Der stille Angriff auf die öffentlichen Dienstleistungen durch TTIP UND CETA

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Okt 302015
 

Stop TTIP CETA TISA logo_without_text_web

Folgende Organisationen, CEO (Corporate Europe Observatory), EPSU (European Federation of Public Services Unions), TNI (Transnational Institute), War on Want, AITEC (Association Internationale de Techniciens, Experts et Chercheurs), AK Vienna (Arbeitskammer Wien) und IGO (Instytut Globalnej Odpowiedzialności) haben zusammen einen Bericht zu öffentlichen Dienstleistungen unter dem Titel „Public Services under Attack through TTIP and CETA“ veröffentlicht:

Der Bericht zeigt deutlich: öffentliche Dienstleistungen innerhalb der EU – die über Gesundheit bis zu Wasser somit auch unsere Rechte als Verbraucher betreffen, werden im Interesse privater Gewinnerzielung durch internationale Handelsabkommen gefährdet.

„Wie EU-Verhandler und Wirtschaftslobbyisten bei CETA und TTIP an einem Strang ziehen“ können Sie hier als Kurzzusammenfassung nachlesen:

Die Zusammenfassung ist auf Deutsch hier herunterzuladen.

Der gesamte Bericht ist auf Englisch unter folgendem Link nachzulesen.

 Veröffentlicht von am 30. Oktober 2015

Gesundheitsschädigung durch Fracking-Förderung

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Okt 292015
 

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Um aufzuzeigen, dass es auch bei den bisher vorgenommenen Förderaktivitäten unter Einsatz von Fracking zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, verweisen wir auf die aktualisierte Liste der Schadensfälle.

Sie ist unter folgendem Link einzusehen.

Stand der Aktualisierung: 26. Oktober 2015

 Veröffentlicht von am 29. Oktober 2015
Jul 292014
 
Neue Studie kann fachliche Vorbehalte nicht entkräften und weist schwere Mängel auf

Logo  Interessengemeinschaften "Gegen Gasbohren"Am Mittwoch stellte das Umweltbundesamt (UBA) den zweiten Teil seiner Fracking-Studie vor. Erarbeitet wurde das Gutachten diesmal von einem Konsortium unter der Führung von Firma RiskCom. Deren Geschäftsführer Dannwolf machte bei der Präsentation des Zwischenstands im Januar keinen Hehl aus seiner Befürworter-Haltung. So verpflichtete man dann praktischerweise auch gleich für vier der acht Arbeitspakete Autoren, die schon in ExxonMobils „Expertenkreis“-Dialog involviert waren.

Doch selbst unter dieser wohlwollenden Konstellation sind längst nicht alle Probleme gelöst. So fallen die bisherigen politischen Gesetzesvorhaben immer noch weit hinter die jetzigen Empfehlungen zurück. Continue reading »

Jun 162012
 

Unconventional Oil and Gas: A Game Changer – Euan Mearns

http://www.youtube.com/watch?v=4XQOS4Sokyg&feature=plcp

Learning from US Shale Gas Experience – Arthur Berman

http://www.youtube.com/watch?v=1386Jt17myY&feature=relmfu

Shale Gas: European Perspective – Werner Zittel


http://www.youtube.com/watch?v=Tr7_Godo_2s&feature=relmfu

Discussion: Shale Gas Perspectives


http://www.youtube.com/watch?v=3I-gY-H2pz8&feature=relmfu

Feb 202012
 

Weltweit wurde die Studie merkwürdigerweise als “Entwarnung für Fracking” beworben, obwohl keine objektiven Gründe für eine Entwarnung aufgeführt werden. Vielmehr werden die Risiken von Fracking im Verhältnis zu den “normalen” Risiken der Gasförderung relativiert.

Quelle:
USA: Studie über Fracking findet vor allem Probleme der konventionellen Gasförderung | Unkonventionelle Gasförderung.

Feb 032012
 

Der wissenschaftliche Dienst des Bundes hat eine Ausarbeitung zu „Möglichkeiten der rechtlichen Beschränkung“ von Hydraulic Fracturing erstellt. Das Ergebnis der Prüfung ist:

„Die Förderung von unkonventionellem Erdgas bedarf einer bergrechtlichen Erlaubnis und unterliegt zudem anderen rechtlichen Beschränkungen.

Sollte der Bundesgesetzgeber zur Eindämmung etwaiger Risiken des Hydraulic Fracking ein Verbot dieser Fordermethode für erforderlich halten, könnte er ein entsprechendes Gesetz erlassen. Der damit verbundene Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit könnte durch Schutz von Mensch und Umwelt gerechtfertigt werden.“

In Frankreich und Bulgarien ist Hydraulic Fracturing bereits verboten.

Quelle:
Förderung von unkonventionellem Erdgas – Möglichkeiten der rechtlichen Beschränkung