Aug 132019
 

Ärzte sorgen sich über die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit

Im Ärzteblatt vom 05.08.2019 sind Artikel zum Thema Erderwärmung erschienen: Für Interessierte nachfolgende Links.

Editorial und drei Originalarbeiten aus Deutschland:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209068/Erderwaermung-ein-Blick-auf-Deutschland

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209065/Zukuenftige-Haeufigkeit-temperaturbedingter-Herzinfarkte-in-der-Region-Augsburg

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209075/Assoziation-von-Klimafaktoren-mit-Wundinfektionsraten

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209069/Gesundheitsgefahren-und-Interventionen-bei-anstrengungsbedingter-Ueberhitzung

Bericht über Amerikas Ärzte:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209129/Klimawandel-Amerikas-Aerzte-schalten-sich-in-Debatte-um-Klimawandel-ein

 Veröffentlicht von am 13. August 2019
Dez 172013
 

Coiled tube

Coiled tube

| WATERKANT | Sonderdruck | 4-13 | Unentgeltliche Verbreitung erlaubt © www.waterkant.info |
Fracking-Debatten, unfähige Aufsicht, undichte Kavernen und die Risiken des TTIP
Keine Entwarnung für den Untergru
nd

Von Lenja Waldmann

„2013 – Das politische Ende für Fracking in Deutschland?“: Die Schlagzeile im Juni-Heft (1) hoffte noch auf den grünen Kieler Umweltminister Robert Habeck, der per Bergrechts-Änderung via Bundesrat die Verpressung giftiger Chemikalien in den Untergrund stoppen wollte. Aber seine grünen Amtskollegen aus NRW und Niedersachsen fielen ihm in den Rücken und versagten die Unterstützung. Der lange Arm der Erdgaskonzerne reicht offensichtlich weit.

Artikel downloaden

 Veröffentlicht von am 17. Dezember 2013
Mai 052012
 

Im Februar 2012 hat der Vorsitzende der BIGG – Drensteinfurt, Stefan Henrichs, einen Bürgerantrag an die Stadt Drensteinfurt gerichtet. In diesem hat er angeregt, der Rat der Stadt Drensteinfurt möge formell beschließen, keine städtischen Grundstücke für die Förderung von unkonventionellem Erdgas zur Verfügung zu stellen. Der Rat hat den Bürgerantrag an den Haupt- und Finanzausschuss verwiesen, welcher ihn in seiner Sitzung am Montag den 30.04.2012 beraten und erfreulicherweise einstimmig angenommen hat.

Damit stellt sich die Stadt Drensteinfurt nach vielen anderen Städten wie z. B. Hagen oder zuletzt Nordwalde klar gegen die Pläne von ExxonMobil und HammGas, auf deren Terrain unkonventionelles Erdgas zu fördern. Dabei spiele es keine Rolle, ob das umstrittene Fracking-Verfahren angewendet werden soll oder nicht!

Jeder kann so einen Bürgerantrag stellen!

 

Unkonventionelles Erdgas? Weder hier noch anderswo!

Jan 232012
 
  1. Vorrang für die Trinkwassergewinnung vor der Rohstoffgewinnung,
  2. Beibehaltung der wasserrechtlichen Erlaubnis für die Bohrvorhaben und Einvernehmen mit den Wasserbehörden und Wasserversorgern,
  3. obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung der Bergbauvorhaben einschließlich der Beachtung von Summeneffekten einzelner Gefährdungen,
  4. Schaffung von Strukturen und Standards zur intensiven Überwachung der Bergbauvorhaben,
  5. Änderung des Bundesberggesetzes BBergG hinsichtlich der Beachtung von Ausschlussgebieten und der Beteiligung Betroffener,
  6. Aufrechterhaltung der Schutzfunktion der Deckschichten und dichte und fachgerechte Bohrungen,
  7. fachgerechte Aufbereitung und Entsorgung des Frack- und Formationswassers,
  8. Offenlegung der eingesetzten Chemikalien, Verzicht auf wassergefährdende Substanzen bei den Bohrverfahren,
  9. Erstellung von Notfallplänen und Haftung bei Schäden bzw. ausreichender Versicherungsschutz,
  10. Festlegung von sensiblen Ausschlussgebieten im Ruhreinzugsgebiet, in denen die Aufsuchung und Förderung nicht zugelassen werden kann, wie z. B. Wasserschutzgebiete und Einzugsgebiete von Wasserge-winnungsanlagen, ehemalige Steinkohle- und Erzbergbaugebiete mit unkontrollierbaren Wegsamkeiten und Erdbewegungen.

Quelle:

HochsauerlandWasser GmbH: Fracking.