

Hier finden sie weitere Infos. 

Unser Ziel ist eine Energieversorgung nur aus umweltfreundlichen Quellen, ohne Kohle und Atom. Mit proWindgas bieten wir unseren Kunden ein neuartiges und ökologisch sinnvolles Gasprodukt, das den Umbau der Energielandschaft hin zu 100% erneuerbaren Energien ermöglicht.

Die Vorteile von Windgas:

  1. Gas wird erneuerbar. Windgas ist Gas, das aus Wind(strom) und Wasser erzeugt wird. Auch andere regenerative Energien wie Solarenergie und Wasserkraft können künftig zur Erzeugung von erneuerbarem Gas genutzt werden.
  2. Speicher für Ökostrom. Das Stromnetz kann Energie nicht speichern – das Gasnetz schon. Windgas erschließt das vorhandene Gasnetz als immensenLangzeitspeicher für erneuerbare Energien und ist deshalb ein Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende.
  3. Integrierte Gesamtlösung. Windgas verbindet Gas- und Elektrizitätsnetze zu einer integrierten Gesamtlösung, die Atomkraft und fossile Energieträger langfristig durch erneuerbare Energien ersetzen kann.
  4. Ökologisch sinnvolle Alternative zu Biogas. Biogas ist häufig mit Massentierhaltung und Intensivlandwirtschaft verbunden und deshalb nur eingeschränkt ökologisch sinnvoll.

 

 

http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html

Jan 092012
 

„Die wirklichen Gefahren liegen aber nicht in der chemischen Flüssigkeit, die in das Gestein hineingelassen wird. Sondern sie liegen in dem, was hinterher aus der Erde herauskommt“, erklärt Kapp. Gut die Hälfte des Wassers, das nach unten geleitet wird, kommt aufgrund des hohen Drucks wieder zurück: „Der Rückfluss ist gefährliches Formationswasser. Es kommt aus Tiefen, in denen es kein Trinkwasser gibt, sondern Salzlaugen, Kohlenwasserstoff- und Benzolverbindungen oder radioaktive Salze.“ Bei einem Unfall würden sich lebensfeindliche Substanzen als Kloake über das Land ergießen. Aufgrund der Toxizität dieser Substanzen machen die Biozide, die hineinfließen, dem Erdinneren wenig aus: Das Umfeld ist noch giftiger.

Quelle:
Tiefe Risse in die Erde bohren – aber nur für 80 Jahre – Wiener Zeitung Online.