Pressespiegel 52. KW 2011

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Dez 312011
 

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_coesfeld/nottuln/1834952_Karl_Schiewerling_Immer_das_Ohr_an_der_Basis.html

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/fracking179.html

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/Aktivist-gegen-Gasfoerderung;art372495,5299409

23.12.2011 – Neuer Antrag für Gasexplorationsbohrung Nordwalde im Kreis Steinfurt: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/bekanntmachungen/2011/12/005_erdgas/index.php

Aktuelle Stunde – Jörn Krüger als Studiogast: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/12/29/lokalzeit-muensterland-erdgas.xml

http://www.borkenerzeitung.de/homepage_artikel,-Fracking-spaltet-die-CDU-_arid,26335.html

Zitat:

-Hilmar Riemenschneider- In der CDU zeichnet sich ein Machtkampf um die Haltung zum Fracking ab. Wirtschafts- ge­gen Umweltpolitiker, Nordrhein-Westfalen gegen Niedersachsen.

 

Pressespiegel 51. KW 2011

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Dez 252011
 

Das verstopfte Bohrloch – Geothermieprojekt GeneSys endet im Fiasko: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1633561/

Zitat:

Geothermie sollte dem Sitz der „Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ in Hannover neue Wärme bringen. Um das Verwaltungsgebäude zu beheizen, wurde auf dem Betriebsgelände 3900 Meter tief gebohrt. Womit die Geologen allerdings nicht rechneten, war das Salz, das nun das Bohrloch verstopfte.

http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=Kursanzeige&seminarnummer=12-804+FaF&title=%C2%B4Fracking%C2%B4+im+M%C3%BCnsterland

http://www.n-tv.de/leute/musikundfilm/Gasland-Was-kostet-die-Natur-article5012491.html

http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1830154_Exxonmobil_verzichtet_auf_Fracking.html

http://www.bbv-net.de/aktuelles/muensterland/1830358_Exxon_verzichtet_auf_Fracking_in_Nordwalde_Geschickter_Schachzug.html

http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/nordwalde/1830341_Fracking_Plaene_vom_Tisch.html

http://www.derwesten.de/region/westfalen/exxon-mobil-will-ohne-fracking-erkunden-id6180918.html

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/159333/index.html

http://www.weinviertelstattgasviertel.at/Weinviertelstattgasviertel/home.html 

Bundestag – Bündnis 90/Die Grünen wollen ein neues Bergrecht – Wirtschaft und Technologie/Antrag – 21.12.2011: http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_12/2011_533/01.html 

Zitat:

Dem Bergbau dürfe nicht per se der höhere Rang eingeräumt werden, sondern es müsse eine sorgfältige Abwägung aller Interessen vorgenommen werden.

Neben Veränderungen an den Eigentumsrechten von Bodenschätzen verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Einführung einer generellen Bergschadensvermutung mit Beweislastumkehr. „Das heißt, im gesamten potenziellen Einwirkungsbereich bergbaulicher Tätigkeiten ist bei typischen Schadensmerkmalen von Bergschäden auszugehen“, schreibt die Fraktion.

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=28656&mode=play

http://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Factsheets/klima_Schiefergasbohrung_2011.pdf

Dez 202011
 

ExxonMobil hat angekündigt, trotz eines breiten Widerstandes aus der Bevölkerung, die umstrittenen Bohrungen in Nordwalde nach unkonventionellen Gasvorkommen erneut beantragen zu wollen.

Ausgenutzt wird dabei von ExxonMobil – wie von uns erwartet – dass der Erlass des Wirtschafts- und Umweltministerium zwar explizit verlangt, dass ein Unternehmen Fracking ausschließt, aber nicht näher definiert, wie dieser Ausschluss aussieht.

ExxonMobil beantragt also eine Bohrung ohne Fracking und kündigt an, diese nach Entnahme von Bohrkernen und der Durchführung von Lagerstättendrucktests wieder zu verschließen. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte dann erneut eine Bohrung – diesmal wahrscheinlich mit Fracking – beantragt werden.

Der derzeit niedrige Gaspreis würde eine Förderung unkonventioneller Gasvorkommen momentan wirtschaftlich ausschließen, so dass dieser Erfolg ExxonMobil vorerst ausreicht.

Ein Hindernis ist noch die wasserrechtliche Genehmigung, welche die untere Wasserbehörde des Kreises Steinfurt durchführen muss. Was und wie geprüft wird, sollte eigentlich auch im Rahmen der Studie des Landes NRW definiert werden. Wie dieser Widerspruch aufgelöst wird, dürfte noch interessant werden.

Wäre das Schema erfolgreich, könnte es im übrigen Münsterland – aber auch in den übrigen Aufsuchungsgebieten mit Kohleflözgasvorkommen – beliebig häufig wiederholt werden. Obwohl noch nicht einmal die Studie des Landes zu den Risiken der Erschließung unkonventioneller Gasvorkommen begonnen wurde.

ExxonMobils eigener „Dialogprozess“ konnte bisher nur feststellen, dass jede Phase der Erschließung mit Risiken verbunden ist und diese nicht auszuschließen sind.

Bei der Expertenanhörung zu den Risiken der unkonventionellen Gasvorkommen im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages sprach der Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg von einem „flächendeckenden Stuttgart 21“. ExxonMobil tut momentan alles, um einen solchen Konflikt zu provozieren.

 

Umweltbundesamt: Stellungnahme Stand Dezember 2011

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Dez 202011
 

Hier die aktuelle Stellungnahme des Umweltbundesamtes: Einschätzung der Schiefergasförderung in Deutschland:

http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/publikationen/stellungnahme_fracking.pdf

Schlussfolgerung – Zitat:

In den USA findet die Gewinnung unkonventioneller Gasvorkommen seit einigen Jahren bereits statt. Verschiedene Berichte weisen auf erhebliche Beeinträchtigungen der Grundwasservorkommen hin, die amerikanische Umweltbehör-de (Environmental Protection Agency – EPA) hat hierzu Untersuchungen aufgenommen. Eine direkte Übertragung der amerikanischen auf deutsche Gegebenheiten ist aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen, ungleicher geo-grafischer (z.B. Besiedlungsdichte) und geologischer Verhältnisse nur bedingt möglich. Dessen ungeachtet sollten die in den USA erlangten Erkenntnisse bei der Schiefergasgewinnung in eine kritische Überprüfung der Explorationsver-fahren in Deutschland fließen.

Zum Schutz von Mensch und Umwelt, insbesondere zum Schutz des Grundwassers sind an jede Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten folgende Mindestanforderungen zu stellen:

• Kein Fracking zur Gewinnung von Erdgas in sensiblen Gebieten (z.B. Trinkwassergewinnungsgebiete, Heilquel-len, Mineralwasservorkommen) :
• Obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung (für jeden einzelnen Frack sowie das gesamte Gasgewinnungs-feld)
• Grundsätzlich Beteiligung der zuständigen Wasserbehörden zur Bewertung der Auswirkungen auf das Grund-wasser
• Vollständige Offenlegung der verwendeten Additive und der exakten Zusammensetzung der Fracturing Fluide für jeden einzelnen Frac
• Registrierung der Fracking-Chemikalien für diese Verwendung gemäß REACH-Verordnung
• Überwachung der Frack-Flüssigkeiten und des Flowbacks (zurückgefördertes Frack- und Lagerstättenwasser) sowie Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung in einem Kataster
• Erstellung eines Notfallplans und Störfallvorsorge
• Gefährdungsanalyse und begleitendes Monitoring durch die Förderunternehmen

Um all diese Aspekte im Rahmen eines umfassenden Verfahrens seriös prüfen und eine breite Behörden- und Bürger-beteiligung sicherstellen zu können, ist als erster Schritt eine Änderung/Anpassung der „UVP-Verordnung Bergbau“ aus Sicht des Umweltschutzes dringend erforderlich, was zur Folge hätte, dass für künftige Gasschieferexplorationen ein Planfeststellungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt werden müsste.

Zur Erinnerung und zum Vergleich hier der Entwurf dieser Stellungnahme: http://www.gegen-gasbohren.de/2011/09/04/umweltbundesamt-ausfuehrliche-stellungnahme/

Pressespiegel 50. KW 2011

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Dez 172011
 

Verden wehrt sich gegen Fracking: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/fracking163.html

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/bodenseekreis/Kritischer-Blick-auf-Erdgas;art410936,5276800

http://www.derwesten-recherche.org/2011/12/us-behoerde-fracking-schuld-an-schmutzigem-wasser/

http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/10111-epa-raeumt-erstmals-fracking-schaeden-ein

Fracking: „Wir wollen euch hier nicht!“ – 330 bei Infoabend in Dudensen: http://www.neustaedter-zeitung.de/newsdetails.aspx?ArticleID=2308

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Neustadt/Fracking-Protest-fuellt-Beermanns-Saal

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Rotenburg/499051/Buerger-protestieren-gegen-Erdgasfoerderung.html

In Mülheim wurde jetzt das erste Aktionsbündnis des Ruhrgebiets gegen das umstrittene Erdgas-Fracking aktiv: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/12/12/lokalzeit-ruhr-fracking.xml

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/langwedel/nabu-fordert-sofortigen-fracking-stopp-flecken-1529053.html

SPD-Ortsverein Verden – SPD-Antrag zum Thema Fracking: http://www.spd-verden.de/aktuell/2011/349898.php

http://www.mk-nachrichten.de/maerkischer-kreis-trinkwasserschutz-hat-oberste-prioritaet-20111213.html

http://www.noz.de/lokales/59425539/buendnis-fordert-kein-fracking-in-bad-laer

EPA gibt zu: Fracking verseucht das Trinkwasser: http://www.globalmagazin.com/index.php?id=333 

Landkreis Rotenburg: Fracking ist indirekt genehmigungspflichtig: http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=90261 

Kann man Diesel wirklich rückstandlos aus dem Boden zurückholen? http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-minden/rahden/exxon-mobil-will-dieseloel-abpumpen-1524338.html

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Rotenburg/499051/%22Frack-los%22-auf-den-Barrikaden.html

http://www.mv-online.de/lokales/kreis_warendorf/drensteinfurt/1815110_Risikofaktor_Sauergas.html –„Die Folge könnte eine kilometerweite Vergiftung der Bevölkerung mit Schwefelwasserstoff sein.“

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/sottrum/umwelt-nicht-gefaehrdet-1525884.html

http://www.noz.de/lokales/59492224/bad-laerer-rat-geschlossen-gegen-fracking

Völkersen:  http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/langwedel/schutz-grundwassers-oberste-prioritaet-1533381.html