Bundestag, NRW-Landtag Initiativen Risiko: Grundwasserabsenkung Risiko: Haftung Grundbesitzer

Haftungsfragen

Unser evangelischer Pfarrer Ulf Schlien hatte Herrn Stahlhut von Exxon in einer Infoveranstaltung in Nordwalde befragt, was passieren würde, wenn das Schlimmste eintreten würde und das Münsterland in Folge eines Störfalles oder einer Grundwasserabsenkung kein Trinkwasser mehr hätte und ob Exxon dagegen versichert sei? Hierzu Herr Stahlhut sinngemäß: Versicherungen würden nicht benötigt, man habe genügend Eigenkapital. Das wir Bürger dafür sorgen, dass die Energieriesen soviel von dem Geld besitzen, hat er natürlich nicht gesagt. Der BUND hat aber mal recheriert und uns mitgeteilt,

Initiativen Radioaktivität Termine

Einladung zur nächsten Versammlung der IGGG

Ein Aspekt, der bei der Diskussion hier in Deutschland bislang ein wenig „unterbelichtet“ ist, den die Kritiker in den USA bereits wesentlich prominenter behandelt haben, und der eine besonders tückische und bedeutende Gefahr darstellt, ist die mögliche Belastung des Trinkwassers und des Fracking-Abwassers mit radioaktiven Stoffen, insbesondere Radium 226. Herr Döschner hatte im letzten Jahr als erster Journalist in Deutschland über das Phänomen der radioaktiven Abfälle aus der Öl- und Gasförderung berichtet. Dabei geht es in erster Linie um Ra226, einem Alphastrahler, der – wie Plutonium – in der Gefahrenklasse 1 der radiotoxischen Stoffe geführt wird! Aus den USA ist bekannt, dass das Risiko der radioaktiven Belastung besonders groß ist – zum einen wegen der großen Mengen Wasser, die dabei eingesetzt werden (Ra226 wird mit dem Wasser aus

Pressemitteilungen Risiko: Grundwasserabsenkung

BBU: ExxonMobil gefährdet Grundwasservorräte

Während jeder Verbraucher zu Hause überlegt, wie er Wasser sparen kann, verschwendet Exxon-Mobil allein pro Bohrloch bis zu 10.000.000 Liter sauberes Grundwasser. ( Anmerkung matteselse: Richtig muss es heißen pro Frac: wenn Exxon 5 x im Jahr fracen müsste, würde sich Volumen auf 50.000.000 l Wasser erhöhen) Wenn dadurch der Grundwasserstand in einer Region absinkt, kommt es nicht nur zu ökologischen Konsequenzen, sondern auch die Landwirtschaft wird stark beeinträchtigt. Außerdem stellen die mehr als 200 Chemikalien und Biozide, die zur Gasförderung eingesetzt werden, ein unkalkulierbares Risiko für das Grundwasser da.

Geologie Risiko: Deckgebirge zertrümmert

Die geologische Situation um Nordwalde in Bezug zu der geplanten Förderung von unkonventionellem Erdgas!

Uns liegt schon länger eine Kurzstudie vor, die davon ausgeht, dass Methan aus den flözführenden Schichten in den Grundwasserkörper des Münsterländer Kiessandzuges ausgast. Um das Dokument zu untermauern, haben wir uns in letzter Zeit mit mehreren Geologen zusammengesetzt. Es ist zu befürchten, dass das Deckgebirge nicht ausreichend dicht genug ist und Giftstoffe selbst noch aus 1000 m Tiefe nach oben ins Grundwasser gelangen können. Hier das ungekürzte Dokument! Die Geologen möchten derzeit namentlich noch nicht genannt werden, da sie dann als völlig Unbeteiligte an einem riesigen Rad mitdrehen würden. Durch die Quellenangaben ist die Einschätzung jedoch schon untermauert.

Nachrichten aus USA Risiko: Entsorgung Frackwasser/Lagerstättenwasser

50.000 Liter Fracking Wasser durch defektes Ventil ausgelaufen

http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/ berichtete gestern, dass es in den USA beim soeben von Exxon Mobil übernommenen Konzern XTO zu einem schweren Zwischenfall gekommen ist. Durch menschliches Versagen scheint es schon mehrfach beim Fracing zu Problemen gekommen zu sein. Hier der Bericht: Bei einem Unfall auf einem von XTO (ExxonMobil) betriebenen Gasbohrfeld in Penn Township, Pennsylvania liefen letzte Woche voraussichtlich 50.000 Liter (13,000 Gallonen) Fracking-Flüssigkeit aus. Dabei wurden eine Quelle, ein Nebenfluss und wahrscheinlich auch einige private Wasserbrunnen verseucht. Das Amt für Umweltschutz in Pennsylvania ermittelt. “A DEP inspector discovered the spill while inspecting the well pad. The inspector found that the bottom valve on a 21,000-gallon fracking fluid tank was open and discharging fluid off the well pad. No one else was present at the pad, which has one producing Marcellus well.”

Ein Beamter der Umweltbehörde entdeckte bei einer Kontrolle, das das Ventil eines 80.000 Liter Tanks mit Fracking Flüssigkeit nicht richtig verschlossen war und die Flüssigkeit auslief. Bei der Anlage war sonst niemand, der das Auslaufen hätte bemerken können. XTO, erst vor einigen Monaten von ExxonMobil aufgekauft, konnte den Vorfall nicht erklären.

XTO hat inzwischen ein Unternehmen mit der Beseitigung de

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